Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Syntainics MBC – Neues Zeitalter im mitteldeutschen Basketball

Die Wölfe und ihr Hauptsponsor PURAGLOBE rücken noch enger zusammen. Die beiden langjährigen Partner unterzeichneten einen neuen Sponsoringvertrag für die kommenden fünf Jahre. Der Mitteldeutsche Basketball Club tritt künftig unter dem Namen SYNTAINICS MBC an. Das US-amerikanische Unternehmen PURAGLOBE sorgt damit auch für eine Zukunft des Clubs in der easyCredit BBL.

Unter dem Motto „Stepping Up Our Game“, präsentierten PURAGLOBE und der SYNTAINICS MBC am Donnerstagvormittag die neue Partnerschaft. Aus dem Mitteldeutschen Basketball Club wird damit nach 19 Jahren der SYNTAINICS MBC, ebenso wird das Clublogo relauncht und damit einhergehend auch das Corporate Design des Clubs modernisiert. Erstmals läuft der Club unter neuer Bezeichnung und in neuen Trikots beim Saisonabschluss gegen die Eisbären Bremerhaven am 12. Mai in der Stadthalle Weißenfels auf.

„Das Vertrauen von PURAGLOBE in unseren Club ist in den vergangenen Monaten enorm gestiegen und hatte damit auch direkten Einfluss auf die sportliche Erfolgsserie der Rückrunde und den damit verbundenen Klassenerhalt. Die noch engere Partnerschaft wird uns zu einer neuen Aufbruchsstimmung verhelfen und uns künftig im Basketball-Oberhaus wettbewerbsfähiger machen. Gemeinsam mit unseren langjährigen kleineren Partnern und unserem Hauptsponsor PURAGLOBE ist es uns gelungen, eine Zukunftsperspektive im Wettbewerb mit den besten Basketball-Clubs zu garantieren. Wir freuen uns, jetzt als SYNTAINICS MBC den nächsten Schritt unserer Entwicklung zu gehen“, sagt MBC-Geschäftsführer Martin Geissler zum Abschluss des neuen Sponsoring-Vertrags.

„Unser Engagement beim SYNTAINICS MBC ist ein eindeutiges Bekenntnis zur Region Mitteldeutschland. Der MBC ist mit seiner bereits jetzt schon internationalen Aufstellung einer der besten Basketball-Clubs Deutschlands. Die steigende Popularität dieser amerikanischen Sportart, verbunden mit ihrer kontinuierlich wachsenden Fan-Gemeinschaft, passt perfekt zu uns als international agierendes Unternehmen. Wir sind davon überzeugt, dass der SYNTAINICS MBC gemeinsam mit uns wachsen wird und freuen uns auf die gemeinsame Zukunft“, kommentiert PURAGLOBE President & CEO Andreas Schueppel den Fünfjahresvertrag.

„Nach langjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit ist es PURAGLOBE gelungen, eine nachhaltige Motorenöl-Produktlinie zu entwickeln, die vollständig auf der eigenen, patentierten SYNTAINICS Base Oil Technology beruht. Der Produkt- und Markteintritt ist für Ende 2019 in Amerika geplant. Damit erreicht PURAGLOBE das selbst gesteckte Ziel, als Erster eine kommerziell verfügbare und komplett nachhaltige Premium Motorenöl-Sortiment anbieten zu können, das sowohl fuel- als auch eco-efficient ist und damit die höchsten Umwelt- und Klimastandards erfüllt. Dieses ist ein weiterer Schritt der internationalen PURAGBLOBE Strategie, auf der CARE FOR CLIMATE Philosophie basierende Fertiglösungen anbieten zu können. Die Kombination aus der athletischen Sportart Basketball und der weltweiten Fan-Gemeinschaft ist ideal für uns, den Namen SYNTAINICS international bekannt zu machen,“ sagt Dr. Soenke Moehr, Global Director Marketing & Sales.

Auch der Sprecher des Beirats, Jörg Hexel, freut sich auf die noch intensivere Partnerschaft: „Unsere Mannschaft auf und neben dem Feld hat insbesondere seit Jahreswechsel großartige Arbeit geleistet und somit sportlich und auch jetzt wirtschaftlich die Zukunft unseres Clubs in der easyCredit BBL gesichert. Der SYNTAINICS MBC ist wieder die Nummer 1 im mitteldeutschen Basketball und hat die klare Ambition, diese Position in Zukunft ambitioniert auszubauen. Auch in Zukunft werden wir mit den bekannten Farben Blau und Orange sowie dem Kürzel MBC in unserem Clubnamen die Erfolgsgeschichte fortschreiben.“

Die Marschrichtung der easyCredit BBL wurde zu Beginn der Saison 2018/19 eindeutig definiert. Um in der künftigen Spielzeit 2019/20 im Basketball-Oberhaus antreten zu können, ist der Nachweis über einen Mindestetat von drei Millionen Euro Voraussetzung. Diese finanzielle Hürde ist nun zusammen mit PURAGLOBE offiziell übersprungen worden. Der Hauptsponsor, der sich seit 2015 auf der Brust der Wölfe-Trikots präsentiert, bekennt sich durch diesen Schritt eindeutig zu einem der besten Basketball-Clubs Deutschlands.

