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Bewegungsmelder Basketball: Den Derbyschwung mitnehmen

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    Die Derbysieger von den Uni-Riesen Leipzig wollen nach dem furiosen Auftritt in Sandersdorf den ersten Heimsieg im neuen Jahr einfahren. In der Großen Arena empfangen sie am Samstag den Tabellen-Achten Licher BasketBären und hoffen, dass auch die Fans wieder schwungvoll ihr Team unterstützen.

    Mit 25 Punkten, sieben Rebounds und vier Assists war Lamar Morinia am vergangenen Samstag nicht nur für die Uni-Riesen der Spieler des Spieltags, nein auch die Liga wählte den kleinen Amerikaner zum Spieler des Spieltags in der ProB Süd. Das erste Mal, dass dies ein Uni-Riese in der ProB schaffte.

    Der in Sandersdorf groß auftrumpfende Morinia hofft, dass es so im Heimspiel gegen die BasketBären aus Lich weitergehen wird. „Wir müssen genauso konzentriert auftreten wie zuletzt beim Derby. Für uns ist jedes Spiel wie ein Playoff-Spiel“, so der Point Guard.
    Dabei sind die Playoffs noch ein Stück weg. Noch sind sechs Spiele in der Hauptrunde zu bestreiten. Schon jetzt haben die Uni-Riesen so viele Siege, nämlich elf, wie in der Hauptrunde der Vorsaison. Damals schafften sie es nach einer starken Rückrunde noch in die Aufstiegsrunde, diesmal soll es nicht irgendwie klappen, es soll mindestens der 4. Platz sein.

    „Unser Ziel ist es auf jeden Fall, den Heimvorteil für die Playoffs zu sichern“, erklärt Morinia, denn dieser vierte Platz würde bei den Playoffs, die im Modus „Best-of-three“ gespielt werden, zweimal Heimrecht bedeuten. Je weiter oben die Uni-Riesen landen, desto größer sind die Hoffnungen, auf einen schwächeren Gegner zu treffen. Der 1. der ProB Süd spielt immer zuerst gegen den 8. der ProB Nord, der 2. gegen den 7. und so weiter. Nach dem Sieg in Sandersdorf sind die Leipziger Hoffnungsträger Dritter mit zwei Siegen Rückstand auf den ersten Platz.

    Für den Gegner am Samstag, die Licher BasketBären, geht es derzeit nur um die blanke Qualifikation für die Playoffs. Zurzeit stehen die Hessen auf dem achten Tabellenplatz und damit auf dem letzten, der zur Teilnahme berechtigt. Punktgleich dahinter scharren schon die Tröster Breitengüßbach mit den Hufen, die vor zwei Wochen in der Großen Arena groß aufspielten. „Leipzig ist eine sehr gute und eingespielte Mannschaft. Sie haben ihre Schlüsselspieler aus dem Vorjahr halten können und sich gut verstärkt. Vor allem ihre ständigen Wechsel in der Verteidigung machen sie schwer zu spielen, man muss sich als Gegner immer anpassen. Offensiv sind sie ebenfalls sehr stark, jeder Spieler kann scoren“, weiß Lichs Trainer Igor Starcevic über die Uni-Riesen zu berichten.

    Sein Team hatte die Grünweißen im Hinspiel eigentlich schon geschlagen, verlor allerdings in den letzten 90 Sekunden zweimal den Ball und verwarf viermal. Die Grünweißen konnten mit einem 12:0-Lauf doch noch mit 87:81 gewinnen.
    Während sich die Licher, wie jeder andere Riesen-Gegner zuvor, mit der Ausgeglichenheit der Uni-Riesen beschäftigen, sollten die Polychroniadis-Schützlinge vor allem darüber nachdenken, wie sie Brandon Chapell (im Hinspiel 25 Punkte) und Robin Christen (21) besser in den Griff bekommen. Mit Sicherheit wird Taktikfuchs Polychroniadis ein paar Ideen aus dem Ärmel zaubern und dabei auch die Forwards Tyrone Bradshaw und Daniel Dörr bedenken.

    Die Unterstützung der Fans ist seinem Team gewiss, wie Cornelia Anders vom Fanclub LE Greens im Vorfeld versprach. „Wir möchten die Derby-Atmosphäre mit in die Arena bringen. Den grünen Block werden die LE Greens wieder am Spielfeldrand bilden.“ So wird es nicht nur auf dem Parkett, sondern auch neben dem Parkett ein Duell geben, denn auch die Licher werden von vielen Fans begleitet.

    Sprungball in der Großen Arena ist Samstag, 18:00 Uhr.

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