Von M.F.Radefeld: In Zukunft wäre es auch durchaus denkbar, die Strompreise an den Zapfstellen dem Angebot an Ökostrom anzupassen. Also z.B. dann besonders günstige Tarife anzubieten, wenn kräftiger Wind weht oder genügend Sonnenlicht bereit steht. mehr…
Von Stefan Müller: Sowohl dieser als auch dieser Artikel "Neue Fahrpreissteigerungen im Raum Leipzig: Grüne Jugend aus dem Landkreis kritisiert Verkehrspolitik" lassen bei mir zumindest die grönemeyersche Frage aufkommen: "Was soll das?" mehr…
Von Carsten Schulze: Beide Standpunkte, Frau Kudlas und vom Leser Dieter Halbig, kennzeichnen die gefühlte Spannweite an Emotionen zum Flughafen Leipzig/Halle. Beide sind rein ideologisch und in keinster Weise wirtschaftlich geprägt. Selbstverständlich ein zulässige Haltung, allein eine sinnfreie. mehr…
Von Dieter Halbig: Die Argumente von Frau Kudla gleichen denen der Flughafenlobbyisten fast aufs Haar. Ob Leipzig 2% oder wie früher 7% Anteile am Flughafen hat, ist nur für die Höhe des Defizitausgleiches des Flughafens aus Steuermitteln von Bedeutung. mehr…
Von S. Fehér: Das Thema Schulpolitik ist irgendwie immer zu gegen. Jedesmal wenn ich darüber etwas lese oder höre bin ich "Ohr". Statistiken werden gekaut, verschluckt, noch mal gekaut und dann? Werden sie einfach verdaut und was kommt raus? Ich möchte gerne einen Vorschlag unterbreiten und diesen diskutieren. mehr…
Von Prof. Dr. Wolfgang Weiler: Doch, ein zutreffender Bericht. Nur an einer Stelle stolpere ich: "Praktisch nichts Neues...an Informationen"? Aber für mich enthielten die Antworten auf meine Fragen durchaus Neues. mehr…
Von Florian van Riesenbeck: Liebe LIZ-Redakteure, so sehr ich mich über die tolle Berichterstattung zur Hallenhockey-EM speziell und zum Hockey generell - auch und gerade im Vergleich zum Printmedium LVZ - freue, bleibt doch ein Wermutstropfen. mehr…
Von M.F.Radefeld: Eine Kombination aus einer Kulturabgabe für alle Gäste (wieso sollen wir Leipziger für die Gäste die Kultur subventionieren?) und einem Spielplan, der auch wirklich kulturinteressierte Leute in die Theater lockt, könnte die Lösung sein. mehr…
Von Dr. Lutz Weickert: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. Der nächtliche Fluglärm durch extrem laute Fracht- und Militärmaschinen des Flughafen Leipzig-Halle (FLH) ist im abgelaufenen Jahr 2011 erneut stark angestiegen. Betroffen davon laut Markus Kopp, Geschäftsführer der MFAG, 1,5 Millionen Anwohner im Umfeld des Flughafens Leipzig-Halle. mehr…
Von Manfred Drewa: Mindestlohn? Wieder ein Schlag in die Fr.... der Ärmsten. Um überhaupt (über)leben zu können bedarf es eines Stundenlohnes von mindestens 9,50 Euro. Der immerwährende Zweiklassenkampf Ost/West existiert immer stärker in den Köpfen der Unternehmer. Was bleibt denn von 7 Euro überhaupt über? mehr…
Von Thomas Pohl / Rackwitz: Zweimal im Jahr trifft sich auf dem Flughafen regelmäßig eine Kommission, die seit 20 Jahren nicht in der Lage ist, ihrer Aufgabe nach § 29b Luftfahrtgesetz nachzukommen. Diese Kommission heißt Fluglärmkommission und müsste entsprechend ihres Auftrages der obersten Luftfahrtbehörde, dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Verkehr, Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor unzumutbaren Fluglärm vorschlagen. mehr…
Von Familie Naumann: Zunächst möchten wir Ihnen für Ihre regelmäßige Berichterstattung über die Situation des Leipziger Naturkundemuseums danken. Wir hoffen alle sehr, dass es im Naturkundemuseum weiter geht! Aber wieso meint man, im Naturkundemuseum wäre alles veraltet und es gäbe keine neuen Ideen und Konzepte, weshalb erstmal ein Außenstehender kommen und ein Konzept erstellt werden müsse? mehr…
Von Marcellus Siegburg: Sie schrieben in Ihrem Artikel: "Der Hochschulrat folgte in seiner 12. Beratung am 8. Dezember dem Votum des Senates: Der Hochschulentwicklungsplan wurde genehmigt". Das ist grundlegend falsch. Der Hochschulentwicklungsplan wurde vom Senat nicht angenommen. mehr…
Von J.K. (anonym/ Erläuterung am Schluss, d.Red.): Ich habe den Leserbrief von René Daegling gelesen und bei so viel Blauäugigkeit schwappt einem die Galle über. Es wird hier der Vergleich gezogen, dass Sodom (um auch beim Beispiel zu bleiben) auch die Backen zusammenkneifen musste, um von sich reden zu machen. Das mag stimmen. Doch war man nicht gezwungen sich für einen Verein ala Rock the Nation zu prostituieren. mehr…
Von René Daegling ( bleeding4metal.de): Das klingt natürlich alles sehr unverschämt, wenn man die Hintergründe nicht kennt. Um diese Verträge nach vollziehen zu können, sollte man sich auch mal die Unkosten vor Augen führen, die so ein Event mit sich bringt. Das fängt bei der "Klofrau" an und endet bei den GEMA-Gebühren, was nicht nur logistische, rechtliche oder handwerkliche Koordination benötigt, sondern auch ein gewisses finanzielles Risiko beeinhaltet. mehr…
Von Hannes Mann: Wie weit entfernt von der Praxis hier die Diskussion über die leidige Verkehrssituation am Ring stattfindet, erstaunt mich nach wie vor. Als Anlieger und Betroffener finde ich mich hier aber weder auf der einen noch auf der anderen Seite Ernst genommen. mehr…
Von Christine Doering: Anhand dieses tragischen Falles sieht man einmal mehr, dass sich in Deutschland in Sachen Stalking dringend etwas verändern muss. Es mag ein Gesetz gegen Stalking geben, aber der entsprechende Paragraph 238 des StGB ist mehr ein Placebo. mehr…
Von Dr. Martin Berger (CDU): Da richtet die Stadt Fahrradstraßen ein, um die Situation der Radfahrer zu verbessern und der ADFC zeigt die typischen Beißreflexe. Die Kritik des ADFC zu den Radfahrverboten auf dem Innenstadtring, auf dem faktisch bereits ein Radfahrverbot bestand, zeigt deutlich, dass der ADFC hier nicht für die Mehrheit der Fahrradfahrer spricht, sondern sich als Sprachrohr einer kleinen Radfahrerminderheit geriert. mehr…
Von Katrin Jahnke: Die Ausarbeitung des neuen Klimaschutzkonzeptes ist online! Beim Durchlesen wird einem schlecht - vor allem wenn es um das Thema Verkehr geht (siehe Seite 74, Klimaschutzkonzept Zusammenfassung). Da wird dem Verkehrsproblem Kfz keine Hoffnung der Besserung beigemessen, einfach angenommen, dass zu viele persönliche Faktoren bei der Fahrzeugwahl entscheidend sind. mehr…
Von Tobias Keller (DSU): Sehr geehrte Damen und Herren, leider wird in Ihrem Beitrag auf eine völlig falsche Fährte abgebogen. Es ist sicher nicht in Ordnung, dass ein städtisches Amt die Alte Damenhandschuhfabrik schließt, ohne dafür in der Öffentlichkeit einen ausreichenden Grund anzugeben. Sicher ist auch die Schließung anderer kreativer Einrichtungen nicht schön und sehr bedauerlich. Daraus aber, wie Herr Kasek ableitet, einen Kampf der Stadtverwaltung gegen die Kreativwirtschaft machen zu wollen geht zu weit. mehr…