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Projekt „Lebendige Luppe“ informiert über Neuigkeiten nördlich der Neuen Luppe

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    Das Projekt „Lebendige Luppe“ möchte historische Flussläufe wiederbeleben und so zu einer Verbesserung der Wasserverhältnisse im nordwestlichen Auwald beitragen. Verschiedene Eingriffe, wie der Bau der Neuen Luppe in den 1930er Jahren haben zur Austrocknung der Auenlandschaft geführt. Am Dienstag, 24. Februar, stellt Diplom-Geographin Sabine Schlenkermann, Projektmitarbeiterin beim NABU Sachsen, das Vorhaben nördlich der Neuen Luppe vor.

    Hier sind die Papitzer Lachen von der Austrocknung bedroht. Die ehemaligen Lehmstiche, die sich nach Stilllegung des Lehmabbaus mit Wasser füllten, haben sich zu wertvollen Amphibienhabitaten entwickelt. Seit den 1990er Jahren werden diese Stillgewässer künstlich mit Wasser der Weißen Elster bewässert. Im Rahmen des Projektes soll diese Wasserzufuhr durch den NABU Sachsen verbessert werden. Um den Gewässerhaushalt der nördlichen Luppeaue weiter zu stabilisieren, plant der NABU Sachsen auch historische Flussläufe im Gebiet wiederbeleben.
    Der aktuelle Stand der Planungen wird dieses Mal bei einem Informationsabend in der Auwaldstation (Schlossweg 11, Leipzig-Lützschena) präsentiert.

    Der Vortrag beginnt um 18 Uhr und dauert etwa eine halbe Stunde. Im Anschluss ist Zeit für Diskussion vorgesehen. Der Eintritt zum Infoabend ist kostenlos. Eine Anmeldung unter Tel. (0341) 86967550 oder per E-Mail an info@Lebendige-Luppe.de ist erforderlich.

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