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Premiere

Dead Whore: Drama über zerstörerische Männlichkeit hat am 15. Oktober in den Cammerspielen Premiere

„Sei frei. Sei Geil. Sei ein Mann. (Und nimm’s dir einfach.)“ – nach diesen oder ähnlichen Mottos inszenieren sich Männlichkeitsbewegungen wie zum Beispiel Alphas oder Incels im Internet und der Musikkultur. Diese Formen zerstörerischer Männlichkeit untersucht die Regisseurin Lea Matika in ihrer aktuellen Popkultur-Collage „Dead Whore“, die am 15. Oktober um 20 Uhr in den Cammerspielen Leipzig Premiere feiert.

Westflügel lädt am 26. September in die Krypta ein: Uraufführung für „3rd – Das Dritte“

Auf was man in diesen Zeiten so kommt. Zum Beispiel darauf, Flann O'Briens Roman „Der dritte Polizist“ noch einmal zu lesen. Oder die nächste Uraufführung im Westflügel zu besuchen, denn der hat von Katharina Muschiol „3rd – Das Dritte“ (Inszenierung: Joachim Fleischer) mit ins Programm genommen. Eine Geschichte, in der es um die Verlässlichkeit unserer Wahrnehmungen geht.

»Liebe Grüße oder Wohin das Leben fällt« feiert am 11. Januar in der Regie von Theo Fransz Premiere

Erinnern Sie sich an eine besondere Begegnung mit einem anderen Menschen – wie hat diese ihr Leben verändert? Wie soll man von Ihnen reden, wenn Sie nicht da sind? Und welche Spuren sollen von Ihnen bleiben?

Ein altes Stück von Carlo Gozzi in der Schaubühne Leipzig neu inszeniert

Nach dem italienischen Original von Carlo Gozzi bringt das mehrfach ausgezeichnete Theaterkollektiv Compania Sincara die Geschichte um die männermordende Prinzessin Turandot als ein virtuos interdisziplinäres Spiel aus mythisch-fantastischer Erzählung und progressiver Gesellschaftsvision zur Premiere. Gemeinsamkeit statt Exklusivität, Offenheit statt Abgrenzung, Kraft statt Angst. Auf einmal wird ein altes Stück sehr gegenwärtig.

Am 22. Februar in der naTo: Heiner Müller 90 – „Das Beispiel zählt, der Tod bedeutet nichts.“

Der neu-Leipziger Dramaturg und Regisseur, Mark Rabe, lädt am 22. Februar anlässlich des runden Geburtstags Heiner Müllers in die naTo Leipzig zum lebendigen Gedenken an den sächsischen Schriftsteller, Regisseur und Intendanten ein, der am 9. Januar 90 Jahre geworden wäre.

Das Schauspiel zeigt die Doppelbefragung „Jeder stirbt für sich allein/Die Leipziger Meuten“

Mit Sascha Lange und seiner akribischen Forschung kam das Thema der „Leipziger Meuten“ erst wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit: Da gab es wirklich bis weit in die NS-Zeit hinein Gruppen junger Menschen in der Stadt, die sich der Gleichschaltung und Uniformierung widersetzten. Das Schauspiel Leipzig bringt die „Leipziger Meuten“ jetzt erstmals auf die Bühne.

Buchmesse-Gastland Tschechien lädt zum Premierenabend in die Schaubühne Lindenfels

Zum Start des Tschechischen Kulturjahres bieten das Leipziger Gewandhausorchester und die Schaubühne Lindenfels einen besonderen Premierenabend unter dem Titel „Prager Frühling“ und laden herzlich ein zum Premierenabend in der Schaubühne Lindenfels am 20. November, 19.00 Uhr in der Karl-Heine-Straße 50, 04229 Leipzig.

Premiere am 24. November in der Kirche Mölkau: Robert Kluge Vaaanja

#Glück heißt das aktuelle Album des Songpoeten Robert Kluge Vaaanja. Der 1959 geborene Künstler, der auch als Klavierimprovisator, Komponist und Maler unterwegs ist (aktuelle Ausstellung AQUATAR `18 – noch bis Dezember im Stadtmuseum Groitzsch) studierte Klavier und Gesang an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Tourneen als Pianist und Keyboarder führten ihn durch Deutschland und die EU. Er wirkte u. a. als Orchesterpianist und Komponist am Coburger Landestheater sowie am Ulmer Theater und gab zahlreiche Galeriekonzerte (u.a. Camera artis – München).

Premiere am 17. November im TdJW: Weihnachtsstück „Nicobobinus oder Die verwegene Reise ins ferne Land der Drachen“

Das schönste an Weihnachten? Das TdJW-Weihnachtsstück! Mit „Nicobobinus oder Die verwegene Reise ins ferne Land der Drachen“ steht in diesem Jahr wieder eine große Erzählung mit Live-Musik auf dem TdJW-Weihnachtsspielplan (Premiere am 17. November).

