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Topf & Quirl: Mandarinen-Crème-Brûlée-Tartelettes

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    Mandarinen sind ganz sicher die gesündesten Vorboten der Weihnachtszeit, die man gern in die Regale der Supermärkte einziehen sieht. Im Gegensatz zu den verfrühten Schokoladenfiguren und den im September noch verschmähten Lebkuchen kann man noch vor dem ersten Advent ohne schlechtes Gewissen und festliche Gefühle die orangenen Früchtchen genießen und gern auch in leckere Kreationen verwandeln. Mit Schokolade überzogen oder als spritzige Note für diese leckeren Tartelettes à la Crème brûlée zaubern sie an dunklen Abenden fröhliche Stimmung auf die Teller und Gesichter.

    Für die kleinen Törtchen wird Mürbeteig etwas vorgebacken, bevor das Sahnegemisch eingefüllt wird und im Ofen gart. Nach dem Abkühlen kommt eine Schicht Zucker obenauf, die mit dem Flambiergerät in eine knusprige, karamellisierte Kruste verwandelt wird und beim ersten Biss so herrlich knackt wie der französische Klassiker. Die frische Note der Zitrusfrucht nimmt etwas die Süße und stimmt ganz nebenbei auf die kommenden gemütlichen Stunden des Advents ein.

    Mandarinen-Crème-Brûlée-Tartelettes

    Mandarinen-Crème-Brûlée-Tartelettes. Foto: Maike Klose
    Mandarinen-Crème-Brûlée-Tartelettes. Foto: Maike Klose

    Zutaten (für etwa 18 Stück)

    • 2 Tassen* Mehl
    • 1/2 Tasse* Zucker
    • 1 Prise Salz
    • 125 g Butter, kalt
    • 1 Ei plus 1 Eigelb
    • 2 EL eiskaltes Wasser
    • 200 g Sahne
    • 150 ml frisch gepresster Mandarinensaft
    • 2 Eigelb
    • 3 EL Zucker
    • 1 Prise Salz
    • Zucker für die Kruste
      * entspricht einer Tasse mit 240 ml Füllmenge

    Zubereitung

    1. Für den Teig das Mehl, die halbe Tasse Zucker, 1 Prise Salz, die Butter in Stückchen, Ei und Eigelb und das eiskalte Wasser schnell zu einem glatten Teig verkneten. Nur so lange kneten, bis alles zusammenhält, damit der Teig nicht zäh wird. Im Kühlschrank etwa 30 Minuten ruhen lassen.
    2. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Muffinform mit 12 Mulden sowie eine weitere Muffinform mit 6 Mulden leicht fetten. Etwa die Hälfte des Teiges ausrollen und mit einem runden Ausstecher (10 cm) Kreise ausstechen, diese dann in die Vertiefungen der Bleche legen, dann mit einer Gabel den Boden jedes Teigstückes mehrfach einpieksen. Die Tartelettes etwa 15 Minuten backen, bis sie leicht golden sind. Sollten sich die Böden wölben, mit einem Esslöffel platt drücken.

      Mandarinen-Crème-Brûlée-Tartelettes. Foto: Maike Klose
      Mandarinen-Crème-Brûlée-Tartelettes. Foto: Maike Klose
    3. Für die Füllung die Sahne erhitzen. In einer Schüssel die Eigelbe mit Mandarinensaft, 3 EL Zucker und einer Prise Salz verquirlen, dann langsam die heiße Sahne dazugeben und unterrühren. Die Füllung durch ein feines Sieb filtern.
    4. Die vorgebackenen Tartelettes aus dem Ofen nehmen und mit dem Sahnegemisch füllen. Gern bis kurz unter den Rand befüllen, dabei jedoch darauf achten, dass die Flüssigkeit nicht über den Teig läuft. Die gefüllten Törtchen vorsichtig in den Ofen schieben und etwa 20- 25 Minuten weiterbacken. Aus dem Ofen nehmen und komplett abkühlen lassen, dann etwa 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
    5. Kurz vor dem Servieren jedes Tartelette mit etwa 1 TL Zucker bestreuen und diesen mit einem Flambiergerät schmelzen und karamellisieren lassen. Alternativ den Backofengrill nutzen. Sobald die Kruste fest geworden ist, sofort verzehren.

    Quelle: Nach einem Rezept aus „Martha Stewart’s Pies&Tarts“, erschienen bei Clarkson Potter/Publishers New York.

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