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Thema

Gesundheitswesen

ver.di lädt Bundesminister Heil zum Gespräch

Die Gewerkschaft ver.di lädt zusammen mit dem DGB am Samstag, 7. August 2021 Bundesarbeitsminister Hubertus Heil zum Gespräch ein. Ab 13 Uhr trifft sich der Minister mit Kolleg*innen aus dem Gesundheitswesen in Chemnitz. Gegen 16:30 Uhr ist ein Fachgespräch zwischen dem Minister, DGB Regionsgeschäftsführer André Schnabel und ver.di Bezirksgeschäftsführer Daniel Herold zu Auswirkungen der Pandemie und Innenstadtbelebung in Dresden geplant.

Susanne Schaper (Linke): Sachsenkenia-Landeshaushalt vernachlässigt auch Gesundheitsinvestitionen

In der Haushaltsdebatte fordert die Linksfraktion erneut beispielsweise ein Landesgesundheitsamt. Dazu erklärt Susanne Schaper, gesundheitspolitische Sprecherin: „Wir haben wohl noch nie so viel über Gesundheit diskutiert wie jetzt. Für die Pandemie ist niemand verantwortlich – wohl aber dafür, dass wir sie endlich überwinden und künftig besser vorbereitet sind.“

UKL würdigt „Systemerhalterinnen“ im Gesundheitswesen

Seit mehr als einem Jahr leben wir mit dem Coronavirus. Kaum ein gesellschaftlicher Bereich bleibt davon unberührt. Es sind viele Frauen, die seit dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 unser System am Laufen halten. Sie gelten als „Systemerhalterinnen“ in der Krise, denn in den sogenannten systemrelevanten Bereichen, von Krankenhäusern über Kindergärten bis hin zu Schulen und dem Lebensmitteleinzelhandel, bilden sie die überwältigende Mehrheit der Beschäftigten. Auch am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) stellen sie einen Anteil von über 70 Prozent aller Beschäftigten.

Konflikt mit DRK-Kliniken droht zu eskalieren

Das Engagement derer, die aktuell aufopfernd im Gesundheitswesen tätig sind, kann gar nicht genug wertgeschätzt werden. Nächstenliebe als ethisches Grundprinzip des Handelns rückt in der Weihnachtszeit verstärkt in das Bewusstsein der Menschen und bekommt in der aktuellen Situation eine noch größere Bedeutung.

Krisenbewältigung auf dem Rücken von Beschäftigten im Gesundheitswesen, Pflege und Rettung

Vorgestern erließ die Landesdirektion Sachsen eine Allgemeinverfügung, die in Abweichung vom Arbeitszeitgesetz (ArbZG) die Arbeit an Sonn- und Feiertagen sowie die Ausweitung der täglichen Arbeitszeit auf zwölf Stunden bis 31. März 2021 ermöglicht. Betroffen sind eine Reihe von Branchen, die für die Bewältigung der Pandemiefolgen als besonders kritisch erachtet werden. Dazu zählen Krankenhäuser, Pflegebetriebe, Betreuungseinrichtungen sowie Not- und Rettungsdienste.

Beirat „Öffentliche Gesundheit (Public Health)“ konstituiert

Die Gesundheit der Menschen im Freistaat Sachsen ist ein hohes Gut. Die bisherige Bewältigung der Corona-Pandemie in den vergangenen Wochen und Monaten hat eindrucksvoll bewiesen, welche enorme Bedeutung dem Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) zukommt. Gleichwohl nimmt das Sozialministerium die Corona-Pandemie zum Anlass, zu prüfen, ob die bestehenden Rahmenbedingungen für die regulären und besonderen Aufgaben des ÖGD effektiv und zukunftstauglich sind. Darüber hinaus ist ein Austausch zu allen grundsätzlichen Fragen, die die Öffentliche Gesundheit im Freistaat Sachsen betreffen, angezeigt.

Susanne Schaper (Linke): Sozialversicherungen sozial gerecht umbauen!

