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Lesung: Mächtige Gefühle – Ute Frevert im Gespräch mit Jana Simon

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    Am Samstag, 24. Oktober, geht es um „Mächtige Gefühle“. Die Autorin Ute Frevert stellt in Lesung und im Gespräch mit Jana Simon ihr neues Buch über die Gefühlswelt der Deutschen im 20. Jahrhundert vor.

    Wir leben, so scheint es, in Zeiten der Daueraufgeregtheit. Fakten wer­den durch gefühlte Wahrheiten infrage gestellt; Extreme aller Couleur finden mit einfachen Antworten auf komplexe Fragen immer mehr Zuspruch.

    In ihrem neuen Buch „Mächtige Gefühle. Von A wie Angst bis Z wie Zuneigung. Deutsche Geschichte seit 1900“ (S. Fischer) erzählt Ute Frevert von den Gefühlswelten der Deutschen im 20. Jahrhundert – und was sie bewirkten. Im Gespräch mit der Autorin und Journalistin Jana Simon wird es um Liebe und Hass, Scham und Stolz, Empörung und Trauer in ihren wechselnden Ausprägungen gehen; nicht zuletzt um die Frage, wie De­mütigung in Wut und Ressentiments umschlagen kann – und wer von solchen Narrativen profitiert.

    „Mächtige Gefühle. Von A wie Angst bis Z wie Zuneigung. Deutsche Geschichte seit 1900“

    Ute Frevert im Gespräch mit Jana Simon

    Wir laden Sie am Samstag, 24. Oktober 2020, um 19 Uhr in die Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig ein.
    Eintritt 7 €, ermäßigt 5 €
    Wir bitten Sie um Anmeldung unter www.dnb.de/veranstaltungleipzig oder Tel. 0341 2271-286

    Ute Frevert zählt zu den wichtigsten deutschen Historiker/-innen. Von 2003 bis 2007 war sie Profes­sorin an der Yale University, seit 2008 leitet sie den Forschungsbereich »Geschichte der Gefühle« am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, 2016 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse verliehen, 2020 erhielt sie den Sigmund-Freud-Preis für wissen­schaftliche Prosa.

    Jana Simon, geboren 1972 in Potsdam, hat sich als Journalistin vor allem durch ihre intensiven Porträts und Reportagen einen Namen gemacht. Von 1998 bis 2004 war sie Reporterin beim „Tagesspiegel“; seit 2004 ist sie Autorin bei der „ZEIT“ in Berlin. Für ihre Reportagen erhielt sie zahlreiche Auszeichnun­gen, unter anderem den Theodor-Wolff-Preis, den Axel-Springer-Preis und den Deutschen Reporter­preis.

    Um Ihren Besuch unseres Hauses während der Corona-Pandemie so sicher wie möglich zu gestalten, haben wir ein Schutz- und Hygienekonzept umgesetzt. Bitte beachten Sie:

    • Tragen Sie einen Mund-Nase-Schutz, auch in den Ausstellungsräumen. Nur auf Ihrem Sitzplatz im Saal ist das nicht nötig.

    • Halten Sie Abstand zu anderen Personen von mindestens 1,5 bis 2 Metern

    • Beachten Sie die allgemeinen Hygieneregeln (Nies- und Husten-Etikette)

    • Kommen Sie nicht zur Veranstaltung, wenn Sie sich krank fühlen. Stornieren Sie Ihre Buchung mit einer Mail an veranstaltungen@dnb.de

    • Wir erheben die Kontaktdaten aller Teilnehmer/-innen, um eine Nachverfolgung von Infektionsketten zu ermöglichen

    Grundlage sind die Corona-Schutzverordnungen des Landes Sachsen in dergeltenden Fassung und die zugehörigen Durchführungsbestimmungen.

    Während der Veranstaltung werden Foto- und Filmaufnahmen gemacht, die ggf. veröffentlicht werden. Zum Widerspruchsrecht u. a. bitte Datenschutz-Aushang beachten.

    Dienstag, der 20. Oktober 2020: Zwischen Corona-Welle und erneuten Warnstreiks

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