0.3 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Anhebung des Mindestlohns auf 12 Euro zeigt: Respekt ist für die SPD nicht nur eine Worthülse

Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Die beiden Landesvorsitzenden der SPD Sachsen, Kathrin Michel und Henning Homann, begrüßen die Empfehlung der Parteispitze, Koalitionsverhandlungen mit Grünen und FDP aufzunehmen. „Es ist folgerichtig, dass die drei Wahlgewinner unter Führung der SPD als stärkste Kraft eine Koalition für die Zukunft bilden“, sagt Kathrin Michel.

    „Gerade für Ostdeutschland sind die vereinbarten Eckpunkte zu ,Respekt und Chancen in der modernen Arbeitswelt‘ sehr wichtig. Die Anhebung des Mindestlohns auf 12 Euro und das Drängen auf mehr und bessere Tariflöhne zeigt den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern: Respekt ist für die SPD nicht nur eine Worthülse“, so Michel.

    Henning Homann fügt an: „Wir müssen jetzt in die Zukunft investieren, damit wir den Menschen in den anstehenden Transformationsprozessen hin zur digitalen und klimaneutralen Wirtschaft Sicherheit bieten können. Wir wollen gute, nachhaltige und sichere Arbeitsplätze aufbauen. Dafür braucht es mutiges und entschlossenen Handeln. Deshalb ist die Entscheidung zur Aufnahme von Koalitionsverhandlungen der drei Partner für eine Zukunftsregierung genau die richtige.“

    Es seien jetzt noch einige Hürden zu überwinden, der eingeschlagene Weg müsse aber mit Respekt und Vertrauen unter den drei Partnern weitergegangen werden. „Dass die CDU in den Verhandlungen keine Rolle mehr spielt, ist eine logische Folge der Entwicklung der letzten Monate und des Wahlergebnisses“, sagt Henning Homann abschließend.

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige