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Landesdirektion Leipzig genehmigt vorzeitigen Baubeginn: Porsche kann Leipziger Werk erweitern

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    Die Landesdirektion Leipzig hat der Porsche Leipzig GmbH am Donnerstag, 12. Januar, die immissionsschutzrechtliche Zulassung zum vorzeitigen Beginn für einzelne Baumaßnahmen im Hinblick auf die Errichtung eines Karosserierohbaus für die Fertigung von 100.000 Karossen pro Jahr erteilt.

    Der erste Teilabschnitt „Karosserierohbau“ umfasst die Gebäudeteile Karosserierohbau, Versorgungszentrum, Entkopplungsmodul sowie die Förderbrücken zu den weiterhin zu errichtenden Teilobjekten Lackiererei und der erweiterten Montage.

    Das erforderliche immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren erfolgte unter Beteiligung der Öffentlichkeit. Im Ergebnis wurden gegen das Vorhaben keine Einwendungen erhoben. Zur Sicherstellung der Erfüllung fachgesetzlich vorgegebener Genehmigungsvoraussetzungen bzw. Betreiberpflichten wurden der Firma mit dem Bescheid Nebenbestimmungen zum Bauordnungsrecht, Immissionsschutzrecht, Arbeitsschutzrecht und zum Brandschutz auferlegt, deren Einhaltung durch die jeweils zuständigen Fachbehörden überwacht wird.

    Das Gesamtvorhaben mit den weiter folgenden Teilobjekten Montageerweiterung und Infrastruktur sowie dem Neubau einer Lackieranlage schafft die Voraussetzungen für die Serienproduktion des neuen Modells „Cajun“ am Standort Leipzig. Der Standort Leipzig wird damit auch von einem reinen Montagewerk zu einem vollständigen Automobilwerk ausgebaut.

    Der Produktionsstart soll 2013 erfolgen. Die Investitionen für das erste Teilprojekt belaufen sich nach Unternehmensangaben auf rund 53 Millionen Euro.

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