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Interaktiv

Leserbrief zum Artikel: Galerie ohne Mauern: Zweite Auflage des „ArtWalk-Park“ im Sommer im Leipziger Clara-Zetkin-Park

Projektgruppe „Leipzig Young Contemporary“.
Von Bertram Weisshaar: Die Initiatoren verkaufen es als eine gute Idee, dabei ist es doch nur eine recht plumpe kommerzielle Nummer: "Jeder ausstellende Künstler erklärt sich einverstanden und gibt stillschweigend Auftrag, dass seine zur Ausstellung angenommenen Werke an Interessenten zum von ihm angegebenen Preis verkauft werden. […] Von den verkauften Arbeiten fällt eine Provision von 35 % der Verkaufssumme an den Veranstalter. (Zitat aus der Ausschreibung) mehr…


Leserbrief zur Charta Leipziger Neuseenland 2030: Nutzungsdruck auf der Leipziger Neuseenlandschaft

Von R. Markwat: Wie ja durch die Medien bekannt, soll die Seenlandschaft weiter sinnvoll touristisch erschlossen werden. In all den Diskussionen bei den stattgefundenen Workshops gab es unisono den Konsens, dass es um eine sanfte Erschließung des Tourismus gehen sollte. Ökologie und Ökonomie sollten aufeinander gleichwertig Rücksicht nehmen. Das Neuseenland, darüber sind sich alle einig ,ist ein sehr sensibles System. Die Seen sind keine Fließgewässer, ihr Wasseraustausch braucht einige Jahrzehnte. mehr…


Leserbrief zu Achtung, Zucker: Süße Fallen in der täglichen Ernährung

Achtung, Zucker!
Von M. Kuhn: "Vermeintlich gesunde Lebensmittel" bleiben natürlich gesund - trotz des z.B. natürlicherweise enthaltenen Frucht- oder Milchzuckers. Die Menge machts in dem Fall. Heutzutage "verschleiern" in deutschen Supermärkten nur noch wenige Hersteller den Zuckeranteil ihrer Produkte. mehr…


Leserbrief zu Holger Zastrow (FDP): Mindestlohn ist Anschlag auf kleine und mittelständische Betriebe in Sachsen

Von: Carsten Schulze: FDP – eine Ironie zur Mindestlohnablehnung des Herrn Zastrow (sein "Melder" vom 19.3.) Dazu erkläre ich als Bürger Sachsens: „Die Bekämpfung des Mindestlohnes durch die Sächsische FDP lassen die schlimmsten Befürchtungen wahr werden. Die Ablehnung des deutschlandweit einheitlichen Mindestlohnes von 8,50 Euro ist ein Anschlag vor allem auf die einfachen Menschen und Kommunen hier in Sachsen. Damit wird auf einem Schlag das finanzielle Ausbluten der Kommunen durch Zahlungsverpflichtung der Aufstockung zementiert. mehr…


Leserbrief zu „Ein Skandal geht um in Leipzig“: Der Konflikt ums Naturkundemuseum bekommt schillernde Farben

Von Herrn Naumann: Sehr geehrte Damen und Herren, Danke für Ihre zuverlässige Berichterstattung bzgl. Naturkundemuseum ... (Ich schicke voraus, dass ich der CDU im Allgemeinen nicht nahe stehe.) Da wollen sich Politiker, bevor sie sich an diesbezüglichen Entscheidungen im Stadtrat usw. beteiligen, vor Ort im Naturkundemuseum treffen und beraten, informieren, Sachkenntnis aneignen … das sollten alle Entscheidungsträger egal welcher Partei tun! Wer das untersagt, hat der etwas zu verbergen oder befürchtet er/sie ungewollte Erkenntnisse?! mehr…


Leserbrief zu Diskussion ums Naturkundemuseum (1): 2020 könnte das neue Museum seine Türen öffnen ...

Podium zur Diskussion über das Naturkundemuseum.
Von Dr. Rosmarie Heyde: Sehr geehrter Herr Julke, mit sehr großem Interesse habe ich Ihren Beitrag zur Podiumsdiskussion zum Naturkundemuseum gelesen. Leider konnte ich selbst nicht anwesend sein, da ich mich zur Zeit im Auslandsurlaub befinde. Um der Sache und einer fairen Diskussion zu dienen, muss doch noch einiges klar gestellt werden. mehr…


Leserbrief zu Actionthriller "Jack Ryan": Kein filmisches Denkmal für verstorbenen Tom Clancy

Von Sabine Stock: Hallo Reporter der Leipziger Internet Zeitung, vielleicht haben Sie einen Film erwartet, in dem mal wieder der Hauptdarsteller 50 Meter weit fliegen kann und sich keine Schramme zufügt oder Sie haben die spaktakulären Höhenflüge eines Thor im Auge, die ohne viel Technik nicht mehr auskommt. Ich hingegen bevorzuge bodenständiges Aktionkino, das mit einer Story aufwartet, die es längst gibt / im Gange ist. mehr…


Leserbeitrag zu Demonstration „Connewitz steht auf – Gegen Minderheitenpolitik im Rathaus“: Was darf Satire? Jedenfalls mehr, als die Polizei erlaubt

