2.3 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Diskussion: #zocken, #ballern, #lernen. Computerspiele und Politik

Von Sächsische Landeszentrale für politische Bildung
Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Erfurt, Emsdetten, Winnenden – spätestens nach Amokläufen werden Computerspiele zum Thema politischer Diskussionen. Doch Computerspiele sind weit mehr als dumpfe Ballerei. Längst beziehen sie politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Prozesse in ihre Handlung ein.

    Wie politisch Computerspiele sein können und ob sie geeignet sind, politische Zusammenhänge nachvollziehbar zu machen, diskutieren am kommenden  Mittwoch, dem 30. September, ab 18 Uhr, der Kommunikationswissenschaftler Dr. Benjamin Bigl, Matthias Thanos von der Bundeszentrale für politische Bildung, die Spieleentwicklerin Anne Sauer und Gerrit Neuendorf, Leiter des Instituts für Computerspiel Spawnpoint in Erfurt.

    Computerspiele sind Teil unserer Kultur und das Massenkommunikationsmedium des 21. Jahrhunderts. Mit einem Umsatz von über vier Milliarden Euro pro Jahr (2018) sind Games der wichtigste Wirtschaftsfaktor im Bereich der Unterhaltung. Mehr als 34 Millionen Menschen in Deutschland spielen regelmäßig und tauchen ein in märchenhafte Pixelwelten.

    Spiele können auch politische Zusammenhänge vermitteln, beispielsweise in Form so genannter Serious Games und sogar das Auswärtige Amt nutzt mittlerweile ein Spiel um Jugendliche für Europa zu begeistern. Auf der anderen Seite thematisieren gerade so genannte Ego-Shooter häufig eine ferne, utopische und oftmals äußerst gewalttätige Zukunft. An Beispielen wird gezeigt, wie unterschiedlich Games die Möglichkeiten des Digitalen nutzen und gesellschaftspolitisch kritische Entwicklungen aufgreifen und in den Diskurs einbringen.

    Die Veranstaltung findet vor Ort statt und wird über die Plattform Zoom übertragen. Für die Teilnahme vor Ort bitten wir um eine Anmeldung unter: https://www.slpb.de/veranstaltungen/details/1624?cHash=1619fe680ea1a099c0f986bc85cc565f

    Online können Sie die Veranstaltung verfolgen unter: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_q8r8eZZoTBaPBTPtlRFWgg
    Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Annette Rehfeld-Staudt: 0351 85318-46, annette.rehfeld-staudt@slpb.smk.sachsen.de

    #zocken, #ballern, #lernen – Faszination Games
    Folge 3: Wie Spiele Nachrichten und Politik vermitteln
    Wann: 30.09.2020, 18:00–20:00 Uhr
    Wo: Hochschule Macromedia, Hörsaal 214, Nordstraße 3-15, 04105 Leipzig

    Mittwoch, der 23. September 2020: Coronazahlen in Sachsen überschreiten rote Linien

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige