Der Riesenbärenklau stammt ursprünglich aus dem Kaukasus und wurde Anfang des 19. Jh. Als Zierpflanze nach Europa gebracht. Es handelt sich um eine Staude mit einer Wuchshöhe bis zu 5 m. Die Pflanze ist heute in ganz Deutschland vorkommend. Der Bärenklau ist für Insekten eine reichhaltige Nahrungsquelle. Bei Menschen und Säugetiere hingegen kann die Pflanze erhebliche Verletzungen auslösen. Die gesamte Pflanze und insbesondere der Saft enthält phototoxisch wirkende Furanocumarine. Bei Berührung der Pflanze in Verbindung mit Tageslicht kann er beim Menschen zu schmerzhaften Quaddeln und schwer heilenden Verbrennungserscheinungen führen. Weiterlesen