Durch das Engagement können die Wölfe auch in der nächsten Spielzeit den deutschen Top-Vereinen auf Augenhöhe begegnen. Schon zuvor hatte das besondere Engagement des US-Unternehmens mit Sitz in Wayne/Pennsylvania maßgeblich zum Erfolg der Wölfe in den vergangenen Jahren und den diesjährigen Top-Verpflichtungen von Jovan Novak und Tremmell Darden beigetragen.

Die Geschäftsaktivitäten von PURAGLOBE stehen unter den Sternen der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes. In einem weltweit einmaligen Verfahren wird nachhaltiges und klimafreundliches Premium-Basisöl hergestellt. So sparte das Unternehmen seit Gründung im Jahre 2005 mehr als zwei Millionen Tonnen klimaschädliches CO2 ein.

Durch die Namensänderung in SYNTAINICS MBC wird der Weißenfelser Club nicht zum ersten Mal Botschafter umweltschonender Verfahren seines Hauptsponsors, denn unter dem Motto CARE FOR CLIMATE veranstaltete der Club bereits seit 2015/16 die bekannten CARE FOR CLIMATE GAMES, in der ARENA Leipzig.

Neben den Namensrechten erhält PURAGLOBE auch künftig die Hauptwerbefläche auf dem Mannschaftstrikot, eine Präsenz im neuen Clublogo, umfangreiche Werbepräsenzen in den Spielstätten des Clubs und die Hauptwerbeflächen auf dem Teambus. Somit wird der SYNTAINICS MBC zu einem weiteren, offiziellen CARE FOR CLIMATE Botschafter für die Sportwelt.

MelderBasketball
Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder--> Woidke, Kretschmer und Haseloff: Staatsvertrag zur Sicherung der Strukturhilfen notwendig
UKL entwickelt eigenes Bewertungssystem für Sturzrisiko der Patienten
Tagebau Garzweiler durch Blockaden umzingelt
Großes Jubiläum 2020: Zehn Jahre „Offene Gartenpforte“
„Embrace, 31. August 2019, Schaubühne Lindenfels Leipzig“: performatives Projekt zum Akt der Umarmung
Wild und gesund: Heilpflanzenexkursion auf der NABU-Streuobstwiese Knauthain
Verkehrseinschränkungen rund um Bundesliga-Spiel am 25. August
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr



Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Warum Sachsen auch 2019 mit alten Wahlkreiszuschnitten von 2014 wählt
Die Wahlkreise zur Landtagswahl 2014 und auch 2019. Karte: Freistaat Sachsen, Landesamt für Statistik

Karte: Freistaat Sachsen, Landesamt für Statistik

Für alle LeserEin Ärgernis, das sich seit Jahren durch die sächsischen Landtagswahlen zieht, ist der Zuschnitt der Wahlkreise. Normalerweise müssten sie alle fünf Jahre entsprechend der Bevölkerungswanderung neu angepasst werden. Doch regelmäßig kommt die sächsische Wahlkreiskommission zu dem Schluss, dass man es doch wieder beim Alten belasse. So wie in Leipzig, wo es nur sieben Wahlkreise gibt, obwohl acht die Realität deutlich besser abbilden würden.
Auch beim BIP wird das Erstarken der Dienstleistungs-Leuchttürme Leipzig und Dresden sichtbar
Bruttowertschöpfung nach Wirtschaftsbereichen. Grafik: Freistaat Sachsen, Landesamt für Statistik

