3.8 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Zum wiederholten Mal vom Irak nach Leipzig geschleust

Mehr zum Thema

Mehr

    Vorgestern Abend meldete sich ein 35-jähriger Iraker bei der Bundespolizei Leipzig und gab an wieder in die Bundesrepublik Deutschland eingereist zu sein. Bei der Überprüfung des Mannes stellten die Bundespolizisten schnell fest, dass er bereits 2017 einen Asylantrag in Deutschland gestellt hatte. Dieser wurde abgelehnt.

    Im Jahr 2020 ist der 35- Jährige nach seinen Angaben wieder in sein Heimatland zurückgekehrt. Dort entschloss er sich für eine erneute Rückkehr nach Deutschland, um hier erneut einen Asylantrag zu stellen. Teile seiner Schleusung nach Deutschland verbrachte er auf der Ladefläche von LKWs. So auch auf seiner letzten Teilroute in die Nähe von Leipzig.

    In den letzten Wochen und Monaten stellte die Bundespolizei Leipzig fest, dass der Raum Leipzig und Mitteldeutschland vermehrt für illegale Migration genutzt wird. Zum großen Teil werden für die Schleusungen die Ladeflächen von LKWs genutzt. Die Migranten werden dann abseits der Großstädte ausgesetzt.

    Die Bundespolizei Leipzig hat gegen den Iraker Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts eingeleitet. Die genauen Umstände zu dieser Behältnisschleusung sind noch nicht bekannt und Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

    Topthemen

    - Werbung -

    Aktuell auf LZ