Artikel vom Sonntag, 1. Januar 2012

2012 – was bleibt: Leipzig finanziert das Projekt Aufsuchende Straßensozialarbeit für Alkoholkranke nun selbst

Das unterdessen stadtweit bekannte und erfolgreiche Projekt "Von der Straße ins Leben - Aufsuchende Straßensozialarbeit für alkoholkranke Erwachsene", dessen Träger die Suchtzentrum Leipzig gGmbH ist, kann in bewährter Weise im kommenden Jahr in Leipzig-West in den Stadtteilen Lindenau, Plagwitz und Leutzsch seine Arbeit fortsetzen. Weiterlesen

Was kommt 2012: Eine Gedenkinstallation auf dem Hauptbahnhof

Gute Nachrichten gibt es vom Herzensprojekt des Friedenszentrum Leipzig e.V.. Die Realisierung des Projektes einer Gedenkinstallation für alle Deportierten auf dem Leipziger Hauptbahnhof schreitet voran. Dank der großartigen Spendenbereitschaft einzelner Bürgerinnen und Bürger und verschiedenster Vereine und Institutionen sowie der breiten Unterstützung durch die Öffentlichkeit konnten bisher fast 12.000 Euro für das Projekt gesammelt werden. Weiterlesen

Der Birnenverächter oder Wie ein Autor versucht, sich selbst zu erfinden

Literatur ist auch Maskerade. Warum sollten Autoren anders sein als gewöhnliche Menschen? Oder stören sie nicht eher beim Lesen? - Gute Frage. Die natürlich auch Literaturprofessoren nicht beantworten können. Denn wovon lebt Literatur, wenn nicht vom Dialog? Manch junger Autor versucht so, mit seinem fiktiven Leser tatsächlich ins Gespräch zu kommen. So auch Hannibal von Instetten. Weiterlesen