18.1 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Thema

Schauspiel Leipzig

Noch eine Premiere im Livestream des Schauspielhauses: Die Leiden des jungen Azzlack

Richtig los mit Theater vor richtigem Publikum geht es auch im Schauspiel Leipzig erst wieder am 19. Juni mit der Analog-Premiere „The Shape of Trouble to Come“. Aber vorher gibt es noch eine Premiere im Livestream mit einer Uraufführung, die das wohl innigste Gefühl aus Goethes berühmtestem Buch aufgreift – das der Fremdheit. „Die Leiden des jungen Azzlack“ heißt das Stück.

Anna-Sophie Mahler wird Hausregisseurin am Schauspiel Leipzig

Die Opern- und Schauspielregisseurin Anna-Sophie Mahler wird ab der Spielzeit 2021/22 Hausregisseurin am Schauspiel Leipzig. In der vergangenen Saison stellte sie sich mit der Uraufführung „Eriopis – Medeas überlebende Tochter erzählt alles“ von E. L. Karhu erstmals in Leipzig vor, in dieser Spielzeit inszenierte sie eine eigene Fassung von „La Bohème“, deren geplante Premiere nach Wiedereröffnung des Spielbetriebs stattfinden wird.

Widerstand: Auch die nächste Premiere im Schauspiel Leipzig gibt es digital

Es wäre die Uraufführung für ein wichtiges Auftragswerk des Schauspiels Leipzig geworden, was jetzt erst einmal nur digital über die Bühne geht. Aber die Corona-Allgemeinverfügungen machen auch dem Schauspiel einen Spielbetrieb derzeit unmöglich. Also lädt das Haus am 14. Mai zu einer Digital-Premiere ein.

Schauspiel Leipzig online im April

„FAUST / Faust I“: Annähernd 60 Jahre arbeitete Goethe an dem Stoff, der sein schriftstellerisches Leben dominierte. Diesen Stoff in seiner Gesamtheit nahm das Schauspiel Leipzig in der Spielzeit 2018/19 in den Blick.

Schauspiel Leipzig: Erweitertes Online-Programm im April

An den Ostertagen zeigt das Schauspiel Leipzig ab dem 1. April „FAUST / Faust I“ im Stream. Zu sehen ist der erste Teil der Inszenierung, die im September 2018 am Schauspiel Leipzig Premiere feierte. Im Mittelpunkt des „Faust I“ steht das spannungsgeladene Verhältnis von gesellschaftlicher Norm und individueller Entfaltung: Sehnsucht nach Ausbruch und Erleben treibt Figuren wie Margarethe und Faust, der sich in die größtmögliche Fülle des Lebens stürzt.

Online-Audiodeskription „Arabella oder Die Märchenbraut“ & weitere Angebote

Am Samstag, den 16. Januar um 15 Uhr lädt das Schauspiel Leipzig zu einem exklusiven Hörerlebnis ein: Vermittels einer Audiodeskription erhalten Zuschauerinnen und Zuschauer 15 Minuten lang einen ersten ungewöhnlichen Eindruck aus „Arabella oder Die Märchenbraut“ (R: Stephan Beer). Die Inszenierung nach der gleichnamigen Serie von Václav Vorlíček und Miloš Macourek war als Weihnachtsmärchen für die laufende Spielzeit geplant. Sie konnte aufgrund der coronabedingten Umstände nicht zur Premiere gebracht werden.

Der nackte Wahnsinn: Das Schauspiel Leipzig streamt am 31. Dezember seine Silvesterinszenierung von 2015

Silvester wird in diesem Jahr unter Garantie stiller als in den Vorjahren. Womit ja nicht wirklich zu rechnen war, als die Grünen-Fraktion im Stadtrat im Juli erstmals das Thema Einschränkung der Böllerei in Leipzig in die Diskussion brachte. Da war noch nicht zu ahnen, dass zum Jahresende sogar die Bundesregierung das ganze Böllern untersagen würde. Und was macht man stattdessen, wird sich mancher fragen. Warum nicht online eines der erfolgreichsten Stücke des Schauspiels Leipzig schauen: „Der nackte Wahnsinn“?

Kein Weihnachtstheater? Schauspiel Leipzig hat lauter Video-Clips für die Leipziger Theaterfreunde produziert

Bis zum 28. Februar ist der Bühnenbetrieb in Leipzig eingestellt. Auch im Schauspiel Leipzig mussten alle geplanten Produktionen bis dahin auf Eis gelegt werden. Das geplante Weihnachtsmärchen erlebte noch seine Generalprobe – und dann war alles für die Katz. Aber was kann ein Stadttheater tun, wenn aufgrund der aktuellen Pandemiesituation kein Spielbetrieb am Schauspiel Leipzig stattfinden kann?

Warum es ganz und gar nicht gut ist, die Kultur in der Corona-Zeit dauerhaft stillzulegen

„Sti-ille Nacht, ein-sa-me Nacht, alles probt, niemand lacht ...“, bringt der Westflügel im Lindenfels auf den Punkt, wie heftig die verlängerten Lockdown-Maßnahmen das komplette für die Adventszeit geplante Kulturprogramm treffen. Selbst die „Gans ganz anders“ fällt aus, das schöne Spiegelzelt aus Flandern ist umsonst aufgebaut. Und der Weihnachtszirkus verschiebt seinen Leipzig-Auftritt auf März. Wenn er dann überhaupt sein Zelt aufbauen darf.

Schauspiel Leipzig ausgezeichnet

In den Jahresumfragen der Fachzeitschriften „Theater heute“ und „Die Deutsche Bühne“ erhielt das Schauspiel Leipzig für seine künstlerische Arbeit erneut mehrfach positive Erwähnungen. Die Leipziger Inszenierung „Meister und Margarita“ von Hausregisseurin Claudia Bauer erhielt gleich drei Nominierungen, darunter die Kategorien „Beste Leistung Schauspiel“ und „Bühne“.

Das Schauspiel Leipzig startet am 12. Juni mit an Corona angepassten Vorstellungen wieder in den Spielbetrieb

Langsam erwacht auch die Leipziger Kulturszene wieder zum Leben, auch wenn sie aufgrund der nach wie vor geltenden Corona-Auflagen noch nicht wieder mit großen, vollen Häusern loslegen kann. In der nächsten Woche, am 12. Juni, nimmt auch das Schauspiel Leipzig seinen Spielbetrieb wieder auf. Schauspiel-Intendant Enrico Lübbe seufzt regelrecht: „Alle haben Sehnsucht, endlich wieder vor Publikum zu spielen.“

Schauspiel Leipzig zur Verordnung zum Schutz vor dem Coronavirus

Infolge der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zum Schutz vor dem Coronavirus vom 17. April 2020, finden am Schauspiel Leipzig vom 20. April bis mindestens zum 3. Mai 2020 weder Eigen- noch Fremdveranstaltungen statt, auch der Publikumsverkehr ist weiterhin untersagt.

Meister und Margarita: Bulgakows Kultroman im modernen Gewand im Schauspiel Leipzig

Der Teufel ist in Moskau eingekehrt und treibt dort allerhand Schabernack, wobei er es besonders auf die Moskauer Literatur- und Theaterszene abgesehen hat. Wer kennt Michail Bulgakows Roman „Meister und Margarita“ nicht? Es geht sehr heiter zu an diesem Abend im großen Saal des Schauspiels, die Stimmung ist gelöst, Gelächter schallt durch den Raum.

Eriopis im Schauspiel Leipzig: Ein Stück, so grausam und kalt wie der finnische Winter

Es ist das zweite Stück der finnischen Autorin E. L. Karhu, das seinen Weg auf die Bühne des Leipziger Schauspiels findet und am 6. März seine Uraufführung erlebte. Wie bei „Prinzessin Hamlet“ steht auch bei „Eriopis“ eine Frau im Mittelpunkt, welche durch die Gesellschaft in eine unglückselige Rolle gedrängt wird: Als Eriopis, eine stark traumatisierte Teenagerin, zu ihrem berühmten Vater Jason nach Helsinki zieht, steht sie auf einmal mitten im gnadenlosen Scheinwerferlicht.