Zur Meldung über steigende Gesundheitsausgaben (LVZ berichtete am 06.08.20) erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag Susanne Schaper: „Die Zahlen bestätigen unsere Forderungen nach einem Umbau der gesetzlichen Sozialversicherungen. Gesundheit und Pflege sind gesamtgesellschaftliche Aufgaben, die nicht nur den abhängig Beschäftigten sowie Rentnerinnen und Rentnern angelastet werden dürfen. Aktuell sind sie es, die mit ihren Beiträgen die Sozialkassen füllen, aus denen beispielsweise zuletzt auch die Prämien für die Altenpflegekräfte entnommen wurden. Das ist in höchstem Maße ungerecht und hat mit der Idee des fürsorgenden Sozialstaats wenig zu tun.“

Sachsen hat die Lücke beim Krankenhauspflegepersonal bis heute noch nicht wieder geschlossen

Zwar gibt es auch in Sachsen einen Mangel an Pflegepersonal. Aber die Situation war auch schon einmal schlimmer. Das Statistische Landesamt hat jetzt Vergleichszahlen vorgelegt – pünktlich zum heutigen Internationalen Tag der Pflege. Der wird jährlich am 12. Mai begangen. Der Tag erinnert an den Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale.

Mehr Schutzausrüstungen für die Pflegekräfte und ein politisches Umdenken im Gesundheitswesen

Die AfA Sachsen unterstützt die Forderung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (Ver.di), allen Beschäftigten im Gesundheitswesen als Sofortmaßnahme 500 Euro mehr im Monat zu zahlen. Die Gewerkschaft weist zu Recht auf die hohen Risiken der Corona-Pandemie für Beschäftigte und Pflegebedürftige in der stationären Langzeitpflege sowie bei ambulanten Diensten hin.

Delegation aus Usbekistan informiert sich über Gesundheitswesen in Sachsen

Eine Delegation aus Usbekistan hat heute (1. November 2019) das Sächsische Gesundheitsministerium besucht, um sich mit Staatssekretärin Regina Kraushaar über die Erfahrungen im Gesundheitswesen auszutauschen. Die Delegation besteht aus 13 Experten des Gesundheitswesens unter der Leitung des stellvertretenden Ministers für Gesundheitswesen der Republik Usbekistan Abdukhakim Khadjibaev.

Jeder vierte Einsatz in Leipzig schafft die Hilfsfrist von 12 Minuten nicht

Wenn Stiftungen wie die Bertelsmann-Stiftung oder konservative Gesundheitspolitiker anfangen, über ein zu opulentes Krankenhaussystem zu reden, dann sollten die Bürger hellhörig werden. Denn dann wird die nächste Runde eingeleitet, die Gesundheitsversorgung noch weiter auszudünnen und die Renditen privater Konzerne zu steigern. Dass schon vorhergehende Privatisierungen und Einsparmaßnahmen erst zu den beobachteten Mangelerscheinungen geführt haben, wird dann meist verschwiegen. Das gilt auch für die Ärzteversorgung in Sachsen.

Margitta Hollick: So blauäugig kann auch Prof. Kies nicht sein

Leipzig wird bald 600.000 Einwohner haben und braucht ein funktionierendes, modernes Gesundheitswesen. Das gilt für die Krankenhauslandschaft, das Hausarzt- und das Facharztsystem. Richtig ist, dass der Freistaat Sachsen die Krankenhäuser besser finanziell ausstatten muss, besonders Investitionen und Medizintechnik ist Aufgabe des Landes. Zentralisation ist nicht die Antwort auf fehlendes Fachpersonal, veraltete oder fehlende Medizintechnik u. a.

Sachsen vertieft den Dialog mit Akteuren aus dem schwedischen Gesundheitswesen

Am zweiten Tag der Delegationsreise in Schweden hat sich Gesundheitsministerin Barbara Klepsch heute (12. Juni 2019) darüber informiert, wie E-Health-Maßnahmen in Schweden konkret umgesetzt werden. Im Rahmen dessen hat die sächsische Delegation unterschiedliche öffentliche Institutionen aus dem schwedischen Gesundheitswesen sowie Akteure aus der Wirtschaft und Forschung besucht.

