23. – 26. Mai: Nachfolger gesucht?! Sächsische Aktionstage Unternehmensnachfolge

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig beteiligt sich an den sächsischen Aktionstagen Unternehmensnachfolge vom 23. bis 26. Mai 2016 mit zahlreichen Angeboten für die regionale gewerbliche Wirtschaft. Die Aktionstage bieten potenziellen Übergebern und Übernehmern die Möglichkeit, sich eingehend mit der Vorbereitung der Nachfolge auseinanderzusetzen. Geplant sind Gespräche mit Experten, Veranstaltungen, Vorträge, Sprechstunden und Weiterbildungsangebote.

Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.

Veranstaltungstermine

In Ihrem Sinne – Weiterführung Ihres Lebenswerkes auch im Ernstfall absichern

Dienstag, 24. Mai 2016, 17:00 bis 19:00 Uhr

Was passiert, wenn Unternehmer von heute auf morgen ausfallen? Oft sind Unternehmen darauf nicht ausreichend vorbereitet. Denn das Tagesgeschäft lastet alle Beteiligten aus und für längere Gedanken an die Zukunft fehlt die Zeit. Aber was geschieht bei Unfall, plötzlicher Krankheit oder Tod? Damit Familie und Mitarbeiter wissen, was zu tun ist und wie sie handeln sollen, muss im Vorfeld einiges geregelt werden. Die Veranstaltung, die sich an Einzelunternehmer, GbR- und GmbH-Gesellschafter richtet, befasst sich deshalb mit folgenden Fragen und gibt die passenden Antworten.

– Was, wenn man nicht vorsorgt?
– Was muss in den Gesellschaftsvertrag und ins Testament?
– Was passiert mit Altverbindlichkeiten, Pflichten aus Gewährleistung und mit Arbeitsverträgen?
– Welche Vorsorgemaßnahmen und Vollmachten sind für Ihre Vertretung sinnvoll?

Ort: Industrie- und Handelskammer zu Leipzig, Goerdelerring 5, 04109 Leipzig

IHK-Kontakt: Nadja Engel, Tel.: 0341 1267- 1415, E-Mail: engel@leipzig.ihk.de

Anmeldung unter: www.leipzig.ihk.de (Web-Code: 1678)

Finanzierungssprechtag der Bürgschaftsbank Sachsen

Dienstag, 24. Mai 2016, 9:00 bis 17:00 Uhr

Die IHK zu Leipzig bietet in Zusammenarbeit mit der Bürgschaftsbank Sachsen einen Sprechtag an, der sich Finanzierungsfragen zum Thema Nachfolge widmet. Die Veranstaltung richtet sich vorrangig an Nachfolgeinteressierte und verläuft in Form von einstündigen individuellen Gesprächen mit Vertretern der Bürgschaftsbank Sachsen. Die gewünschten Gesprächsthemen können im Vorfeld individuell vereinbart werden.

Ort: Industrie- und Handelskammer zu Leipzig, Goerdelerring 5, 04109 Leipzig

IHK-Kontakt: Servicecenter-Team, Tel.: 0341 1267-1222

Anmeldung unter: www.leipzig.ihk.de (Web-Code: 93)

Branchensprechtag
Mittwoch, 25. Mai 2016, 9:00 bis 17:00 Uhr

Das Angebot umfasst individuelle Gespräche zur Nachfolgethematik mit Branchenbetreuern der IHK zu Leipzig. Die gewünschten Gesprächsthemen können im Vorfeld vereinbart werden.

Ort: Industrie- und Handelskammer zu Leipzig, Goerdelerring 5, 04109 Leipzig

Kontakt: Servicecenter-Team, Tel.: 0341 1267-1222

Anmeldung unter: www.leipzig.ihk.de (Web-Code: 771)

Das Unternehmen in der Patchworkfamilie

Donnerstag, 26. Mai 2016, 17:00 bis 19:00 Uhr

Die gesellschaftliche Entwicklung hin zu immer mehr Patchworkfamilien spielt zunehmend auch in der Unternehmensnachfolge eine Rolle. So stellt sich insbesondere für Unternehmer die Frage, was die Patchworkfamilie für den Erhalt eines Unternehmens bedeutet, beispielsweise im Erbfall oder bei Pflegebedürftigkeit eines Familienmitgliedes. Das Seminar stellt die Besonderheiten einer Patchworkfamilie dar und zeigt Gestaltungsmöglichkeiten zur Absicherung des Unternehmens auf.

