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Volkstrauertag: Im Gedenken an die Opfer der Weltkriege

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    Am kommenden Sonntag, dem Volkstrauertag, wird deutschlandweit der Opfer beider Weltkriege gedacht. Der Volkstrauertag wurde durch den 1919 gegründeten Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge zum Gedenken an die Kriegstoten des Ersten Weltkrieges eingeführt, um ein Zeichen des Mitgefühls für die Hinterbliebenen der Gefallenen zu setzen. Die erste offizielle Feierstunde fand 1922 in Berlin statt. Seit Anfang der 50er Jahre wird der Volkstrauertag in Deutschland als besonderer Gedenktag für die Opfer beider Weltkriege und der Gewaltherrschaft alljährlich im November begangen.

    In Leipzig wird am 18. November mit einer öffentlichen Gedenkfeier auf dem Südfriedhof – an der Grab- und Gedenkanlage der zivilen Leipziger Bombenopfer des Zweiten Weltkrieges (XXVIII. Abteilung, 7.-9. Gruppe) – an die Toten erinnert. Oberbürgermeister Burkhard Jung, Vertreter des politischen Lebens der Stadt Leipzig, der Bundeswehr und die Mitglieder des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. nehmen an dem Totengedenken teil, zu dem Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind.

    An die Gedenkfeier schließt sich eine Kranzniederlegung des Stadtverbandes Leipzig des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. am Gedenkort „Hain der Erinnerung“ in der XXIX. Abteilung des Südfriedhofes an. Der dort befindliche Spenderbaum ist den bei Friedensmissionen im Ausland gefallenen militärischen und zivilen deutschen Helfern gewidmet.

    Programmablauf am 18. November

    11 Uhr
    Musikalischer Auftakt mit Trompeter und Trommler der Bundeswehr
    Gedenkrede von Oberbürgermeister Burkhard Jung
    Totenehrung, Dr. Günter Schmidt, stellv. Vorsitzender des Stadtvorstandes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.
    Kranzniederlegung mit Schweigeminute
    Musikalischer Ausklang
    Glockengeläut vom Turm der Hauptkapelle

    Im Anschluss (gegen 11.30 Uhr)

    Gedenkrede von Generalmajor Norbert Wagner, Kommandeur Ausbildungskommando der Bundeswehr
    Grußwort von Dr. Günter Schmidt, stellv. Vorsitzender des Stadtvorstandes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
    Kranzniederlegung am Gedenkort für die bei Friedensmissionen im Ausland gefallenen militärischen und zivilen deutschen Helfer im „Hain der Erinnerung“ in der XXIX. Abteilung auf dem Südfriedhof.

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