18.2 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Cornelia Ernst (Linke): EU-BürgerInnen zweiter Klasse – Zur Vertagung des Schengen-Beitritts von Rumänien und Bulgarien

Anzeige
Werbung

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Werbung

    Zum wiederholten Mal vertagt der Rat der Innenminister den vollständigen Schengen-Beitritt Rumäniens und Bulgariens. Dazu erklärt Cornelia Ernst, innenpolitische Sprecherin der Linken im Europaparlament: "Dem deutschen Innenminister Friedrich ist es zu verdanken, dass Rumänen und Bulgaren weiterhin EU-BürgerInnen zweiter Klasse bleiben, deren Pässe kontrolliert werden, wenn sie in den Rest der EU reisen wollen.

    Täglich erreichen uns unzählige Meldungen aus Leipzig, Sachsen und darüber hinaus, die nicht immer gleich oder nie Eingang in den redaktionellen Alltag finden. Dennoch sind es oft genug Hinweise, welche wir den Lesern der „Leipziger Internet Zeitung“ in Form eines „Informationsmelders“ nicht vorenthalten möchten …

    Bei aller berechtigter Kritik am Justizwesen und der Korruptionsbekämpfung in den Ländern ist es unerträglich, wie mit Verweis darauf 30 Millionen EU-Bürger pauschal unter Verdacht gestellt werden.“

    Und Gabi Zimmer, Fraktionsvorsitzende der GUE/NGL, dazu: „Das Recht auf Freizügigkeit, das in der EU-Grundrechtecharta in Artikel 45 eindeutig verankert ist, muss für alle gelten, und natürlich auch für Roma aus Rumänien und Bulgarien. Es ist kein ‚Missbrauch‘, wenn Menschen das Recht auf Freizügigkeit für sich in Anspruch nehmen, um der Armut in ihrem Herkunftsland zu entfliehen“.

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige