11.1 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im Juli feiert die Cinémathèque Leipzig die Kraft des Kinos mit einem Sonderprogramm

Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Nach der Corona-bedingten Schließung nimmt die Cinémathèque Leipzig ihren Spielbetrieb in der naTo am 1. Juli wieder auf. Mit ihrem Wiedereröffnungs-Programm möchte die Cinémathèque ein starkes Zeichen für das Filmerlebnis im Kino setzen: Den ganzen Juli über werden Filme präsentiert, die audiovisuell besonders beeindruckend sind und erst auf der großen Leinwand, mit der entsprechenden Technik und in der konzentrierten Stimmung dunkler Kinosäle ihre volle Wucht entfalten.

    Nach vielen Wochen, die wir alleine in unseren Wohnzimmern, mit Streaming-Problemen vor kleinen Bildschirmen verbracht haben, bedeutet Kino natürlich auch: ein unersetzbares Gemeinschaftserlebnis.

    Publikums-Wunschfilm zum Auftakt: CASABLANCA

    Zum Auftakt am 1. Juli gibt die Cinémathèque ihre Leinwand in die Hände des Publikums. Online konnte im Vorfeld darüber abgestimmt werden, welchen Film das Publikum nach der langen Kino-Abstinenz als erstes wieder auf der großen Leinwand erleben möchte. Ausgewählt hat das Publikum einen großen Filmklassiker: CASABLANCA.

    CASABLANCA
    Michael Curtiz, USA 1942, 102 min, englOV

    Casablanca 1941. In Rick’s Bar kreuzen sich die Schicksale europäischer Emigrant/-innen, die vor den Nazis nach Amerika fliehen wollen. Die Deutsche Wehrmacht und Truppen der Alliierten stehen sich in Nordafrika gegenüber, die Zivilregierung untersteht dem französischen Vichy-Regime. Inmitten dieser explosiven Situation trifft Rick seine ehemalige Geliebte Ilsa wieder, die mit ihrem Mann, einem Widerstandskämpfer, auf der Flucht ist.

    Humphrey Bogart als gebrochener Held, Ingrid Bergman als Frau, die zwischen zwei Männern steht – Ursprünglich als Propaganda-Film geplant, um die Öffentlichkeit für einen Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg zu gewinnen, begründete CASABLANCA nicht nur den Schauspielruhm seiner beiden Hauptdarsteller*innen, sondern wurde zur (wartime-)Liebesgeschichte par excellence.

    Mi 1.7., 20.00 Uhr

    Das gesamte Widereröffnungs-Programm:

    Das Salz der Erde (Wim Wenders, Juliano Ribeiro Salgado, Frankreich/Brasilien 2014, Dok, 110 min, OmU), 3.7. & 5.-7.7. 20.00 Uhr
    Monos (Alejandro Landes, Kolumbien 2019, 102 min, OmU), 8.-11.7. 20.00 Uhr
    Funeral Parade of Roses (Toshio Matsumoto, Japan 1969, 105 min, OmU), 18.-20.7. 20.00 Uhr
    Leviathan (Lucien Castaing-Taylor, Véréna Paravel, USA/GB/Frankreich 2012, 87 min, OmU) 22.-24.7. 20.00 Uhr
    The Fall (Tarsem Singh, IND/GB/USA 2006, 117 min, OmU ), 25.-27.7., 20.00 Uhr
    Little Joe (Jessica Hausner, Österreich/GB/D 2019, 105 min, OmU), 29-31.7. 20.00 Uhr

    Tickets für alle Vorstellungen können unter www.cinematheque-leipzig.de online gekauft und reserviert werden. Corona-bedingt haben wir unsere Sitzplätze um die Hälfte reduziert. Es empfiehlt sich daher, früh vor Ort zu sein. Die Abendkasse öffnet 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

    Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (mit Leipzig-Pass oder Schwerbehinderten-Ausweis)
    Ort: Cinémathèque Leipzig in der naTo, Karl-Liebknecht-Straße 46, 04275 Leipzig

    Supermärkte steigerten ihren Umsatz und Online-Giganten verbuchten Corona-Rekordgewinne

     

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige