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Leipziger Weihnachtsmarkt 2017: Jetzt neue Tasse wählen

In über neun Monaten, am 28. November 2017, eröffnet der Leipziger Weihnachtsmarkt – was der erwarteten Besucherschar als viel Zeit erscheint, ist es für den Veranstalter freilich nicht. Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr sollen die Bürgerinnen und Bürger 2017 erneut abstimmen, aus welchen Tassen sie ihre Heißgetränke auf dem nächsten Leipziger Weihnachtsmarkt trinken möchten.

Ab sofort stehen die beiden aus dem Vorjahr bekannten Tassenformen in jeweils drei neuen Farbkombinationen zur Wahl:

Die Form 2000, welche es mit ihrer modernen geschwungenen Gestalt bei der Wahl 2016 auf den zweiten Platz schaffte, tritt gegen den Vorjahres-Sieger an, die Punschtasse (Form 5400). Letztere war sowohl in den Jahren 2014 und 2015 (breite-niedrige Variante), als auch 2016 in der schmalen-hohen Form äußerst beliebt. Mehr als 170.000 Exemplare wurden als Souvenir von den Gästen der letzten drei Weihnachtsmärkte insgesamt mitgenommen.

Die Farbkombinationen hingegen sind völlig neu, sie hat es in den letzten Jahrzehnten in Leipzig noch nicht gegeben. Zur Wahl stehen: Schwarz/Feuerrot, Parisblau/Charmonix und Braun/Mint. Nach Angabe des Herstellers (ohne Gewähr) sei die Kombination Braun/Mint noch auf keinem von ihm belieferten Weihnachtsmarkt verwendet worden.

Das Tassen-Motiv ist ganz traditionell die „Gute Stube“ Leipzigs – der Markt im weihnachtlich-winterlichen Ambiente.

Für dieses Jahr ist eine Auflage von ca. 80.000 Exemplaren der Siegertasse geplant, auch eine Kinder-Tasse wird es erneut zusätzlich geben.

Abgestimmt werden kann bis Dienstag, 28.02.17, 12 Uhr, unter www.leipzig.de/weihnachtsmarkt. Das Ergebnis dieser Abstimmung ist für das Marktamt bindend.

Der Leipziger Weihnachtsmarkt 2017 wird vom 28. November bis 23. Dezember täglich von 10 bis 21 Uhr, Freitag und Sonnabend bis 22 Uhr, geöffnet. Die Bewerbungsfrist für Händler hat gerade begonnen, sie dauert noch bis zum 30. April 2017.

Weitere Infos: www.leipzig.de/weihnachtsmarkt

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Rechtsextremismus Studie: Ein fadenscheiniger „Welt“-Artikel und das Gepolter der Unfehlbaren
Sogar Graffiti können korrigiert werden. Foto: Marko Hofmann

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Für alle LeserMan darf sich in der Berichterstattung irren. Journalisten sind auch nur Menschen. Man darf sich auch korrigieren und erklären, was man falsch gemacht hat. Und was man dabei gelernt hat. Eigentlich ist das nicht schlimm. Aber wir leben in einer Gesellschaft, in der lauter Leute Karriere machen, die unfähig sind, Fehler zuzugeben. In der Politik, aber auch in der Presse. Ein fatales Beispiel dafür lieferte dieser Tage „Die Welt“.