Ort: Industrie- und Handelskammer zu Leipzig, Goerdelerring 5, 04109 Leipzig, Raum 605

IHK-Kontakt: Denis Wilde, Tel.: 0341 1267- 1308, E-Mail: wilde@leipzig.ihk.de

Anmeldung unter: www.leipzig.ihk.de (Web-Code: 1613)

Unternehmensnachfolge: Sprechtag zu rechtlichen Fragen

Donnerstag, 26. Mai 2016, 9:00 bis 17:00 Uhr

Die IHK zu Leipzig bietet einen Sprechtag an, um rechtliche Fragestellungen zum Thema Nachfolge zu klären. Juristen der IHK zu Leipzig informieren in einstündigen individuellen Gesprächen. Die gewünschten Gesprächsthemen können im Vorfeld vereinbart werden.

Ort: Industrie- und Handelskammer zu Leipzig, Goerdelerring 5, 04109 Leipzig

Kontakt: Uwe Bock, Tel.: 0341 1267-1410, E-Mail: bock@leipzig.ihk.de

Anmeldung unter: www.leipzig.ihk.de (Web-Code: 770)

Weitere Unterstützung durch die IHK zu Leipzig

Zentraler Ansprechpartner: Mit Stefan Heilmann (Telefon: 0341 1267-1379; E-Mail: heilmann@leipzig.ihk.de) stellt die IHK zu Leipzig ihren Mitgliedsunternehmen einen zentralen Ansprechpartner rund um das Thema Unternehmensnachfolge zur Seite.

Onlineangebote: Auf dem Onlineportal www.leipzig.ihk.de/unternehmensnachfolge sind die wichtigsten Informationen zu verschiedenen Fragen der Unternehmensnachfolge gebündelt. Neben Infos zu rechtlichen, steuerlichen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekten sind auch Tipps und Börsen zur Nachfolgervermittlung zu finden. Merkblätter, Checklisten, Musterverträge sowie ein Notfall-Handbuch ergänzen das Spektrum.

Unterstützung bei der Vermittlung von Unternehmen gibt es unter anderem mithilfe der Unternehmensbörse „nexxt-change“. Unter www.nexxt-change.org können Inserate eingestellt und Interessensbekundungen abgegeben werden.

Melder
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder
Bundesweiter DGB-Aktionstag am 31. Mai: Rente muss reichen – jede Stimme zählt
Polizeibericht, 26. Mai: Pkw angezündet, AfD-Büro beschädigt, E-Bike gestohlen, Fahrerflucht
E-Bikes und Pedelecs benötigen auch besondere Sicherungsmaßnahmen
Prominente Gäste in der Hörspielsommer-Jury
Verkehrseinschränkungen rund um Aufzug am Samstag
Am 30. Mai: Café der toten Philosophen in der der Schaubühne Lindenfels
La Villanella Basel taucht das Bach-Museum in die Klangwelt des Reformators
6. Steampunk-Picknick im Rahmen des WGT in Leipzig
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr





Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Landtagsabgeordnete Juliane Nagel fordert die Abschaffung des Landesamtes für Verfassungsschutz
Chef einer zahnlosen Behörde - Gordian Meyer-Plath, Präsident des sächsischen Verfassungsschutzes. Foto: Alexander Böhm

Foto: Alexander Böhm

Für alle LeserIm Grunde ist über den neuesten Bericht des Sächsischen Verfassungsschutzes alles gesagt: Er genügt nicht einmal den simpelsten Grundsätzen staatlicher Objektivität. Wer wirklich ein Bild über die Gefährdung der sächsischen Demokratie sucht, findet es hier nicht. Die Leipziger Landtagsabgeordnete Juliane Nagel nennt ein paar eklatante Beispiele und fordert die Abschaffung der Landesbehörde.
Konzeptwerk Neue Ökonomie präsentiert neue Publikation auf dem Kirchentag
Die Broschüre „Kein Wachstum ist auch (k)eine Lösung“. Montage: L-IZ

Montage: L-IZ

Der Kirchentag auf dem Weg hat dieser Tage auch Leipzig als Schauplatz. Alle möglichen Leute beschäftigen sich mit Luther, Reformation und der Frage, was Religion heute eigentlich noch für eine Rolle spielt. Aber manchmal sind es eher die Gäste solch eines Ereignisses, die zeigen, worum es eigentlich geht. So wie das Konzeptwerk Neue Ökonomie, das in einer Broschüre das strittigste Thema der Zeit aufgreift: den blinden Glauben ans Wachstum.
Neues Genderranking der Heinrich-Böll-Stiftung
Von Männern geliebt: Frauen in gehobener Position. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Frauen gibt’s im Leipziger Rathaus jede Menge. Und allerlei schöne Bekundungen zur „Charta für Gleichstellung“. Aber wenn dann die Heinrich-Böll-Stuiftung mal wieder untersuchen lässt, wie es wirklich mit Frauen in den politischen Führungspositionen der deutschen Großstädte aussieht, landet Leipzig diesmal auf einem mittelmäßigen Rang 36 von 73 untersuchten Städten. Punktgleich mit Dresden.
Sachsen profitiert vor allem von der Rückwanderung hochqualifizierter Auswanderer
Rückwanderung nach Qualifizierung. Karte: IfL / Nationalatlas