Demo gegen die Minderheit Polizei am 21. Februar 2014
Von "Alexander Scheffler" (NPD-Connewitz): Auch die Bürgerinitiative NPD-Connewitz hat sich nochmal zu Wort gemeldet, hier der Presseartikel des Zentralorgans dazu: Am Freitag folgten mehr als 300 Bürger den Aufruf der Bürgerinitiative „No police district“ (NPD)-Connewitz unter dem Motto „Connewitz steht auf – gegen Minderheiten-Politik im Rathaus!“ gegen den neuen Polizeiposten im Stadtteil. Mehr als 100 Polizisten sicherten die Kundgebung vor linken Gewalttätern, könnten jedoch nicht verhindern, dass sich die berüchtigten REWE-Punker unter die Versammlung mischten und zum Teil das ernste Anliegen der Bürgerinitiative torpedierten. mehr…


Leserdialog zum Artikel: Stadtratswahl 2014: Die NPD gibt ihre Bewerber bekannt

NPD-Stadtratskandidat Alexander Kurth
Leserbeitrag (Kommentar) von Alexander Kurth (NPD-Kandidat zur Stadtratswahl): Werte L-IZ Redaktion, eine ähnlich "fundierte" Berichterstattung würde ich mir von ihrer Zeitung auch wünschen, wenn sie über die Kandidaten der Linkspartei berichten. Ich erwähne da nur die vorbestrafte Stadträtin der Linkspartei Juliane Nagel. Auch sie unterstützen mit ihrer Berichterstattung die Minderheitenpolitik von Oberbürgermeister B. Jung. mehr…


Mein Freund der Baum ist tot: Leserbrief zum Thema "Baumfällung"

Von Dirk Stoklossa: „Mein Freund der Baum ist tot, er fiel im frühen Morgenrot. Mein bester Freund ist mir verloren, der mit der Kindheit mich verband. " Leider hat dieses Lied an Aktualität nichts eingebüßt. Unsere Kinder haben kaum noch die Möglichkeit auf alte Bäume zu klettern - es gibt sie schlicht und einfach nicht mehr. Derzeit vollzieht sich ein radikaler Umbau unserer Landschaft. Wo früher blühende Bänder von Obstbäumen, Holunder und Schlehenbüschen die Feldraine säumten und eine Freude für das Auge des Betrachters waren, finden wir heute riesige Feldschläge. mehr…


Ein Leserbeitrag und eine Antwort der Redaktion zu "Leipzig steht auf" oder Wer ist das Volk? Rings um eine Montags-Demonstration am 3. Februar in Schönefeld

Von Klauspeter (anonym): Wer sich nicht um berechtigte Sorgen der Bevölkerung kümmert, darf sich nicht wundern, wenn die NPD diese Freiräume nutzt. Fakt ist, dass für das für eine nicht geringe, zugewanderte Klientel oft in Deutschland geltende Gesetze nicht anerkannt werden (Parallelgesellschaft). Der sogenannte Rechtsstaat weicht immer mehr zurück. Siehe auch Artikel im Focus vom 11.November 2013 Seite 46 - 50. mehr…


Leserbrief des Stadtelternrates Leipzig zu Elterninitiative "Leipzig steht auf": Ausländerfeindlichkeit hinter spießbürgerlicher Fassade

Notunterkunft ehemaliges "Fechnergymnasium" in Schönefeld
Von Andreas Geisler (Für den Stadelternrat Leipzig): Mit folgendem Schreiben hat der SER Leipzig (Stadtelternrat) als die gewählte Elternvertretung aller Leipziger Schulen auf dieses Thema reagiert und den Eltern der Astrid Lindgren Mut gemacht diesem Gebaren einiger Anonymer entgegenzutreten. mehr…


Leserbrief zu Schüler durch Flüchtlingsheim geführt: Eltern drohen mit Klage

Ein anonymer Brief macht die Runde
Von Georg Dehn: Angenommen, die Eltern würden nicht aus Vorurteilen und Borniertheit argumentieren, dann müssten sie sich immer noch den Vorwurf gefallen lassen, dass sie von zeitgemäßer Erziehung keine Ahnung haben. Ich begrüße das Projekt dieser Schule als vorbildlich. mehr…


Leserbrief zum Artikel: Was fehlt noch im Tourismus an Saale und Pleiße: Zwei Förder-Schecks für ein Erkundungsprojekt

Übergabe der Förderbescheide an der Außenmole Stadthafen.
Von Wolfgang Stoiber (NuKLA): Wie am 05.12.13 gleich mehrere Leipziger Zeitschriften berichteten, erhielt der Leipziger Umweltbürgermeister, wohl als Frontmann der vielen, sich um die Vermarktung des Neuseenlandes bemühenden Akteure, den sächsischen Fördermittelbescheid über rund 52.000 Euro. Bei Lichte betrachtet und vor dem Hintergrund der Summen, die bereits in ein Wassertouristisches Nutzungskonzept WTNK samt zusätzlicher Potentialanalyse zum WTNK für ebendieses Gebiet geflossen sind, ist das nicht gerade viel, zusammen mit den 60.000 Euro, die es in Sachsen-Anhalt für den länderübergreifenden Blick in die Zukunft gibt, wirkt es mehr, fließt aber nicht in Sachsen. mehr…


