Nachdenken über ... Stephen Hawking

Wann sehen wir wieder die faszinierende Schönheit des Weltalls?

Für alle LeserEs sterben viele Menschen, die wir lieben, die uns wichtig sind, die wir eigentlich nicht missen möchten und die uns ein ganzes Leben lang begleitet haben. Aber es gibt nur wenige, deren Tod uns so deutlich vor Augen führt, dass wir im Weltall eine besondere Rolle spielen. Und es ist keine kleine Rolle. Und sie hat mit dem meisten, womit wir tagtäglich geängstigt werden, nicht das Geringste zu tun.

Wir merken oft gar nicht mehr, wie klein die Gedanken sind, mit denen wir täglich beglückt werden, wie lächerlich die Skandale, wie bieder und mutlos die Lösungen. Wie kleinkariert das Personal, das glaubt, unsere politischen Geschicke in die Hand nehmen zu müssen. Diese ganzen traurigen alternativlosen Gestalten, die uns einreden – Tag für Tag – dass unsere Dimension das Dorf, der Dorfpolizist und die Meinung des Dorfpfarrers zu sein haben. Typen wie der neue deutsche Innenminister, der noch älter und verbiesterter aussieht als sein Vorgänger.

Ein Mann, der nichts Eiligeres zu tun hat, als den Islam zu verdammen und anzukündigen, dass er Menschen in die Wüste schicken will, etwas, was das deutsche Rampenwort Abschieben nicht mal verbirgt.

Man merkt eigentlich bei allem, was da passiert, welch ein Kleingeist unbedingt wieder alles ordnen, regeln, absichern und einmauern will. In die Enge von etwas pressen, was diese Leute Heimat nennen. Eine Heimat, die vor allem aus Zäunen, Verbotsschildern und sturer Bürokratie besteht. Ein Alptraum von Heimat.

In dem man sich ständig fragt: Wann erwachen wir endlich?

Wann dürfen wir wieder raus, ins Offene? In die Welt, in die wir geboren wurden. Eine Welt die eben nicht aus hübschen Holzhäusern auf grünen Almen und bimmelnden Kirchenglocken besteht.

In seiner Rede zu seinem 75. Geburtstag, die die Uni Cambridge jetzt zum Tod von Stephen Hawking veröffentlicht hat, sagt der Forscher, worum es geht: „Denken Sie daran, nach oben zu den Sternen zu schauen und nicht nach unten auf Ihre Füße.“

Denn die meisten Menschen schauen die ganze Zeit auf ihre Füße. Ihr Blick ist nach unten gekehrt. Eigentlich ist es noch viel schlimmer. Die meisten schauen entweder auf ihr Smartphone und glauben, dieses irre Geflimmer würde ihnen irgendetwas Belangvolles über die Welt zeigen. Und immer mehr starren sogar nur noch in sich selbst.

Nehmen gar nichts mehr war und verwandeln sich in wandelnde Hindernisse. Auch in Leipzig erlebt man diese Rücksichtslosen und Introvertierten immer öfter. Sie versperren Fußwege, rennen einen im Laden über den Haufen, rempeln einen in der Straßenbahn an und schauen dann auf wie ein beleidigtes Tier, das aus einem jahrhundertealten Tiefschlaf erwacht und nun überlegt, ob es brüllen oder gleich angreifen soll.

Das frappiert schon, wenn man mit Hawking aufgewachsen ist, der uns ja nun die ganze Zeit erzählt hat, was wir da sehen, wenn wir den Blick zum Himmel richten. Oder sehen könnten, wenn das möglich wäre.

Was ja schon wieder ein schiefes Bild ist, ein menschzentriertes. Es ist ja nicht leicht, aus unserer Haut zu kommen und den Blick wirklich zu öffnen für die gigantische Schönheit des Kosmos, der in den hochauflösenden Fotos des Hubble-Teleskops erst seine ganze Pracht offenbarte. Hubble – das ist die Erweiterung des menschlichen Blicks ins Kosmische.

Hubble: Die schönsten Bilder aus 22 Jahren

Und wir kleben unten auf der Erdoberfläche, unter dicken trüben Wolken oder lichtverseuchten Nachthimmeln und sehen nichts davon. Fast könnte man meinen, dass die miese Stimmung in den entwickelten Staaten der Erde damit zu tun hat, dass alle diese Milliarden Menschen niemals mehr einen richtigen Sternenhimmel sehen.

Er wurde ihnen gestohlen, weil selbst der hinterste Winkel ausgeleuchtet wird wie ein bewachter Parkplatz. Wir bewundern Quadratkilometer leeren Betons in hellem Licht – und haben den Kontakt zu dem verloren, wohinein wir geboren wurden.

Und zwar nach wie vor als einzige nachweisbare vernunftbegabte Spezies.