Grafik: Freistaat Sachsen,Landesamt für Statistik

Für alle LeserDie Berechnung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) beschreibt zwar nur höchst unzureichend, welche Wirtschaftssparte sich eigentlich wie stark und belastbar entwickelt. Aber wenn Sachsens Statistiker ins Detail schauen, sehen sie durchaus, wie sehr Wirtschaftsentwicklung mit lebendigen Menschen zusammenhängt. Und wie sich die wirtschaftlichen Gewichte in Sachsen immer weiter verschieben. Hin nach Leipzig, hin zur Dienstleistung.
Innovationsregion Mitteldeutschland veröffentlicht Positionspapier: Die Region will mitbestimmen!
Blick zum Bergbautechnikpark und zum Kohlekraftwerk Lippendorf. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserZwar ist noch immer nicht klar, nach welchem Zeitplan nun die deutschen Kohlekraftwerke vom Netz gehen sollen. Aber mit dem Referentenentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums vom 22. August zeichnen sich die ersten Milliarden an Strukturhilfen für die Braunkohleländer ab. Da wachsen die Begehrlichkeiten. Und wer darf eigentlich alles mitbestimmen, wohin die Gelder wirklich fließen? Am Freitag, 23. August, meldete sich die Innovationsregion Mitteldeutschland zu Wort.
Die AfD-Story: Peter Hains Versuch, die AfD von innen heraus zu erklären
Peter Hain: Die AfD-Story. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserVersteht man die AfD besser, wenn man bei ihr Mitglied ist und sozusagen von innen heraus recherchiert? So wie Peter Hain, Journalist aus Bad Dürkheim, der uns sein Buch „Die AfD-Story“ zuschickte. Gleich mal mit dem Brieftext für die „Lausitzer Rundschau“. Soll ja vorkommen. Vielleicht ist dort auch die angekündigte Anzeige erschienen.
Reise, Reise: Einmal #unteilbar nach Dresden

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserAm heutigen 24. August ist es also soweit: die vielleicht größte Demonstration des Jahres 2019 in Sachsen steht an. Ab 12 Uhr startet die Auftaktkundgebung auf dem Dresdner Altmarkt, für den gesamten Tag haben die Veranstalter 25.000 Teilnehmer angemeldet, verschiedenste Gruppen, Initiativen und Gewerkschaften haben für den heutigen Tag gegen Rassismus mobilisiert. Die L-IZ.de-Redaktion berichtet in unregelmäßigen Abständen hier von der Reise, den Demonstrationen und Kundgebungen mit Impressionen von vor Ort.
Grüne und Linke kritisieren Selbstgefälligkeit der Regierung und fehlende Bürgerbeteiligung
Der Tagebau Vereinigtes Schleenhain soll das Dorf Pödelwitz schlucken. Foto Luca Kunze

Foto Luca Kunze

Für alle LeserAm Donnerstag, 22. August, hat der Bundeswirtschaftsminister zwar den Referentenentwurf für ein Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen (StStG) vorgelegt. Darin geht es um die geplanten Strukturstärkungsmittel. Aber was immer noch fehlt, ist ein klarer Zeitplan, wann welcher Kraftwerksblock in den Kohlekraftwerken wirklich vom Netz geht. Und nicht nur die Grünen befürchten, dass dazu bis 2026 überhaupt nichts passiert. Und die betroffene Bevölkerung wird wieder nicht gefragt.
„Embrace, 31. August 2019, Schaubühne Lindenfels Leipzig“: performatives Projekt zum Akt der Umarmung
Die Schaubühne Lindenfels in der Karl-Heine-Straße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Ein Aufeinandertreffen zweier Menschen. Ein Dialog ohne Worte. Eine intensive physische wie mentale Erfahrung. Choreografin Joséphine Evrard und Medienkünstler und Performer Darko Dragičević widmen sich dem Akt Umarmung und präsentieren als Teil ihres fortlaufenden Projektes „embrace“ einen ersten performativen Einblick in ihre bisherige Recherche.
Wenn Westdeutsche dem Osten erklären, er solle doch mal ein großes überregionales Medium gründen
Durchs Wasserglas betrachtet. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserZwei Beiträge großer westdeutscher Medien erfreuten uns am Freitag, 23. August. Einmal der „Spiegel“-Beitrag „MDR-Termin in Chemnitz. Wo rechts das letzte Wort hat“ über das erwartbare Versagen des MDR bei der Aufarbeitung der Ereignisse in Chemnitz vor einem Jahr. Und zum anderen die erstaunliche Empfehlung der „Zeit“: „Ostdeutsche Medien braucht das Land“.
Wird der Bund Sachsen endlich sagen, wann die Krafwerke wirklich vom Netz gehen?
Das Kraftwerk Boxberg in der Lausitz. Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Für alle LeserAm Donnerstag, 22. August, hat das Bundesministerium für Wirtschaft den Referentenentwurf für ein Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen (StStG) bekannt gegeben und zur Anhörung freigegeben. Pünktlich zu den beiden Landtagswahlen in den Kohleländern Sachsen und Brandenburg. Anders, als FDP-Landeschef Holger Zastrow meinte, ist das Geld schon mal zugesagt. Was freilich fehlt, sind die konkreten Ausstiegstermine.
Ein Jahr nach dem Mob: Landgericht Chemnitz verurteilt Syrer zu neuneinhalb Jahren Gefängnis
Pro Chemnitz und AfD gemeinsam am 1. September 2018 in Chemnitz. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserVor fast genau einem Jahr ist Daniel H. in Chemnitz gestorben. Nachdem bekannt wurde, dass es sich bei den Tatverdächtigen um Ausländer handelt, gingen tausende Rechtsradikale auf die Straße, um zu demonstrieren und zu randalieren. Das Landgericht Chemnitz hat nun einen Syrer zu einer Freiheitsstrafe von neun Jahren und sechs Monaten verurteilt. Die Entscheidung basierte auf einer einzigen Zeugenaussage.
1. FC Lokomotive Leipzig vs. FSV Optik Rathenow 2:0 – Lok siegt glücklich oder verdient?
Matthias Steinborn sorgte mal wieder für einen Treffer. Foto: Jan Kaefer (Archiv)