Karte: IfL / Nationalatlas

Über Wanderungsbewegungen in Deutschland wird viel diskutiert. Meistens unter falschen Vorzeichen. Auch von Landesregierungen, die lieber Ängste schüren und Menetekel an die Wand malen, als wirklich verstehen zu wollen, warum Menschen ihre Heimat verlassen – oder zurückkehren. Denn nicht nur Ausländer sind Wanderer. Das in Leipzig heimische Institut für Länderkunde (IfL) hat jetzt Wanderbewegungen mal unter die Lupe genommen.
Giordano-Bruno-Stiftung kommt mit nacktem Luther nach Leipzig
Der nackte Luther in Berlin. Foto: gbs, Maximilian Steinhaus

Foto: gbs, Maximilian Steinhaus

Nicht nur die Schriftstellerin Thea Dorn hadert mit diesem Luther, der dieser Tage wieder im Mittelpunkt des Kirchentages steht und die Scharen der Protestanten auch nach Leipzig lockt. Auch die Giordano-Bruno-Stiftung tut sich schwer – nicht nur mit Kirchentagen an sich (und ihre Finanzierung aus öffentlichen Kassen), sondern auch mit Martin Luther. Den bringt sie heute sogar mit nach Leipzig: nackt. Eine anstößige Sache.
Cammerspiele bereichern den Kirchentag mit der Premiere von Genets „Sie“
„Sie“ in der Inszenierung der Cammerspiele Leipzig. Foto: Ruslan Hrushchak

Foto: Ruslan Hrushchak

Für alle LeserJean Genet gehört ja zu jenen Dramatikern, die einfach Pech gehabt haben. Er wird meist nur auf ein Stück reduziert, das auf Kammerbühnen immer wieder gern von spielfreudigen Herren dargeboten wird: „Die Zofen“. Da vergisst man fast, dass er auch andere, gesellschaftlich durchaus brisante Stücke schrieb. „Sie“ zum Beispiel. Am Freitag, 26. Mai, feiert das Spektakel im Rahmen des Leipziger Kirchentags auf dem Weg Premiere in den Cammerspielen.
Historische Wegeverbindung zwischen Gaschwitz und Markkleeberger See kann wieder genutzt werden
Blick auf die neue Pylonbrücke. Foto: LMBV / Martin Klindtworth

Foto: LMBV / Martin Klindtworth

Am Dienstag, 23. Mai, wurde sie endlich eröffnet: die Pylonbrücke über die B2, die jetzt wieder – wie in alten Zeiten – eine Verbindung schafft zwischen Gaschwitz und dem östlich der B 2 gelegenen Gebiet, wo sich heute der Markkleeberger See erstreckt. Für Radfahrer ist es die attraktivste neue Verbindung, die derzeit im Neuseenland entstanden ist.
Kommentar: Bemerkenswerte Prioritäten beim Verfassungsschutz Sachsen
Chef einer zahnlosen Behörde - Gordian Meyer-Plath, Präsident des sächsischen Verfassungsschutzes. Foto: Alexander Böhm

Foto: Alexander Böhm

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus Ausgabe 43, seit 19. Mai im HandelUnd wieder knapp vorbei: Auch im dritten Jahr des Bestehens ist es Pegida nicht gelungen, als „extremistische Organisation“ in den Verfassungsschutzbericht des Freistaates Sachsen von 2016 aufgenommen zu werden. Aber für eine Erwähnung reichte es schon mal. Die Volksbewegung des Intensivstraftäters Lutz Bachmann sei kein „Beobachtungsobjekt“, da „in der Gesamtschau keine hinreichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für eine verfassungsfeindliche Bestrebung vorliegen“, heißt es im aktuellen Bericht.
Wie das Lesenlernen im menschlichen Gehirn regelrecht eine Revolution auslöst
Lesen sorgt für richtig Bewegung im Gehirn. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDieses Ergebnis aus der Leipziger Gehirnforschung sollte auch Politikern und Medienmachern zu denken geben. Denn bislang hat noch keine Studie so deutlich gezeigt, welche Revolution das Lesen im menschlichen Gehirn anrichtet und wie es den Menschen geistig richtig auf Trab bringt. Lesen bildet nicht nur, es macht Menschen erst richtig zu Denkern. Und es ist eine echte Zivilisations-Errungenschaft.
Halbzeitzeugnis der IHK für die sächsische Regierung
Halbzeitbilanz der sächsischen IHK. Montage: L-IZ