Leserbeitrag zu Ein Staffelstab für Lutz Thielemann: Strukturen für Wirtschaftsförderung Region Leipzig (WRL) stehen

Lutz Thielemann im Gespräch mit Uta Schladitz und Michael Czupalla.
Von Dr. Leonhard Kasek: Wirtschaftsförderung heißt auch sich für eine qualifizierte Personalarbeit und gegen Vorurteile in den Unternehmen einzusetzen. Im Wirtschaftsförderkonzept der Stadt wird wieder die Mär vom Fachkräftemangel bemüht. Warum fragt Herr Thielemann nicht einfach mal bei der Arbeitsagentur nach, ob es dort arbeitslose Fachkräfte gibt? Die Unternehmen suchen junge Fachkräfte, möglichst ohne kleinere Kinder oder wenn, dann wenigstens Männer. mehr…


Leserbrief zu FDP-Stadtrat zum geplanten Stadtbad-Verkauf: Da muss über eine Absenkung der Zuständigkeitsgrenzen diskutiert werden

Stadtbad Leipzig.
Von Wolfgang Franke (Initiative Bürgerbegehren "Privatisierungsbremse"): Wir weisen die Ausführungen von Herrn Hobusch in der PM der FDP-Stadtratsfraktion mit Nachdruck zurück. Es ist schade, dass sich Herr Hobusch nicht informiert hat, bevor er mit irreführenden und offenbar böswilligen Unterstellungen uns gegenüber an die Öffentlichkeit tritt. mehr…


Leserbeitrag - Gedanken zur Debatte um den Moscheebau in Gohlis: Glauben heißt nicht Zweifeln

Kleingärten in Köpfen - der Zweifel bleibt ein Teil der Aufklärung
Von Henryk Boeck (Ein Leipziger in Berlin): Als ich vor einiger Zeit (es war abends noch warm, vermutlich Sommer) um meinen Lieblingssee schlenderte, sprach mich ein junger Mann an. Er war vielleicht 23 Jahre alt, ziemlich schlank und hatte kurze, blonde Haare. Die silberne Hornbrille auf seiner Nase unterstrich seinen intelligenten Gesichtsausdruck und er sprach mit einem russisch anmutenden Akzent (später stellte sich heraus, das es nur eine Marotte war, er kam aus Biesdorf). Er wolle mit mir über Gott sprechen, gab er mir zu verstehen. mehr…


Leserbrief zum Artikel: Leipziger Freiheitsdenkmal: Ein Worpsweder Künstler entwirft ein echtes Denkmal für die "Bürger von Leipzig"

Denkmalentwurf: Die Bürger von Leipzig.
Von Dr. Wilfried Karger: Für mich ist das Bild vom Auszug der Menschen mit Kerzen in den Händen aus der Nikolaikirche auf die Leipziger Straßen das faszinierendste Bild der friedlichen Revolution in der DDR im Herbst 1989. Es ist das Bild der Bürger von Leipzig, die anfangs zögerlich und vereinzelt sich zusammenfanden zu einem zielgerichteten und nicht mehr aufzuhaltendem Strom, mutig, das eigene Leben riskierend, im einzelnen ganz individuell geprägt und motiviert, aufgehoben in dem allgemeinen Willen zur Veränderung. mehr…


Leserbeitrag zu den Vorgängen rings um den Moscheebau Gohlis

2014 soll an der Bleichertstraße gebaut werden
Von Jens-Uwe Jopp: Wenn es um den Bau eines Gotteshauses einer fremden Religion inmitten eines Stadtviertels geht kann es nicht gänzlich falsch sein, darüber kontrovers zu diskutieren. Auffällig ist die Heftigkeit der Auseinandersetzung, die Abwehrkräfte, die sich gegen einen geplanten Bau richten, als würde man in seinen eigenen vier Wänden von Muezzins geweckt werden, welche die Stille eines Stadtviertels stören. Vielleicht sind ja die Nervenkostüme in der beginnenden Vorweihnachtszeit tatsächlich so dünn, dass man gleich „Überfremdung“ vermutet und „Feinde“ ausmacht, die natürlich immer außerhalb der bestehenden Welt gefunden werden (müssen?) mehr…


Leserbrief zum Melder: Holger Zastrow: FDP Sachsen lehnt geplanten Mindestlohn strikt ab

Von Dr. Leonhard Kasek: Die bisherige Praxis in Deutschland, Arbeitslose zu zwingen, jede Arbeit anzunehmen führt dazu, dass Niedrigstlöhne sich ausbreiten, deren Bezieher weiter auf soziale Transferleistungen angewiesen sind. Das Problem dieser Kombilöhne, der Subventionierung zu niedriger Löhne, ist, dass sie für die Arbeitgeber Anreize schaffen, die Löhne zu drücken und zugleich den schlecht bezahlten Arbeitnehmern Anreize nehmen, sich für höhere Löhne einzusetzen. mehr…



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