Schauen Sie nicht irgendwo und irgendwas – wählen Sie Bilder für die Seele

Abstrakte Fotografie – Individueller Wandschmuck für eine sinnliche Entführung aus dem Alltag

Am 27. April 2017 wird in den Räumen der Gutenberg Verlag und Druckerei GmbH auf dem Leipziger Spinnereigelände im Rahmen einer Vernissage die Ausstellung „TALERSTERN SELECTION //RaumZeitLos_4.0“ mit einer Auswahl abstrakter Fotografien von Dorit Radmacher eröffnet. Die Ausstellung ist für den Zeitraum 27. April bis 30. Juni 2017 geplant.

Wer seine eigenen Wände – im Büro oder zu Hause – mit Bildern gestalten möchte, die Entspannung, immer wieder neue Perspektiven sowie eine außergewöhnliche Ausstrahlung bieten, sollte die aktuelle Ausstellung mit Fotografien von Dorit Radmacher besuchen. Die abstrakten Werke der Fotografin spiegeln Entwicklung, Leben und Bewegung, unabhängig von Raum und Zeit, eingefangen in einem Moment der Unendlichkeit. Sie brillieren durch ihre Details, gewählte Schärfe und Unschärfe sowie harmonische Farbspektren. Was genau zu sehen ist, spielt dabei nicht die entscheidende Rolle: Vielmehr interessieren Strukturen, Farbverläufe und Details.

Meist auf Reisen oder aber auch ganz spontan in ihrer Wahlheimat Leipzig entstehen die Arbeiten der Fotografin, wie die Foto-Serien mit den Titeln Weltenwanderer, Oriental Diamonds und Irgendwo.Nirgendwo. Mit den abstrakten Bildern gelingt es ihr, Momente mit oft unergründlichem Kontext aus ihrem ursprünglichen Zusammenhang zu extrahieren und diese mehrdimensionale Komplexität in eine malerisch-abstrakte Bildwelt zu transformieren. Denn durch das Aufbringen auf strukturierten Oberflächen, wie zum Beispiel gebürstetes Aluminium, schaffen die Fine Art Prints eine Haptik, die an Malerei erinnert.

Cool Steel. © Dorit Radmacher

Cool Steel. © Dorit Radmacher

„Ich konzipiere meine Arbeiten bewusst für Lebensräume, in denen wir einen Großteil unserer Zeit verbringen. Dabei ist es mir wichtig, dass meine Bilder inspirieren, zum Träumen einladen oder entspannen. Im besten Fall wirken sie wie die Lektüre eines guten Buches oder auch eine Meditation“, beschreibt Dorit Radmacher den künstlerischen Ansatz ihrer Arbeit.

Die Fotografien bilden damit Anziehungspunkte in Wohnräumen, Büros, in Besprechungs- oder Konferenzräumen aber auch Hotels.

Jedes Bild wird auf hochwertigem Alu-Dibond durch einen professionellen Druckereibetrieb individuell gefertigt und ist mit einer sicheren Aufhängung ausgestattet. Da jeder Druck unter ultraviolettem Licht aushärtet, sind die Bilder vor Sonne, Schmutz und Feuchtigkeit geschützt, mithin auch für Küchen, Bäder und geschützte Außenbereiche geeignet.

Die Bilder von Dorit Radmacher sind käuflich zu erwerben. Die Auflage für jedes Motiv ist dabei auf 50 Exemplare beschränkt. Eine Auswahl von Bildern finden Interessierte unter www.talerstern.de

Das Talerstern-Siegel mit der individuellen Bildnummer garantiert dabei die Exklusivität einer limitierten Sammler-Edition.

Zur Fotografin: Dorit Radmacher lebt und arbeitet in Leipzig. Seit 8 Jahren arbeitet sie an abstrakten Fotographien. Die Leipziger Ausstellung ist ihre 4. Ausstellung in Mitteldeutschland. Die Website www.talerstern.de bietet einen Überblick über ihre Fotografien sowie weitere Informationen.

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Foto: Ralf Julke

Kommunalpolitik in Sachsen ist in der Regel eine Politik des Löcherstopfens. In der Regel stopf man mit großer Freude endlich ein Loch, das schon seit Jahren für Ärger sorgt. Und man weiß gleichzeitig, dass zehn andere Löcher ungestopft bleiben in den nächsten Jahren. So ungefähr geht es auch mit dem ehemaligen Naturbad Südwest. Die Grünen wollten jetzt mal wissen, wie es da weitergehen soll.
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Foto: Ralf Julke

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Juliane Nagel in der Leipziger Ratsversammlung. Foto: L-IZ

Foto: L-IZ

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NABU fordert deutschen Kohleausstieg bis 2035
CO2-Aufkommen und Stromerzeugung in Deutschland. Grafik: NABU

Grafik: NABU

Eigentlich ist es nichts Neues, was das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie jetzt im Auftrag des NABU noch einmal für eine Studie zusammengetragen hat. Im Grunde wissen es alle – von den Kraftwerksbetreibern bis hinauf in die Bundesregierung – dass der Ausstieg aus der Kohle begonnen hat. Nur das Jahr, bis wann die Kohlekraftwerke endgültig vom Netz sind, das steht noch nicht fest. 2035 könnte tatsächlich der belastbarste Zeitpunkt sein.