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Schauspiel Leipzig online im April

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    „FAUST / Faust I“: Annähernd 60 Jahre arbeitete Goethe an dem Stoff, der sein schriftstellerisches Leben dominierte. Diesen Stoff in seiner Gesamtheit nahm das Schauspiel Leipzig in der Spielzeit 2018/19 in den Blick.

    „Faust I“ wurde als Inszenierung auf der Großen Bühne gezeigt, die bereits auf Passagen des Faust II zurückgreift und Enrico Lübbes Arbeit mit großen Sprech- und Gesangschören fortsetzt – als ein Drama zwischen Individuum und Gruppe, zwischen persönlicher Entfaltung und gesellschaftlicher Konvention.

    Für den „FAUST / Faust I“-Stream am 15.04.2021 bieten wir im Anschluss ein Online-Nachgespräch an.

    „Drei sind wir“ war Gewinnerstück des Mülheimer Dramatikerpreises 2016 und „Stück des Monats“ der Zeitschrift Theater heute im April 2016. Es ist als Auftragswerk des Schauspiel Leipzig und zum Teil im Rahmen einer vierwöchigen Schreib- und Übersetzungsresidenz von Wolfram Höll im Sommer 2015 in Montréal entstanden. Hölls Texte sprechen vom Verschwinden. In „Drei sind wir“ ist es ein Kind, das verschwindet, unmerklich und erschütterlich. Es wird eine Welt gegeben haben und diese Welt wird nicht mehr sein.

    Mit Wolfram Lotz’ „Einige Nachrichten an das All“ untersucht der Theaterjugendclub „Sorry, eh!“ die Grenzen zwischenmenschlicher und medialer Kommunikation. Das Stück, das einmal als das „größenwahnsinnigste, klügste, unfasslichste und unverschämteste [Theaterstück] der Gegenwartsdramatik“ bezeichnet wurde, widersetzt sich charmant allen Regeln klassischer Dramatik. Es entsteht eine Versuchsanordnung, die die Frage stellt, welche Rolle individuelle Sehnsüchte und Ängste in einer zunehmend über „soziale“ Netzwerke definierten Welt noch spielen können.

    Den Zeitplan für die Streams finden Sie in unserem Monatsplan sowie auf dringeblieben.de. Der Preis für das digitale Ticket zu jedem der Stücke beträgt 5,00 und ermäßigt 3,00 Euro.

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