Montage: L-IZ

Die sächsische Staatsregierung und der Landtag haben schon etwas früher Halbzeit in ihrer aktuellen Regierungsperiode gefeiert und waren zu durchwachsenen Ergebnissen zur Halbzeitbilanz gekommen. Nun haben auch die sächsischen IHKs ihre Halbzeitbilanz erstellt. Die ist ebenso durchwachsen. Eigentlich sogar noch sehr zurückhaltend.
Jetzt braucht es tapfere Lehrer, die wieder Sächsisch unterrichten
Alle TeilnehmerInnen, die Lehrerinnen und Klaus Petermann beim Gaggaudebbchen 2017. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEinmal im Jahr wird in Leipzig sächsisch gesprochen. Na gut, zwei Mal. Vielleicht auch ein bisschen öfter. Aber tatsächlich viel zu selten. Die Leipziger haben es verlernt. Ein Idiom geht so langsam verloren. Und das in einem Land, in dem die Regierenden immerfort von Heimat schwadronieren. Aber Heimat fängt mit Sprache an. Das wusste schon Luther. Also auch diesmal Mäuschen spielen beim „Gaggaudebbchen“ in der Sanftwut.
„Flensburg an einem Tag“ – In Flensburg weht einem der Wind Westindiens um die Nase
Tomke Stiasny: Flensburg an einem Tag. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Ojemine, Flensburg! Wenn man den Namen hört, stellt man sich eine langweilige Stadt in Niedersachsen vor, irgendwo bei Wolfsburg, damit es die Autofahrer nicht so weit haben, um sich ihre Punkte abzuholen. Dabei liegt Flensburg ganz oben und ganz friedlich am Wasser der Flensburger Förde und dicht an der dänischen Grenze. Eigentlich ganz ruhig, wenn nicht gerade Werner durch die Straßen knattert.
1. FC Lok Leipzig vs. Chemnitzer FC 1:2 – Trauer dorheeme, Chemnitz ist Sachsenpokalsieger
Regionalligist Lok bot dem Drittligisten aus Chemnitz ein leidenschaftlich geführtes Pokalfinale. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Für alle LeserNichts als warme Worte gab es für den 1. FC Lok nach dem Sachsenpokal-Finale gegen den Chemnitzer FC. Mit 2:1-gewann der Drittligist das Endspiel, das erstmals im Bruno-Plache-Stadion ausgetragen wurde und qualifizierte sich für den DFB-Pokal. Vor 6.800 Zuschauern (ausverkauft) traf Frahn doppelt. Schinke besorgte den zwischenzeitlichen Ausgleich für die Hausherren, die klarer Außenseiter waren.
Rechtsextremismus Studie: Ein fadenscheiniger „Welt“-Artikel und das Gepolter der Unfehlbaren
Sogar Graffiti können korrigiert werden. Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Für alle LeserMan darf sich in der Berichterstattung irren. Journalisten sind auch nur Menschen. Man darf sich auch korrigieren und erklären, was man falsch gemacht hat. Und was man dabei gelernt hat. Eigentlich ist das nicht schlimm. Aber wir leben in einer Gesellschaft, in der lauter Leute Karriere machen, die unfähig sind, Fehler zuzugeben. In der Politik, aber auch in der Presse. Ein fatales Beispiel dafür lieferte dieser Tage „Die Welt“.
Eine Stippvisite auf der Galopprennbahn Scheibenholz + Bildergalerie
Während eines Rennens im Leipziger Scheibenholz. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus der Ausgabe 43Auch im Jubiläums-Jahr 2017 lädt die Scheibenholz GmbH Leipziger und Gäste wieder zum Pferderennen auf die Galopprennbahn ein. Es ist der 1. Mai 2017. Ich mache mich auf den Weg Richtung Leipziger Pferderennbahn zum Aufgalopp. Bescheiden lockt die Sonne mit wohltuender Wärme und in meiner Erinnerung krame ich nach Eindrücken eines Rennbahnbesuchs in den 90iger Jahren: jede Menge huttragende Frauen mit ihren in Schale geworfenen Männern, wuseliges Treiben an den Wettkassen, das tiefe Grollen der galoppierenden Pferde, ekstatisches Jubeln beim Einlaufen. Währenddessen steigt eine innere Anspannung in mir, dem jeder Vorfreude innewohnende Zauber auf das, was mich heute erwarten würde. Aber es sollte ganz anders kommen.