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Auch am Uniklinikum Leipzig: Wieder ein Rekord mit 2.272 Geburten und 2.366 Neugeborenen

2.366 Kinder kamen am Universitätsklinikum Leipzig bei 2.272 Geburten in den vergangenen zwölf Monaten auf die Welt. Damit wurde nicht nur ein neuer Rekord erreicht: Das UKL ist auch das zweite Jahr in Folge die Klinik mit den meisten Geburten in Sachsen.

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Sachsens Demokratie hat Schlagseite und Tillichs Regierungspolitik ist mit dafür verantwortlich
Auf einmal fehlen ihm die Polizisten: Sachsens Innenminister Markus Ulbig. Foto: Matthias Weidemann

Foto: Matthias Weidemann

Musste es wirklich erst so weit kommen? Nach Tagen der Krawalle verhängt das zuständige Landratsamt in Heidenau ein öffentliches Versammlungsverbot. Begründung: Es gäbe nicht genügend Polizisten, um die provisorische Unterkunft in einem ehemaligen Baumarkt zu schützen. Nicht nur die Piraten nennen es Kapitulation. Selbst der "Spiegel" redet endlich Klartext. Aber man hat ja zuhören und zusehen dürfen, wie Sachsens Regierung in den letzten Tagen agierte.
Trotz drohender Räumung: Flüchtlinge wollen nicht in Ernst-Grube-Halle
Demonstrativ wurde ein Bauzaun aufgestellt. Foto: Alexander Böhm

Foto: Alexander Böhm

Eigentlich endet nach dem Willen der Landesdirektion Sachsen am Freitag die Unterbringung von Flüchtlingen in der Sporthalle in der Arno-Nietzsche-Straße 29. Bereits 20 Personen haben die Unterkunft verlassen in Richtung Dölitz. Die Verbliebenen wollen allerdings bleiben und fordern eine bessere Unterbringung als in der Ernst-Grube-Halle. Aktivisten versperren seit dem Morgen erneut die Einfahrt. Die Polizei begutachtet die Lage.
Völkerschlacht-Panorama könnte auch zum Leipziger Jubiläums-Hingucker werden
Nur noch bis 20. September zu sehen: Asisis "Leipzig 1813". Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Das kann man doch nicht einfach abhängen und vernichten, dachten sich die drei Grünen-Stadträte Norman Volger, Nicole Lakowa und Michael Schmidt und stellten im Juni einen Antrag, das eindrucksvolle Asisi-Panorama "Leipzig 1813" zu retten, eine neue Rotunde zu bauen gleich am Völkerschlachtdenkmal und dort dauerhaft zu zeigen, wie Leipzig während der Völkerschlacht aussah. Geht das überhaupt?
Sächsische Verbraucher können wieder Blender, Abzocker und Betrüger vorschlagen zur Prellbock-Kür 2015
Der Gewinner wollte ihn partout nicht haben: Prellbock 2013. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

2013 war es noch ein Testballon: Machen die Sachsen mit, wenn die Verbraucherzentrale nach dem rücksichtslosesten Prellbock im Land sucht, dem Unternehmen, das sich um Verbraucherrechte, Fairness und Ehrlichkeit am wenigsten schert? Sie machten mit und am Ende sollte ja bekanntlich das Chemnitzer Unternehmen B2B Technologies den "Prellbock 2013" bekommen, wollte ihn aber nicht.
Gefahrenstelle Nr. 20 im Leipziger Radnetz: Gleich zwei gefährliche Stellen an der Max-Liebermann-Straße
Die im Schatten sieht man nicht: Radfahrer kurz vor der Kreuzung Max-Liebermann-Straße / Virchowstraße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Immer wieder geht es um Kreuzungsbereiche im Leipziger Radnetz, an denen Radfahrer - nichts Schlimmes ahnend - auf einmal in Kollisionsgefahr mit abbiegenden Kraftfahrzeugen kommen. So geht es einem Leser aus Gohlis auch immer wieder auf dem Radweg an der Max-Liebermann-Straße. Sieht sicher aus, ist es aber nicht.
Ab 1. September hat der Leipziger Landtagsabgeordnete Andreas Nowak auch ein Wahlkreisbüro in Grünau
Auf seiner Facebook-Seite erzählt Nowak, was er alles unternimmt. Screenshot: L-IZ

Screenshot: L-IZ

Da haben dann wohl gleich zwei gemerkt, dass seit der Sachsenwahl im August 2014 schon ein ganzes Jahr vergangen ist. Regelrecht erschüttert war ja seinerzeit die Linke, die im Leipziger Westen ein wichtiges Direktmandat verlor - der langjährige Landtagsabgeordnete Dr. Dietmar Pellmann unterlag dem CDU-Herausforderer Andreas Nowak. Der Wechsel ist vor allem deshalb passiert, weil der Wahlkreis neu zugeschnitten wurde.
RB Leipzig: Antirassistische Spruchbänder im Stadion unerwünscht
Das besagte Spruchband. Foto: Alexander Böhm

Foto: Alexander Böhm

Auch bei einem sogenannten Retortenverein wie RB Leipzig gibt es mittlerweile zahlreiche Fans, die sich im Stadion und außerhalb gegen Menschenfeindlichkeit engagieren. Zumindest ersteres sieht der Verein jedoch nicht gern. Wenn Rasenballsport Leipzig einen Verein wie den FC St. Pauli empfängt, so wie dies am vergangenen Wochenende geschehen ist, dann handelt es sich um ein Duell der Gegensätze. Nicht nur trifft dabei der Retorten- auf den Kultclub, auch könnte der Stellenwert einer aktiven Fanszene für die Vereinsoberen kaum unterschiedlicher sein - insbesondere wenn es darum geht, sich antirassistisch zu positionieren.
„Bonjour Paris!“ (3): Der unterirdische Nahverkehr in Paris
Noch unübersichtlicher als der Leipziger und Berliner Hauptbahnhof: der Pariser Gare du Nord. Foto: Patrick Kulow

