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Neuauflage „Die unmögliche Begegnung“, Gastspiel „Ferdinand der Stier“ und TDJW am Abend und am Wochenende

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    Dein TDJW ist, wo du dich engagieren kannst! Gleich mehrere Formate verschreiben sich im Oktober dem Diskurs gesellschaftlicher Themen. So stellt sich die kommende Ausgabe der beliebten Reihe „die unmögliche begengung“ der Frage: „Du bist, was du isst?!“. Open-air in Grünau ist das preisgekrönte Stück „Wutschweiger“ zu sehen, welches sich auf feinfühlige und humorvolle Weise dem Thema Kinderarmut annähert. Save the date: am 09. November findet im Theater der Jungen Welt eine Konferenz dazu statt.

    Am 16. Oktober um 19.30 Uhr ist es wieder soweit – „die unmögliche begegNung« steht vor der Tür: „DU BIST, WAS DU ISST?! Veganer/-in meets Metzger/-in“. In Zeiten von Tönnies und Attila Hildmann dreht sich dieser Abend komplett ums Thema Essen. Doch nicht erst seit Corona sind die Fragen nach der richtigen Ernährung und vor allem auch nach den Produktionsbedingungen in der Fleischindustrie und Landwirtschaft immer wieder in den Fokus gerückt. Gemeinsam mit den Talk- und Musikgästen des Abends geht Moderatorin Josepha Maschke der Frage nach: Bist du, was du isst?

    Das Stück „Wutschweiger“, inszeniert von Autor Jan Sobrie selbst, mit dem niederländisch-deutschen Kinder- und Jugenddramatikerpreis Kaas&Kappes und dem Jugendtheaterpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet, ist open-air in Grünau zu erleben. Begleitend zu der Produktion veranstaltet das Theater der Jungen Welt im Herbst, die zweitägige Konferenz „Mutmacher!“, die das akute Problem Kinderarmut mit jungen Menschen ab 9 Jahren bearbeitet und sie mit politischen Vertreter/-innen ins Gespräch bringt.

    Im Rahmen der Konferenz treffen am Montag, 09. November vormittags Vertreter/-innen der beteiligten Klassen im TDJW auf politische Repräsentant/-innen. In vielfältigen, spielerischen Formaten kann hier ein Austausch stattfinden. Die Konferenz findet in Kooperation mit dem Leipziger Kinder- und Jugendbüro statt. Ebenfalls am 09. November organisiert die Fördergesellschaft des Theaters der Jungen Welt, eine Podiumsdiskussion zu dem Thema Kinderarmut.

    Mit „ferdinand der stier“ gastiert das Theater Kokon vom 02. bis 05. Oktober im Theater der Jungen Welt. Die Puppentheater-Inszenierung für Kinder ab 4 Jahren, nach dem Kinderbuch von Munro Leaf, erzählt die Geschichte von Ferdinand dem Stier, der im Gegensatz zu den anderen Stieren auf der Weide, nicht von einer glanzvollen Karriere in der Stierkampfarena träumt. Lieber riecht er an den duftenden Blumen und verbringt die Tage auf seinem Lieblingsplatz unter der Korkeiche. Doch eines Tages wird ausgerechnet Ferdinand für einen Stierkampf in der Arena ausgewählt…

    Mit dem TDJW in die Nacht und ins Wochenende! Im Oktober kann gut gelaunt „Friday, I´m in Love“ gesummt werden, denn zweimal im Monat beginnt das TDJW-Familien-Wochenende schon am Freitag, Punkt 16 Uhr.  Die Relaxed Performance für Allerkleinste ab 2 Jahren „ES WAR ZWEIMAL“ ist am 09. Oktober um 16 Uhr zu sehen, die Puppentheater-Inszenierung „GESCHICHTEN VOM KLEINEN KÖNIG“ am 30. Oktober. Fürs TDJW ist man nie zu alt! Darum gibt es ab sofort gute Geschichten zur vorgerückten Stunde – nicht nur für Kinder.

    Von rächenden Prinzen, Kampfsportlern mit Herz und musikalischen Weltreisen – die TDJW-Abendvorstellungen: Ania Michaelis´ Inszenierung von Shakespeares „HAMLET“, „DAS HERZ EINES BOXERS“ und das Ensemble-Deluxe-Format „SPRECHEN SIE VINNISCH?“ – eine rasante Tour rund um die Welt mit Schauspiel- und Musikmultitalent Benjamin Vinnen, stehen im Oktober abends auf dem Spielplan.

    Am 29. Oktober um 18.30 Uhr findet der zweite Clubauftakt am TDJW statt:  Wilder Club, Club Melo und Ü18-Club starten in die Proben und freuen sich über spielwütige Teilnehmer/-innen. Bühnenhungrige können an diesem Termin auch noch beim Generationenclub sowie Open House miteinsteigen.

    Bereits zum 290. Mal am Theater der Jungen Welt zu sehen, ist am 03. Oktober „emil und die detektive“, in einer Inszenierung von Marion Firlus, mit Live-Musik von Peter Schneider. Was braucht eine gute Detektivgeschichte? Natürlich einen jugendlichen Helden und einen gefährlichen Verbrecher. Genau das bietet der Klassiker von Erich Kästner und nimmt die Zuschauer/-innen im TDJW mit auf eine wilde Reise durch Berlin.

    Die neue Leipziger Zeitung Nr. 82: Große Anspannung und Bewegte Bürger

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