Dass die Materie fähig ist zur Bildung hochkomplexer Strukturen, ist schon faszinierend genug. Der riesige Kosmos mit seinen unzähligen Galaxien zeigt es uns, zeigt es uns sogar in seiner ganzen historischen Entwicklung, denn viele der faszinierenden Gebilde, die Hubble sichtbar gemacht hat, stammen aus der Frühzeit der Sternenentwicklung. Viele der Phänomene, die wir da sehen, hat Hawking als Erster erklärt und eingeordnet.

Und immer wieder hat er uns darauf aufmerksam gemacht: Schaut euch diese faszinierenden Weiten an. Das ist unsere Welt.

Die Welt, in der unsere Galaxie einen Platz ganz am Rand hat, von wo aus man verdammt viel auf einmal sehen kann. Als wären wir als bewusste Spezies in den Kosmos gesetzt worden, damit überhaupt einer diese gewaltige Pracht wahrnimmt. Oder – ich glaube der Gedanke stammt von den Burschen Stewart / Cohen / Pratchett – dass der Kosmos selbst sich betrachten kann mit staunenden Augen. Denn was ist denn Vernunft, wenn nicht das zur Wahrnehmung gelangende Bewusstsein der Materie?

Und man denkt an Hawkins, der so eingängig beschreiben kann, was die Wissenschaft schon über den riesigen „Glücksfall“ Leben herausgefunden hat, der augenscheinlich kein echter Glücksfall ist (so wie es noch Stanislaw Lem auffasste), sondern ein Vorgang, der zwangsläufig beginnt, wenn die richtigen Ausgangsbedingungen vorhanden sind – angefangen mit dem richtig großen Planeten in der richtigen Position im System der richtigen Sonne. Usw. So viele Sonnen und Planeten es im Weltall gibt, ist die Chance, dass auch anderswo der Prozess der Lebensentstehung in Gang gekommen ist, sehr hoch.

Nur: Vielleicht erfahren wir es nie. Die Distanzen zwischen den Sternen und Galaxien sind einfach zu groß …

Aber wer wie Hawking den Blick in diesen Kosmos richtet, der verändert seine Position als Mensch. Tragisch für all die Altgläubigen, die den Menschen immer ins Zentrum einer von einem Gott erschaffenen Welt setzen wollen und sich aus der menschzentrierten Perspektive (Alles ist nur für den Menschen da) nicht lösen wollen und können.

Faszinierend für alle, die in der kosmischen Perspektive den Menschen als Bewohner einer viel größeren, atemberaubenden Welt begreifen. Oder etwas kleiner. Als Bewohner eines einmalig schönen Planeten, der uns alles bietet, was wir brauchen.

Man muss schon einen sehr geschrumpften Geist haben, um diesen einmaligen Planeten derart zu vermüllen und zu zerstören, wie wir das heute tun. Dasselbe trifft auf all die Knallchargen zu, die Bürgerkriege entfesseln, Terrorakte begehen, Völkermorde oder kleine Kriege, bloß weil sie ihre „Macht“ beweisen wollen.

Und auch auf die, die Menschen, die vor diesen Kriegen flüchten und all den Verheerungen, die wir in der Welt anrichten, abschieben wollen wie Rampenwärter. Als stünde ihnen mit ihrem bajuwarischen Kleingeist zu, Menschen wie Schafe zu behandeln. Und nicht wie Bewohner eines Kosmos und eines Planeten, der uns allen geschenkt wurde. Und aus dem wir alle etwas Lebendiges machen können, etwas Freies und Grenzenloses.

Mit seiner Botschaft hat uns Hawking ganz freundlich wieder darauf hingewiesen, dass unsere Maßstäbe falsch sind. Wir halten Zwerge für Riesen und Kleingeister für politische Genies. Wir lassen uns von eitlen Narren erklären, warum das graue Gewese die einzige Alternative ist. Und wir nicht kosmisch denken dürfen. Nicht so groß, wie es dem einzigen vernunftbegabten Wesen auf der Erde eigentlich zukommt, das sich in seinen seltensten Exemplaren für die Faszinationen eines gewaltigen Kosmos begeistern kann.

Es ist wirklich Zeit, den Kopf aus dem Schlamm zu erheben. Das haben wir verdient. Und das hat auch dieser Planet verdient, dieses kostbare Stück Materie, das uns die einmalige Chance gegeben hat, unsere Zivilisation zu erschaffen und ein Weltraumteleskop, mit dem wir das ganze grandiose Weltall sehen können.

Nur hier unten sieht man leider nichts. Hier gehen Nacht für Nacht Millionen Lampen an, die uns den Blick in den Weltraum unmöglich machen.

Die ganze Serie „Nachdenken über …“

Nachdenken über ...
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