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SC DHfK Handball: Sponsorennetzwerk bekommt weiteren Zuwachs

Die Handballer des SC DHfK Leipzig befinden sich nach dem immens wichtigen Heimsieg gegen Gummersbach im Aufwind und erleben derzeit einen regelrechten Zuschauerboom. Aber nicht nur die Zuschauer sorgen derzeit für die bestmögliche Unterstützung der grün-weißen Handballer. Auch die Partner und Sponsoren stehen ungeachtet der Tabellensituation voll hinter der Mannschaft.

WBG Kontakt wird neuer Nachwuchspate

Zum Abschluss des vergangenen Jahres durfte sich die Handball-Akademie des SC DHfK Leipzig gleich doppelt geehrt fühlen. Der Verein erhielt von der DKB Handball-Bundesliga nicht nur das „Nachwuchszertifikat mit Stern“ für eine herausragende Nachwuchsarbeit, sondern belegt aktuell auch den ersten Platz in der Rangliste zur Effektivität der Nachwuchs- und Anschlussförderung aller Bundesligaclubs.

Die beiden Auszeichnungen sorgten auch sportlich für eine Initialzündung der DHfK-Nachwuchsteams. Mit acht Siegen in Folge ist die A-Jugend des SC DHfK momentan die Mannschaft der Stunde in der Mittel-Staffel der Jugend-Bundesliga. Gleiches gilt auch im Männerbereich für die Leipziger U23-Mannschaft.

Mit neun Punkten aus fünf Spielen legten die Jungs von Trainer Enrico Henoch einen Traumstart ins neue Jahr hin und katapultierten sich vom letzten Tabellenplatz raus aus der Abstiegszone der 3. Liga. Zudem kämpft die DHfK-B-Jugend an den kommenden beiden Wochenenden um die Mitteldeutsche Meisterschaft. Das Final-Hinspiel gegen den SC Magdeburg findet am Sonntag um 12:30 Uhr in der kleinen Arena statt, sieben Tage später steigt dann das Rückspiel in Magdeburg.

Die rosigen Aussichten der Leipziger Handball-Akademie sorgen natürlich auch für Strahlkraft und Glaubwürdigkeit bei allen Nachwuchsförderern. Gleichzeitig freut sich der SC DHfK Leipzig, mit der Wohnungsbau-Genossenschaft Kontakt e.G. ab sofort einen neuen Nachwuchspaten für die B- und C-Jugend gewonnen zu haben.

„Das Sport- und Vereinsleben verbindet Generationen und vermittelt wichtige gesellschaftliche Werte, wie Gemeinschaft, Fairness und soziale Kompetenz. Werte für welche auch wir als Genossenschaft einstehen. Mit unserer Unterstützung im Nachwuchsbereich möchten wir gemeinsam mit dem SC DHfK diese Werte mit Leben füllen und damit einen aktiven Beitrag zur Jugendarbeit in unserer Stadt leisten.“, erklärt Uwe Rasch, Vorstandsmitglied der WBG Kontakt.

Die größte Wohnungsgenossenschaft der Stadt Leipzig wird den DHfK-Nachwuchs fortan unterstützen und darüber hinaus das Potential ihrer über 15.000 Mitglieder nutzen, um weitere Aufmerksamkeit für die Sportart Handball zu generieren. „Gleichzeitig genießen die Genossenschaftsmitglieder der WBG Kontakt attraktive Vorteile beim SC DHfK Leipzig und dürfen auf gemeinsame Aktionen gespannt sein.“, freut sich Uwe Rasch.

PHÖNIX-Industriedienstleistungen GmbH wird Patensponsor von Jens Vortmann

Die Firma PHÖNIX-Industriedienstleistungen GmbH ist ein zukunftsorientiertes qualitätsbewusstes Dienstleistungsunternehmen mit Firmensitz in Bitterfeld-Wolfen und Wittenberg und neu im Sponsorennetzwerk des SC DHfK Leipzig.

Der Industriedienstleister übernimmt die Patenschaft von Kapitän Jens Vortmann, der nach seinem Kreuzbandriss weiter verbissen an seinem Comeback arbeitet und spätestens zur nächsten Saison wieder im Kasten des SC DHfK Leipzig stehen soll.

„Ich freue mich, dass sich PHÖNIX-Industriedienstleistungen auch in einer sportlich schwierigen Situation bereit erklärt hat, sich für den SC DHfK zu engagieren und ich hoffe, mit ihnen als persönlicher Pate bald wieder auf dem Feld zu stehen“, so der Leipziger Mannschaftskapitän Jens Vortmann.

„Wir erfahren gerade große Solidarität und Unterstützung aus der Wirtschaft, die mit uns die Kräfte bündelt, um den Verbleib in der stärksten Liga der Welt zu sichern und eine Mannschaft aufzubauen, mit der wir mittel- und langfristig ambitionierte Ziele anstreben können. Das ist nicht selbstverständlich und verpflichtet uns alle, dieses Vertrauen der Sponsoren mit 100 Prozent Einsatz und starken Leistungen zurückzugeben. Daher gilt mein Dank an all unsere Partner und ein herzliches Willkommen in der DHfK Familie an die WBG Kontakt sowie Phoenix Industriedienstleistungen“, so Geschäftsführer Karsten Günther.

