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Trainergespann komplett – Aleksandar Scepanovic bleibt am Ball

Der SYNTAINICS MBC wird auch in der kommenden Saison 2019/20 in der easyCredit BBL auf Aleksandar Scepanovic setzen. Gemeinsam mit Wölfe-Head Coach Wojciech Kaminski wird der 36-Jährige die Geschicke der Mitteldeutschen von der Seitenauslinie anleiten. Somit hat der neue Cheftrainer der Wölfe mit Scepanovic einen Strategen zur rechten Hand, der den Club und die Stadt bereits bestens kennt. Bei den Wölfen unterschrieb der gebürtige Kroate einen Vertrag über die anstehende Spielzeit.

Noch bis zur Saison 2010/11 stand der Mann aus Rijeka als aktiver Profibasketballer beim ungarischen Erstligisten Salgótarjáni KSE unter Vertrag. Nach mehreren Anstellungen in seinem Heimatland Kroatien führte ihn sein Weg 2014 nach Deutschland. Erfolgreich führte er die PS Karlsruhe Lions als Head Coach zuerst in die ProB und schließlich in der Spielzeit 2016/17 auch in die ProA. Im Jahr 2017 machte Aleksandar Scepanovic dann den bis dato wichtigsten Schritt seiner Trainerkarriere, als er den Posten des Assistant Coaches bei den Wölfen annahm.

Nachdem die Saale-Städter 2017/18 den Klassenerhalt unter dem Trainergespann Jovovic-Scepanovic bewerkstelligten und Jovovic den Club überraschend kurz vor Beginn der Spielzeit 2018/19 verließ, wurde Aleksandar Scepanovic der Posten des Cheftrainers zu teil. Noch während der vergangenen Saison stellte der Kroate jedoch sein Ego hinten an, als der Klassenerhalt auf der Kippe zu stehen schien und man Silvano Poropat als Dirigenten von der Seitenlinie zurück an die Saale holte. Gemeinsam funktionierten die beiden Landsmänner wie ein Uhrwerk und leiteten die Wölfe zum erneuten BBL-Bestehen.

Scepanovic hat sich in Weißenfels eingelebt und vertraut auf Kontinuität. Zwischen dem 36-Jährigen und der Organisation besteht ein tiefes, gegenseitiges Vertrauen, was SYNTAINICS MBC-Geschäftsführer Martin Geissler hoch zu schätzen weiß: „Ich bin froh, dass uns mit Aleks Scepanovic ein hervorragender Coach erhalten bleibt, dem wir als Club viel zu verdanken haben. Für unseren neuen Cheftrainer Kaminski wird die umfangreiche Kenntnis der Liga und des Clubs von Coach Scepanovic von riesiger Bedeutung werden und seinen Start absolut vereinfachen. Beide Coaches werden sich hervorragend ergänzen und ich bin überzeugt, dass dieses Duo für unsere Verhältnisse von überragender Qualität ist.“

Auch Coach Aleksandar Scepanovic blickt positiv auf die kommende Zeit in Weißenfels: „Ich bin dankbar, dass wir auch in der nächsten Saison hier zusammenarbeiten werden. Der Club und das Management haben mir die Chance gegeben, mich weiter zu entwickeln und großes Vertrauen gezeigt. Seit 2017 bin ich hier und möchte dieses Vertrauen zurückgeben. Ich habe das Gefühl, dass ich dem SYNTAINICS MBC noch viel mehr geben kann und möchte als Person und als Coach besser werden. Mit Wojciech Kaminski habe ich bereits sehr konstruktive Gespräche geführt und freue mich wirklich sehr auf die Zusammenarbeit. Ich habe ein gutes Gefühl für die nächste Spielzeit und für den Club.“

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Lesung: Märchenmorde, die Wahrheit wie es wirklich war
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Leonardo war nie in Leipzig: Die Ausstellung zur Leipziger Wirkungsgeschichte Leonardo da Vincis
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Für alle LeserAn ihm reiben sich die Kritiker. Zu Leonardos 500. Todestag sind ja nicht nur Bücher erschienen, die sein Werk und seine für die Zeit ungewöhnliche Begabung würdigen. Es gibt auch die anderen Schriften, die den Begabten aus dem kleinen Nest Vinci gern wieder zu einem ganz normalen kleinen Talent herabgeschrieben hätten. Aber schon der Blick in die Kunstgeschichte zeigt: Der Versuch ist chancenlos. Selbst in Leipziger Beständen finden sich Leonardos Spuren.
LEAG verwendet schon mal das Wort Bereitschaft für ihren Kraftwerksblock in Lippendorf
Da ist mehr drin als nur CO2. Das Kohle-Kraftwerk Lippendorf, bislang Fernwärmeversorger für die Stadt Leipzig. Foto: Luca Kunze

Foto: Luca Kunze

Für alle LeserDass OBM Burkhard Jung sich am 5. Juli so vorsichtig ausdrückte, als es um mögliche Verträge mit der LEAG über das Jahr 2022 hinaus ging, hat auch damit zu tun, dass er nicht weiß, wie die LEAG, die den Block in Lippendorf betreibt, aus dem Leipzig seine Fernwärme bezieht, sich vereinbaren wird. Es ist auch die irrlichternde sächsische Kohlepolitik, die ihm hier Unsicherheiten beschert.
Feurige Hommage an den karibischen Sommer: Habana Tradicional zu Gast in der Dresdner Saloppe
Habana Tradicional © H. Schluttig

© H. Schluttig

Im Rhythmus der Congas, Timbales und Bongos kommt bei vielen Zuhörern unweigerlich ein beschwingtes Urlaubsgefühl auf. Tief bewegt vom Feuer kubanischer Musik sorgen die Percussion-Stars aus „Classic meets Cuba“, Alexis Herrera Estevez und Elio Rodriguez Luis, gemeinsam mit der Sängerin Yaremi de las Mercedes Kordos unter dem Namen „Habana Tradicional“ für einen unvergesslichen Sommerabend. Am Samstag, 27. Juli, sind die Musiker um 19.30 Uhr live in der Saloppe (Brockhausstraße 1 in 01099 Dresden) zu erleben.