Topf & Quirl: Feldsalat mit Granatapfel, Parmesan und gerösteten Kernen

Neues Jahr, neues Glück, viele Vorsätze – wem geht es nicht so? Auch wenn man sich eigentlich gegen solche Traditionen wehrt, so kommen einem doch hin und wieder ein paar Punkte in den Sinn, die in diesem Jahr angegangen, verändert, beendet werden müssen. Und jedes Jahr aufs Neue steht auf dieser Liste bei doch einigen Personen, dass die Ernährung gesünder sein soll oder mehr Sport in den Alltag integriert werden müsste. Das ist in jedem Fall eine gute Idee, die absolut richtig und wichtig ist. Denn damit der Körper all das leisten kann, wozu er so gedacht ist, braucht er gute Nährstoffe und etwas Bewegung. Wieso also nicht gleich heute diesen Salat zusammenrühren, der so simpel wie auch lecker ist?
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Feldsalat trifft auf schönste Granatapfelkerne und erhält durch Parmesan und geröstete Saat die nötige Würze. Wer zudem den Punkt Bewegung hinzufügen möchte, trabt am besten locker zum Supermarkt, dann schmeckt der Salat hinterher noch ein bisschen besser.

Feldsalat mit Granatapfel, Parmesan und gerösteten Kernen

Feldsalat mit Granatapfelkernen, Parmesan und gerösteter Saat. Foto: Maike Klose

Feldsalat mit Granatapfelkernen, Parmesan und gerösteter Saat. Foto: Maike Klose

Zutaten (für 2-3 Personen)

  • 100 g Feldsalat
  • Kerne von 1/2 Granatapfel
  • 75 g Parmesan
  • 3 EL Sesamsaat
  • 3 EL Sonnenblumenkerne
  • 4 EL neutrales Öl
  • 2 EL Essig
  • 1 EL milder Honig
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Den Feldsalat waschen und ggf. putzen. Den Granatapfel halbieren und die Kerne (am besten in einer Schüssel Wasser) herauslösen, die Hälfte entnehmen, den Rest gut verpackt im Kühlschrank lagern. Salat und Granatapfelkerne in eine große Schüssel geben und vermengen.
  2. Den Parmesan grob reiben. Sesamsaat und Sonnenblumenkerne nacheinander in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis alles hübsch gebräunt ist, abkühlen lassen, dann zum Salat geben.
  3. Für das Dressing Öl, Essig und Honig verquirlen und nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen. Das Dressing erst direkt vorm Servieren zum Salat geben, eventuell noch etwas abschmecken.

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