Das schon zwei Mal ausverkaufte Dokumentartheaterstück „Brennende Erde“

Premiere für das neue Dokumentartheaterstück „Brennende Erde“ ist in der Diskothek des Schauspiels Leipzig am Freitag, 17. Januar. Aber die Premiere ist schon genauso ausverkauft wie die zweite Vorstellung am 25. Januar. Für die Vorstellung am 6. Februar gibt es noch Karten. Aber das Thema ist ja nicht so schnell vom Tisch: der Kohlebergbau im Leipziger Süden, der hoffentlich in wenigen Jahren enden kann.

Bilder deiner großen Liebe: Sandra Hüller zu Gast am Schauspiel Leipzig

Die Schauspielerin Sandra Hüller gastiert mit „Bilder deiner großen Liebe“ (R: Tom Schneider) am Schauspiel Leipzig. Die Produktion vereint Konzert, Schauspiel und Erzählung und ist am 13. Dezember um 20 Uhr auf der Großen Bühne zu sehen.

„Ganz Deutschland ist verloren“: Schauspiel zeigt Kleists „Hermannsschlacht“

Von seiner Entstehung bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hinein taugte Kleists „Hermannsschlacht“ dem Theater vor allem zu Propagandazwecken. In der Spielzeit 1933/34 war der Stoff, von den Nazis zum Nationaldrama verklärt, über 130 Mal auf deutschen Bühnen zu sehen. In Leipzig hat sich der tschechische Regisseur Dusan David Parizek an eine Neudeutung des Stoffs gewagt, der aus den genannten Gründen nur noch selten gespielt wird. Am Donnerstag war Premiere.

Schauspiel Leipzig stellt Spielzeit 2019/20 vor

Das Schauspiel Leipzig stellt seine neue Spielzeit unter das Motto „Miteinander / Ensemble“ und zeigt insgesamt 24 Premieren und 23 Wiederaufnahmen. Intendant Enrico Lübbe: „Unser Motto spielt bewusst mit den unterschiedlichen Bedeutungen des Wortes ‚Ensemble‘. Es betont den Zusammenhalt der Theatergemeinschaft ebenso wie das gesellschaftliche Miteinander. Theater ist einer der Orte, an denen sich Gesellschaft in großer Vielfalt begegnet. Wir wollen das Gemeinsame und Verbindende in den Blick nehmen, vielseitige Kooperationen sind unsere Schwerpunkte.“

Das Schauspielhaus soll in den nächsten drei Jahren für 1,8 Millionen Euro energetisch saniert werden

Wer sparen will, braucht einen langen Atem. Aber es lohnt sich. So wie beim Schauspielhaus, wo jetzt sowieso die nächsten Schritte bei der Sanierung der Außenhülle anstehen. Das will das Schauspiel auch gleich mit einer energetischen Dämmung der Gebäudehülle verbinden, um den Energieaufwand für das Haus deutlich zu senken. Ein Bündel von Maßnahmen im Umfang von 1,789 Millionen Euro soll dazu bis 2022 umgesetzt werden. Und die Außenbeleuchtung soll auch endlich sparsamer werden.

Der Juni und Juli im Schauspiel Leipzig

Das Ende dieser Saison feiert das Schauspiel Leipzig mit drei Premieren, einem neuerlichen Expertengespräch und dem Beginn des Sommertheaters. Außerdem findet vom 19. bis 23.6. unter anderem am Schauspiel Leipzig die Jahrestagung der Internationalen Brecht-Gesellschaft statt, mit mehreren Gastspielen im Gepäck. Die Doppelbefragung „Die Maßnahme / Die Perser“ (R: Enrico Lübbe) wird in diesem Rahmen zum letzten Mal zu sehen sein. Auch das Leipziger Tanztheater, die Theatergruppe subbotnik und die Produktion rimon productions gastieren am Schauspiel Leipzig.

Aktuell auf LZ

- Advertisement -