Foto: Patrick Kulow

Gerade eben sind wir mit dem Flugzeug aus Berlin im Pariser Süden auf dem Flughafen Orly gelandet. Den Eiffelturm, das Schloss Versailles und das gewaltige Häusermeer haben wir aus der Vogelperspektive betrachtet. Nun steht uns eine etwas kleinere Reise durch das Pariser Stadtgebiet bevor: der Flughafen ist im Süden der Metropole, unsere Ferienwohnung im Norden.
Mord im Hochhaus: Servicetechniker entdeckte leblosen Körper im Aufzugschacht
Sebastian T. beim Prozessauftakt am 20. August. Foto: Martin Schöler

Foto: Martin Schöler

Im Indizienprozess gegen den mutmaßlichen Täter Sebastian T. (30) sagte am Donnerstag der Techniker aus, der am 11. September 2013 den verstorbenen Adriano H. (22) aufgefunden hatte. Der Obdachlose war in einem Grünauer Plattenbau in der 14. Etage in den Aufzugschacht gestürzt, während sich die Kabine im Erdgeschoss befunden hatte.
Kundgebung in Schönefeld: Aktivist soll Pfefferspray gegen Polizisten eingesetzt haben
Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Gegen eine NPD-Kundgebung in Schönefeld hatte es im Dezember 2013 erheblichen Widerstand gegeben. Um auf die Aufzugsstrecke der Rechtsextremen zu gelangen, soll ein Aktivist Pfefferspray eingesetzt und damit zwei Polizisten verletzt haben. Der Fall wird nun vor dem Amtsgericht Leipzig verhandelt.
Die Direktorin der Grundschule am Rabet im L-IZ Interview
Grundschule am Rabet. Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Das neue Schuljahr hat auch in der Grundschule am Rabet am Montag begonnen. Das letzte hatte mit viel medialer Aufmerksamkeit geendet. Kicking Girls wurde vorgestellt. Viel Prominenz war anwesend und auch Frau Trummer, Direktorin der Schule, hatte eine Rede gehalten. Interviews wollte sie der anwesenden Presse nicht geben. Das L-IZ Interview ist insofern eine Ausnahme. Ihr Blick ging vor allem nach vorne. Besonders nach dem versöhnlichen letzten Schultag.
Willkommensfest in Heidenau soll verboten werden
Banner von Dresden Nazifrei. Quelle: Dresden Nazifrei

Quelle: Dresden Nazifrei

Es waren nur wenige Beamte im Einsatz, als es an zwei Tagen hintereinander zu Angriffen auf die provisorische Asylunterkunft in Heidenau am letzten Wochenende kam. Für das kommende hat die Versammlungsbehörde des Landkreises Sächsische Schweiz am Donnerstag den polizeilichen Notstand ausgerufen. Die Durchführung eines Willkommensfestes in der Stadt, welches vom Bündnis Dresden Nazifrei angemeldet wurde, ist damit gefährdet.
Erwerbsloseninitiative vor Gericht: Mitglied wegen Körperverletzung schuldig gesprochen
Amtsgericht Leipzig. Foto: Alexander Böhm

Foto: Alexander Böhm

Mit hohen Ambitionen ist die Erwerbsloseninitiative (ELO) am Dienstag in einen Prozess am Amtsgericht Leipzig gestartet. Das Mitglied Lars M. (48) wurde angeklagt, im Jobcenter in der Georg-Schumann-Straße gegen ein ausgesprochenes Hausverbot verstoßen zu haben. Es kam zu einer Auseinandersetzung mit Sicherheitsmitarbeitern, bei denen mehrere Personen verletzt wurden. Richter Tom Maciejewski verurteilte ihn zu einer Geldstrafe von 80 Tagessätzen.
Wagners Leipziger Klavier steht wieder in Bayreuth
Richard Wagner leibhaftig an seinem Grab! Ein Bayreuther Living-History-Darsteller und Touristen machen eine Kutschfahrtpause an der Familiengruft im Garten der „Villa Wahnfried“. Foto: Karsten Pietsch

Foto: Karsten Pietsch

Vor Wagners Villa „Wahnfried“ sieht es aus, als wäre nichts geschehen. Kaffeetassen und Kuchengabeln klappern vor dem Gärtnerhaus. Es ist alles wieder in Ordnung. Sommer 2014 war der Garten noch als Baustelle verwüstet, Bauleute parkten ihre PKWs neben der Wagner-Gruft. Vor zwei Jahren rollten noch Bulldozer zwischen Gräbern und Terrasse entlang. An der Eingangstür klaffte eine Grube, so tief, wie das Haus hoch war.
Am 13. September: Gastspiel des Bläserquintetts der Sächsischen Bläserphilharmonie
Foto: Sächsische Bläserphilharmonie

Foto: Sächsische Bläserphilharmonie

Unter dem Titel Leipzig - Wien - Caracas unternimmt das Bläserquintett der Sächsischen Bläserphilharmonie am 13.9., 17 Uhr, im ehemaligen Oberen Bahnhof Delitzsch eine musikhistorische Weltreise. Das Ensemble spannt einen Bogen von barocken Werken Johann Sebastian Bachs über Klassisches von Wolfgang Amadeus Mozart, romantischen Stücken Antonín Dvoráks bis hin zu lateinamerikanischen Rhythmen verschiedener Epochen. Die fein abgestimmten Arrangements für Querflöte, Oboe, Waldhorn, Fagott und Klarinette würzen die Musiker geschickt mit kurzweiliger Moderation.