Was mir zum Glück fehlt: Wie Christoph Hein genüsslich eine alte Schachtel leert
Christoph Hein kann nicht nur ganz dicke Romane schreiben, wie das zuletzt 2025 bei Suhrkamp erschienene „Das Narrenschiff“. Er greift auch manchmal zur kleinen Form, um seine Sicht auf die Welt sichtbar zu machen. In diesem Fall wie eine Spurensuche in der Kindheit, mit einem staubigen Dachboden, wo eine alte Schachtel die Neugier des Erzählers […]











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