TAS AG unterstützt Geschäftsstelle der Handball Verwaltung GmbH

Neben den beiden neuen Paten für die Bereiche Nachwuchs und Bundesliga gibt es auch im Bereich Verwaltung zusätzliche Unterstützung.
Als nachhaltiges Familienunternehmen ist die TAS AG langjähriger Partner des SC DHfK Leipzig und tritt seit Jahresbeginn als Bronzesponsor der Bundesligahandballer auf. Die TAS AG ist einer der größten familiengeführten Kommunikationsdienstleister in Deutschland und überall dort Impulsgeber, wo Bedarf an innovativen Kundenservicediensten und Outsourcing-Strategien besteht.

Über den dialogorientierten Kundenservice der TAS AG darf sich künftig auch die Geschäftsstelle des SC DHfK Handball freuen. „Durch die Unterstützung der TAS AG als Telefondienstleister erreichen alle Anrufer in der Geschäftsstelle seit Anfang Februar einen persönlichen Ansprechpartner, auch wenn die Mitarbeiter selbst mal nicht im Büro sind. So findet jedes Anliegen immer ein offenes Ohr bei uns und wir können damit unsere Kommunikationsprozesse weiter verbessern“, so Geschäftsstellenleiter Steffen Landschreiber.

Darüber hinaus ist neben dem telefonischen Service auch ein neuer Web-Chat auf der Seite www.scdhfk-handball.de in Planung, welcher von der TAS AG implementiert und betreut werden soll. Alle Fans und handballinteressierte Besucher der DHfK-Webseite können sich dadurch demnächst auf einen noch umfangreicheren Online-Service freuen.

Die neue Leipziger Zeitung Nr. 64: Kopf hoch oder „Stell dir vor, die Zukunft ist jetzt“

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Die Auswirkungen des Homeschoolings auf die Eltern. Grafik: DAK

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An fünf aufeinanderfolgenden Wochenenden werden Oper, Leipziger Ballett und Musikalische Komödie ab dem 12. Juni 2020 jeweils Freitag und Samstag zur Veranstaltungsreihe „Vorstellungskraft voraus!“ mit einem eigenen Programm wieder auf der Bühne im Westbad zu sehen, hören und erleben sein.
FES-Papier wirbt für weitere Unterstützung für eine echte Mobilitätswende in Deutschland
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Für alle LeserDie lange diskutierte Abwrackprämie für Pkw war dann zum Glück nicht mehr Bestandteil des am 3. Juni bekannt gegebenen Konjunkturpakets der Bundesregierung. Da dürften auch die Autor/-innen eines Positionspapiers der Friedrich-Ebert-Stiftung aufgeatmet haben, die schon befürchteten, dass nun wieder Milliarden in den Verbrenner investiert werden, die dringend für eine richtige Mobilitätswende gebraucht werden. Den Corona-Shutdown hatten sie zur Gelegenheit genommen, dieses Papier zu verfassen.
Antrag der AfD-Fraktion zur Aufhebung der Leipziger Umweltzone macht nicht mal aus Gesundheitsgründen Sinn
Einfahrt in die Leipziger Umweltzone an der Hohentichelnstraße. Foto: Ralf Julke

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„Stunde der Gartenvögel“ bestätigt: Auch in Sachsen ist das große Blaumeisen-Sterben angekommen
Blaumeise bei der Fütterung. Foto: NABU / Rita Priemer

Foto: NABU / Rita Priemer

Für alle LeserNoch im März war die Meisenwelt in Ordnung: Die Blaumeisen waren die ersten, die die Birken vorm Fenster besetzten und sich erst einmal sattfutterten, bevor sie an ihr Tagwerk gingen. Ihnen folgten dann die lärmenden Spatzen. Doch dann wurde es auf einmal still im April, verschwanden die Blaumeisen. Nur die Spatzen kamen wie gewohnt. Und die diesjährige „Stunde der Gartenvögel“, die vom 8. bis 10. Mai stattfand, bestätigte, dass das Blaumeisensterben auch in Sachsen angekommen ist.
Fachausschuss verweigert der Vorlage zum Erweiterungsbau der Apollonia-von-Wiedebach-Schule seine Zustimmung
Der geplante Anbau der Apollonia-von-Wiedebach-Schule. Grafik: Stadt Leipzig

Grafik: Stadt Leipzig

Für alle LeserSo geht das nicht wirklich. Als das Dezernat Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule im Mai die Vorlage zum Erweiterungsbau der Apollonia-von-Wiedebach-Schule öffentlich machte, fielen nicht nur die Anrainer aus allen Wolken. Das neue Projekt hatte mit den Auskünften und Ankündigungen aus den Vorjahren nichts mehr zu tun. Am 10. Juni soll eigentlich die Ratsversammlung über den Bau entscheiden. Aber jetzt gibt es auch eine Petition.