Premiere am 26. Oktober in den Cammerspielen: Die wundersame Relativität des Findens

Am Freitag, 26. Oktober, 20:00 Uhr feiert die Produktion Die wundersame Relativität des Findens unter der Regie von Dorothea Wagner in den Cammerspielen Leipzig (Kochstr. 132, 04277 Leipzig) Premiere. Versatzstücke aus griechischer Mythologie und Popkultur ergeben an diesem Abend ein Wollknäuel an roten Fäden, gesponnen aus ungewöhnlichen Geschichten.

»Die Herzogin von Chicago« – Operettenpremiere an der Musikalischen Komödie

Genau 90 Jahre nach ihrer Uraufführung feiert am Samstag, 20. Oktober 2018 Emmerich Kálmáns Operettenrarität »Die Herzogin von Chicago« in der Inszenierung von Schauspieler und Regisseur Ulrich Wiggers erstmals an der Musikalischen Komödie Premiere.

Zwei Premieren im November im Theater der Jungen Welt

Gleich zwei Stücke feiern im ereignisreichen November Premiere! Auf eine abenteuerliche Reise geht es mit dem großen TdJW-Weihnachtsstück »NICOBOBINUS oder die verwegene Reise ins ferne Land der Drachen« (Premiere am 17. November).

Peter Pan im Irrenhaus: Jürgen Zielinski inszeniert Kinderbuch-Klassiker als schräge Komödie

Am Ende gab’s tosenden Applaus. Jürgen Zielinski hat im Theater der Jungen Welt mit „Peter Pan“ wieder einen ganz großen Klassiker der Kinderbuchliteratur inszeniert. Der zweistündige Abend über den abenteuerlustigen Jungen, der nie erwachsen wird, ist gleichermaßen ein Spaß für Jung und Alt.

Premiere am 29. September: Faust im Schauspiel Leipzig

In Weiterführung der inszenatorischen Doppelbefragungen der vergangenen Spielzeiten, widmet sich Enrico Lübbe in seiner Faust-Inszenierung den beiden Teilen des Goetheschen Dramas auf je spezifische Weise.

Uraufführung „Wenn ich das 7. Geißlein wär“ feiert am 7. Oktober Premiere am Theater der Jungen Welt

Was wäre, wenn ... Wenn ich der Jäger wäre, hätte ich den Wolf überlistet, mit der Großmutter Kaffee getrunken und dem Rotkäppchen geholfen. Und das siebte Geißlein säße auch schon lange nicht mehr im Uhrenkasten. Obwohl… Der Wolf muss ja auch an sein Essen kommen ...

Vom Glanz des Goldes angezogen – Premiere von „La fanciulla del West“ an der Oper Leipzig

Am Samstag, 29. September, 19 Uhr hebt sich der Vorhang für die erste Premiere der Spielzeit 2018/19: Cusch Jung inszeniert Giacomo Puccinis »La fanciulla del West (Das Mädchen aus dem goldenen Westen)« für die Oper Leipzig. Die musikalische Leitung des Gewandhausorchesters übernimmt Intendant und Generalmusikdirektor Prof. Ulf Schirmer.

„Peter Pan“ feiert am 30. September Premiere am Theater der Jungen Welt

Das neue Familienstück am TdJW – was passt da besser als DIE Geschichte über „Kindsein-und-bleiben“. „Alle Kinder, außer einem, werden erwachsen.“ – Intendant Jürgen Zielinski bringt Peter Pans berühmte Abenteuergeschichte über die Macht der Fantasie und den oft nicht leichten Umgang mit Erwachsenwerden auf die große Bühne des TdJW. Premiere ist am 30. September um 17:00 Uhr.

sister from another sister – Eine performative Suche nach angeblich verlorenen Geschwisterschaften

Vier Stimmen rufen nach ihren Geschwistern und finden dabei versteckte Hoffnungen und Leerstellen. Durch ihre intimen Erzählungen öffnet sich das Tor der Geschichte: Eine Familienchronik entsteht, gewebt aus mythischen Stoffen, Youtube-Videos und verschollen geglaubten Fragmenten aus eigenen Erinnerungen.

„KOMA“ – Re-Premiere im Theatrium

Nachdem „KOMA“, ein Versuch der zerrütteten Realität der Überlebenden eines Amoklaufs theatral nahezukommen, im März kurzfristig aus dem Spielplan genommen werden musste, feiert dieses nun in einer überarbeiteten Version an diesem Freitag, 14.09., 20 Uhr seine Re-Premiere.

Ein Spiel mit der Illusion: „Die zersägte Frau“ in der Schaubühne Lindenfels

Am 6. September startet die neue Theatersaison der Schaubühne Lindenfels mit der Premiere von „Die zersägte Frau“. Angelika Wanieks Solo-Performance, entstanden in Zusammenarbeit mit der Künstlerin und Bühnenbildnerin Doris Dziersk, ist ein Spiel aus Objekten, Körper, Sprache und Magie.

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