Foto: Jan Kaefer (Archiv)

Für alle LeserNach dem spektakulären Erfolg gegen Energie Cottbus hat Lok Leipzig einen verdienten 2:0-Heimsieg gegen Optik Rathenow eingefahren. Vor 2.763 Zuschauern im Bruno-Plache-Stadion brauchten die Blaugelben wie erwartet Geduld. Erst nach der Pause trafen Soyak und Steinborn für den alten und neuen Tabellenführer 1. FC Lok. Der Führungstreffer sorgte anschließend für Diskussionen.
Fridays For Future legt 10-Punkte-Forderungen zur sächsischen Landtagswahl vor
Fridays For Future demonstrieren in Leipzig. Foto: L-IZ

Foto: L-IZ

Für alle LeserDie sächsischen Gruppen von „Fridays For Future“ haben es schon deutlich gesagt: Die Landtagswahl ist eine Klimawahl. Die Sachsen haben es in der Hand, Parteien in die Regierung zu wählen, die das Land wirklich fit machen wollen für eine Zeit nach der Kohle. Und die auch die anderen Aspekte des Klimawandels mitdenken. Es wird eine Kraftanstrengung. Aber was wird aus einem Land, das zu feige ist, Herausforderungen anzunehmen? Am Freitag, 23. August 2019, hat FFF seine Forderungen an die sächsische Politik vorgestellt.
Probefahrt, Reparaturbetrieb und die erstaunliche Frage nach der Mündigkeit in einem kontrollbesessenen System
Leipziger Zeitung Nr. 70. Foto: L-IZ

Foto: L-IZ

Für alle LeserEs sind immer wieder Sätze von Kolleg/-innen in der jeweils neuen „Leipziger Zeitung“ (die Nr. 70 liegt jetzt überall, wo es gute Zeitungen zu kaufen gibt), die so einen kleinen Aha-Moment ergeben, auch wenn die Themen in der Zeitung von uns meist lange vorher schon angedacht und geplant sind. So auch unsere Recherche-Tour in die Erinnerungswelt der DDR. Was davon ist heute noch wirksam? Oder hängt uns die 1990 Abgewickelte immer noch am Hacken?
Meint das Berlin-Institut wirklich echte Teilhabe oder doch nur wieder den alten Spruch „Ohne Geld biste nix“?
Die Cluster-Karte des Berlin-Instituts. Karte: Berlin-Institut, Teilhabeatlas

Karte: Berlin-Institut, Teilhabeatlas

Für alle LeserAm Gelde hängt, zum Gelde drängt doch alles, könnte man in freier Interpretation nach Goethe sagen, wenn man das studiert, was das Berlin-Institut „Teilhabeatlas Deutschland“ nennt und am Donnerstag, 22. August, in Berlin vorgestellt hat. Das Original von Goethe klingt freilich so: „Nach Golde drängt, Am Golde hängt / Doch alles. Ach wir Armen!“ Als hätte er geahnt, was aus einem Land wird, in dem Geld Politik macht. Ziemlich notdürftige, wie man meinen könnte.
ADFC Sachsen hofft, dass der Radverkehr nach der Sachsenwahl endlich von der Kriechspur kommt
Radfahrerinnen im Clara-Zetkin-Park. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserNachdem frühere Regierungszeiten meist eher einem stillen Verzweifeln glichen – so aus Radfahrerperspektive –, weil der Bau neuer Straßen für Autos immer wichtiger war als Investitionen ins Radwegenetz, war mit der CDU/SPD-Regierung seit 2014 zumindest die Hoffnung verbunden, dass jetzt endlich die Bremsen gelöst und viele Radwege gebaut werden. Aber irgendwie blieb's doch wieder beim Schneckentempo, resümiert der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Sachsen.