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Alfred-Kunze-Sportpark: SG Leutzsch macht BSG Chemie erste Zugeständnisse

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    Wundersame Wendung im Leutzscher Holz: Vorstandsmitglieder von SG Leipzig Leutzsch (SGLL) und BSG Chemie haben sich am Montag zu einem mehrstündigen Gespräch getroffen. Für die Chemiker eine lohnenswerte Zusammenkunft und für das Gesamtklima im Alfred-Kunze-Sportpark ein erster Schritt zu mehr Kommunikation miteinander.

    An Doppelspieltagen wird die BSG Chemie bis Saisonende eine weitere Kabine zur Verfügung gestellt bekommen – damit sich die Schiedsrichter-Teams keine Räumlichkeiten mehr teilen müssen. Außerdem möchten die SGLL-Verantwortlichen prüfen, ob künftig auch den beiden Herren-Teams separate Kabinen angeboten werden können. Dies teilte die BSG am Donnerstag auf seiner Homepage mit.

    Bezüglich der umstrittenen Betriebskostenabrechnung versichterten die SGLL-Vertreter, sämtliche Belege dem Sportamt vorgelegt zu haben. Die noch fehlende Endabrechnung des Gasversorgers müsse noch in den Jahresabschluss der SG Leipzig Leutzsch eingearbeitet werden. Sobald dies erfolgt sei, erhalte die BSG Chemie kurzfristig die Möglichkeit, in die Abrechnungsunterlagen Einsicht zu nehmen.

    Ob den Kindern der Kindertagesstätte Gundorf, mit welcher die Chemiker seit Kurzem kooperieren, wöchentlich für eine Stunde die Möglichkeit eingeräumt wird, im Alfred-Kunze-Sportpark Fußball zu spielen, ließ der SGLL-Vorstand noch offen.

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