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Gesundheitsforum am 11. September im Diakonissenkrankenhaus Leipzig

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    Schmerzen in der Schulter werden in der Regel als besonders lästig empfunden, weil sie nahezu in allen Lebenslagen spürbar sind. Über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten speziell bei dauerhaften Schulterbeschwerden geht es am Dienstag, 11. September 2018, im nächsten Gesundheitsforum des Diakonissenkrankenhauses Leipzig. Es steht unter der Überschrift „Konservative und operative Behandlungsmethoden bei Schulterschmerzen“ und findet ab 17 Uhr im Andachtsraum des Krankenhauses (Georg-Schwarz-Straße 49) statt. Der Eintritt ist frei.

    Die Veranstaltung richtet sich an medizinisch interessierte Laien. Hauptreferent dieses Gesundheitsforums ist Dr. Holger Dietze, der als Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie im Diako tätig ist. Er wird im kommenden Gesundheitsforum fachlich unterstützt durch Oberarzt Dr. René Böttcher, der im Leipziger Diakonissenkrankenhaus für das Fachgebiet der Schmerztherapie zuständig ist. In einem ergänzenden Vortrag wird er zum Thema „Perioperative Schmerztherapie in der Schulterchirurgie“ sprechen.

    Die Vorträge und die anschließende Diskussionsrunde werden in Gebärdensprache übersetzt.

    Expertentipp von Dr. Holger Dietze zum Thema Schulterschmerzen: „Die Schulter ist unser beweglichstes Gelenk. Das besondere Zusammenspiel von Kugelgelenk und umschließenden Muskeln und Sehnen macht es aber auch besonders anfällig für Verletzungen oder Abnutzungen bei einseitigen oder dauerhaft falschen Belastungen. Die Folge können chronische Schulterschmerzen sein.

    Diese Beschwerden werden häufig als sehr belastend empfunden, weil sie nahezu in allen Lebenslagen spürbar sind und die Lebensqualität stark einschränken. Ob Arthrose, Sehnenriss oder Ausrenkungen: in den meisten Fällen können die Ursachen der Schmerzen so behandelt werden, dass das Gelenk erhalten bleibt. In erfahrenen Behandlungszentren kommen dabei häufig arthroskopische Verfahren zum Einsatz. Solche „Schlüsselloch“-Eingriffe sind weitaus schonender für die Patienten und reduzieren in der Regel das Komplikationsrisiko deutlich.“

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