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Tanners Sommer-Special-Interview mit dem Theatermann und Lazygrass-Sänger Gabor Zsitva

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    Im Sommer sind auch mal andere Dinge wichtig. Da soll ausgeruht werden und wenn's schön ist, dürfen ein paar Gedanken freigelassen werden zum Selbst und zum Morgen der Welt. Deshalb fragt Tanner Menschen nach ihrer Eigensicht und bringt diese dazu innezuhalten und darüber nachzudenken. Heute: Der Tanzgott, Theatermann und Lazygrass-Sänger Gabor Zsitva.

    Wohin fahre ich dieses Jahr in den Urlaub?

    Wir fahren nach Frankreich, du weißt ja warum. Am Theater hat man nur die Spielzeitpause und die verbringen wir natürlich dort, wo man Land und Leben genießt.

    Welches ist mein Traumort und warum?

    Neuseeland. Möchte ich unbedingt sehen, da es dort, glaube ich, noch unberührte Fleckchen und eine Menge schönes Land gibt.

    Welches Buch liegt derzeit auf meinem Nachttisch und warum? Und um was geht es darinnen?

    „Das erste Licht“ von Richard Preston. Ist ein Wissenschaftsroman. Es geht um den Bau des damals größten Teleskops, welches in den 40ern gebaut wurde. Es wird viel über die Erforschung des Alls und über Raum und Zeit gesprochen. Bin zwar kein Weltraum-Freak, aber es ist sehr interessant und es wird klar, wie klein wir in dieser großen Maschine Weltall sind.

    Wenn ich die Möglichkeit hätte, diese Welt gut zu machen, vielleicht sogar zu heilen – und ich würde es auch machen wollen, wie sähe diese Welt ab morgen aus?

    Bewusstere Menschen mit bewussterem Denken für ein nachhaltigeres Leben!

    An was glaube ich oder an wen und warum?

    Ich glaube an die Liebe, klingt vielleicht kitschig, ist aber so und das Stärkste, was ich kenne.

    Was mag ich an mir und was mag ich nicht an mir? Und warum natürlich!

    Ich mag meine Ehrlichkeit und meine Direktheit und hasse diese auch manchmal an mir, da es mich oft vorwärts bringt aber auch manchmal ganz schön zurückwerfen kann.

    Wenn ich mich an meinen letzten Traum erinnere, welche Geschichte war das?

    Keine Ahnung.

    Gibt es ein Motto, nach dem ich mein Leben gestalte? Und wenn ja, welches ist das und warum?

    Tu, was dein Herz sagt, aber nutze deinen Verstand.

    Was macht mich traurig?

    Wenn ich sehe, wie unser Planet kaputt gemacht wird.

    Wann und in welchem Zusammenhang hat sich in letzter Zeit mein Mitgefühl geregt?

    In Düsseldorf ist gerade ein Tänzer innerhalb kürzester Zeit an ALS gestorben. War ein kerngesunder Kerl und jetzt ist alles vorbei.

    Was wollte ich schon immer einmal sagen? Aber es passte nie so wirklich – doch, da die Frage ja jetzt hier gestellt wurde, nehme ich die Chance beim Schopfe und sage es allen einfach mal:

    Es nervt mich tierisch, wenn Menschen mit sich selbst nicht zufrieden sind und das auf andere projizieren müssen und die Schuld immer bei „den Anderen“ suchen. Vielleicht einfach mal den Spiegel anschreien.

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