Die Co-Landesvorsitzende der SPD Sachsen, Kathrin Michel, und der SPD-Ostbeauftragte Martin Dulig begrüßen die Vorschläge zur Besetzung der Minister/-innen-Ämter in Berlin. „Wir haben einen sehr guten Koalitionsvertrag. Wir starten jetzt den Aufbruch mit der von Olaf Scholz angeführten Fortschritts-Regierung.“

„Die SPD hat der neuen Koalition mit klarer Mehrheit zugestimmt. Nun steht fest, welche Ministerinnen und Minister die SPD Deutschland in den nächsten Jahren in zentralen Politikbereichen voranbringen werden. Das alles sind sehr gute Vorzeichen, dass die nächsten Jahre sehr gute Jahre für den Osten werden können. Mit mehr Respekt und einer fairen Chance auf einen Vorsprung Ost“, äußern sich die Co-Landesvorsitzende der SPD Sachsen, Kathrin Michel, und der SPD-Ostbeauftragte Martin Dulig zu den Vorschlägen zur Besetzung der Minister/-innen-Ämter in Berlin.

„Wir gratulieren Klara Geywitz für das Amt der Bauministerin! Wohnen und Mieten sind zentrale Themen für Gesamtdeutschland, aber auch für sehr viele ostdeutsche und sächsische Städte: Viele Familien und Mieter haben gerade kaum eine Chance umzuziehen, weil sie keine bezahlbaren Wohnungen finden. Viele können sich ihre Wohnungen nicht mehr leisten. Für Sachsen besteht eine besondere Chance, dass Klara Geywitz auch die nachhaltige Baustoffforschung stärken will. Wir sehen hier gerade auch Chancen, diese In Sachsen zu verankern.“

Sachsens SPD-Vorsitzender Martin Dulig. Foto: LZ

Martin Dulig: „Es geht nun darum, die großen Herausforderungen anzugehen: Zunächst die Folgen der Corona-Pandemie zu bekämpfen. Besonders wichtig sind der Mindestlohn von 12 Euro und ein neuer Sozialstaat, der für mehr Respekt für Beschäftigte sorgt, genauso wie er Respekt für Arbeitslose zeigt. Und mehr Fortschritt für den doppelten Strukturwandel auch in Sachsen: Wenn wir bis 2045 klimaneutral werden wollen, steht uns auch in Sachsen der größte Modernisierungsprozess unserer Industrie seit 1990 bevor.“

Kathrin Michel: „Dass wir endlich unter den Minister:innen die Parität der Geschlechter hergestellt haben, ist für mich ein sehr wichtiges Zeichen. Auch damit zeigen wir, dass die SPD bereit ist, Deutschland voranzubringen. Als Abgeordnete des Deutschen Bundestages freue ich mich ganz besonders auf die Zusammenarbeit mit dieser Regierung.“

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