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Premiere am 31. Mai im Schauspiel Leipzig: „paradies fluten (verirrte sinfonie)“

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    Ein Stück für zwei Überlebende in Klimakapseln, ein erschöpftes Tanzensemble, ein ertrinkendes Symphonieorchester und eine durchschnittliche weiße mitteleuropäische Familienaufstellung der 90er Jahre. Also für eine Welt, der das Wasser bis zum Hals steht – oder vielleicht auch für das erste mitteleuropäische Flüchtlingsorchester.

    Im ersten Teil seiner Klimatrilogie „paradies fluten (verirrte sinfonie)“ fordert Thomas Köck das Theater bereits in den Regieanweisungen, die man wie Kriegsgeräusche lesen soll, zum Äußersten heraus. Und begibt sich mit seinem Schreiben selbst dorthin – an die Außengrenzen des Fassbaren. Sprachgewaltig und mit viel Humor schlägt er einen Bogen von der Frühphase der Globalisierung bis ins Heute, vom Kautschukboom des 19. Jahrhunderts, dem ganze Landstriche und Völker zum Opfer fielen, bis hin zu einer zeitgenössischen Kleinfamilie und ihren prekären Arbeits- und Beziehungsverhältnissen. Der mexikanische Regisseur Alberto Villarreal zeichnet für Regie, Bühne und Licht verantwortlich.

    Bereits am 9. Mai um 19 Uhr erhalten Sie in unserer Reihe „Der Autor an der Bar“ Gelegenheit, den Autor Thomas Köck persönlich kennenzulernen. Köck beantwortet drängende Fragen rund um das Schreiben für das Theater und vielleicht kommt auch Regisseur Alberto Villarreal auf einen Mezcal vorbei. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Im Anschluss findet eine öffentliche Probe statt.

    Premiere am 31. Mai, 20 Uhr, Diskothek

     

     

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