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Auch die Uraufführung von „was wir füreinander sind“ gibt es erst einmal als Online-Premiere

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    Noch immer ist nicht absehbar, wann wieder vor Publikum Theater gespielt werden kann. Also geht auch das Freie Ensemble Jedermann wieder den Weg ins Internet und lädt am 12. und 13. März zur Online-Premiere des Stücks „was wir füreinander sind. (not a love story)“ ein.

    Mit der Online-Uraufführung des Autorentheaterstücks „was wir füreinander sind. (not a love story)” startet das Freie Ensemble Jedermann am 12. März unter dem Motto „selbst:ver:suche.” in die Spielzeit 2021.

    Worum geht es in dem Stück?

    Zwei Menschen treffen aufeinander, zwei Menschen, die sich noch nie zuvor in ihrem Leben gesehen haben. Zwei Menschen, die an einer entscheidenden Wegkreuzung ihres Lebens stehen. Zwei Menschen, die beide nach Halt und Orientierung suchen, in einer außer Kontrolle geratenen Welt. Zwei Menschen fühlen sich zueinander hingezogen, wie zu niemandem sonst und beschließen: Wir sind keine love story! Aber was sind sie dann?

    „was wir füreinander sind. (not a love story)” beschreibt nicht nur das Aufeinandertreffen dieser zwei Menschen, sondern auch die Entwicklung und (Ver-)Wandlung ihrer Beziehung von anfänglicher Skepsis zu einer tiefgehenden Freundschaft.

    Max Latinski , Stückautor und Regisseur, wendet sich in seinem Erstlingswerk nicht nur der Kritik an inzwischen automatisierten Erzählgewohnheiten in Theater und Film wie boy meets girl oder dem happy ending zu, sondern arbeitet nebenbei auch noch drängende politisch-philosophische Fragen unserer Zeit im Zwiegespräch der Protagonist/-innen ab: Was heißt es eigentlich, glücklich zu sein? Welche Mittel politischer Auseinandersetzung sind legitim? Was bedeutet es, ein guter Mensch zu sein? Ein Stück, das nicht unbedingt Antworten gibt, aber eine Diskussionsgrundlage darüber schafft, wie wir in unserer Gesellschaft miteinander umgehen wollen.

    Nach der Radiopremiere im vergangenen Dezember ist nun die Produktion am 12. März (20 Uhr) in einer virtuellen Uraufführung zu sehen. Weitere Termine sind der 13. März (ebenfalls online) und der 16. April. Sobald dies wieder möglich ist, soll die Inszenierung wie ursprünglich geplant im Ost-Passage Theater gezeigt werden.

    Karten sind unter www.ensemblejedermann.de/wwfs erhältlich.

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