Gesundheitsministerkonferenz – Demonstration und Kundgebung mit Aktionen vor dem Konferenzhotel

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) bekräftigt anlässlich der Gesundheitsministerkonferenz der Länder am Mittwoch (5. Juni) in Leipzig ihre Forderung, alle Versorgungsbereiche wie Krankenhäuser, Altenpflegeeinrichtungen, ambulante Dienste, Psychiatrie und Reha-Einrichtungen zusammen in den Blick zu nehmen.

Am 19.März ist Tag des Gesundheitsamtes – Schutz der Gesundheit der Bevölkerung unseres Landkreises

Gesundheit ist das höchste Gut jedes Menschen. Sie zu schützen ist nicht nur eine persönliche, sondern ebenso eine gesellschaftliche Aufgabe. Die Versorgung der Menschen mit allen medizinisch notwendigen Leistungen ist daher zentrales Ziel unseres Gesundheitswesens.

Die Fallpauschale, der Mühlstein der SPD und warum unser Gesundheitssystem vor die Hunde geht

Die SPD hat noch einiges aufzuarbeiten, bevor sie wieder darangehen kann, die Herzen der Wähler zu erobern, wie sich das einige SPD-Akteure jetzt wünschen. Nicht nur „Hartz IV“ hängt der Partei wie ein Mühlstein um den Hals. Auch für das Desaster eines sich langsam selbst zerstörenden Gesundheitssystems trägt die SPD die Hauptverantwortung. Das neoliberale Gift hieß 2003 „Fallpauschale“. Das globaLE Filmfestival zeigt jetzt den Film dazu.

Nachtaktion soll aufmerksam machen auf den Verschleiß des wichtigen Pflegepersonals in unseren Krankenhäusern

In Deutschland läuft etwas gewaltig schief. Branche um Branche wurde in den vergangenen Jahrzehnten zusammengespart. Das Personal wurde ausgedünnt, die Gehälter wurden gedrosselt. Und das Ergebnis sehen nicht nur Polizisten, die ihre Arbeit nicht mehr schaffen, oder Lehrer, denen die Kollegen fehlen. Noch krasser ist es im Gesundheitswesen, wo das „Kostendämpfen“ sich in Berge von Überstunden beim Pflegepersonal verwandelt hat. Ein Thema, auf das ver.di in der Nacht vom 22. zum 23. Oktober aufmerksam macht.

Wie muss das Gesundheitssystem in einem zunehmend überalterten Land wie Sachsen aussehen?

Es ist ja nicht so, dass die demografische Entwicklung etwas so völlig Überraschendes ist. Für den vor-vorletzten Ministerpräsidenten von Sachsen, Georg Milbradt (CDU) war sie sogar ein Thema, das er ernst nahm – auch wenn daraus nie eine zukunftsfähige Politik geworden ist. Aber schon sein Nachfolger negierte es völlig. Und seitdem werden überall die Folgen des Nicht-Gestaltens sichtbar. Mittlerweile auch massiv im Gesundheitswesen. Ein Thema, das Susanne Schaper (Die Linke) geradezu verzweifeln lässt.

Wichtige Expertise für Verbraucherschutz und Gesundheit

„Die Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen (LUA) unseres Freistaates hat wieder einmal eindrucksvoll ihre Leistungsfähigkeit und Expertise unter Beweis gestellt“, so Gesundheitsministerin Barbara Klepsch bei der Vorstellung des Jahresberichtes 2017.

Gesundheitsministerin Barbara Klepsch begrüßt den Schritt der Kassen hin zu elektronischen Patientenakten

Am 5. Juni kündigten eine ganze Reihe von Krankenkassen ein gemeinsames Projekt zur Etablierung der elektronischen Patientenakte an. Insgesamt 90 Krankenkassen haben ihre jeweiligen Lösungen für elektronische Patientenakten vorgestellt.

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