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Mehrzweckhalle der Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung in Meißen wird erneut mit Asylbewerbern belegt

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    Die Erstaufnahmeeinrichtung des Freistaates Sachsen wird morgen erneut bis zu 120 Asylbewerber in der Mehrzweckhalle der Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung Meißen zeitweise unterbringen. Gegenwärtig werden soziale und medizinische Betreuung, Wachdienst sowie Verpflegung vorbereitet.

    Aufgrund des weiterhin hohen Zustroms von Asylbewerbern nach Sachsen sind die Kapazitäten der Erstaufnahmeeinrichtung nach wie vor vollständig ausgelastet. Dies betrifft die Erstaufnahmeeinrichtung Chemnitz und deren Außenstelle Schneeberg sowie die Interimsunterkünfte in Görlitz; Kamenz und Meißen (Kynastweg). Zur Vermeidung von Obdachlosigkeit ist die Landesdirektion Sachsen gezwungen, die Halle der Fachhochschule zu nutzen.

    Die unmittelbaren Anwohner der Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung werden am Freitagmorgen über die kurzfristige Belegung der Mehrzweckhalle informiert. Dazu werden Informationsblätter in die Briefkästen der umliegenden Häuser verteilt. Der Landrat des Landkreises Meißen und der Oberbürgermeister der Stadt Meißen sind unterrichtet.

    Seit Monatsbeginn hat der Freistaat Sachsen bereits über 2.000 Asylbewerber aufgenommen, im Januar 2015 waren es 1.640. Die Erstaufnahmeeinrichtung ist derzeit mit über 2.600 Asylbewerbern belegt.

    Die Erstaufnahmeeinrichtung des Freistaates Sachsen hat ihren Sitz in Chemnitz und verfügt über eine Außenstelle in Schneeberg. Dort werden alle in Sachsen ankommenden Asylbewerber zuerst untergebracht, bevor sie in die Landkreise und kreisfreien Städte verteilt werden. Bei den temporär in Meißen unterzubringenden Asylsuchenden handelt es sich nicht um Personen, die bereits dem Landkreis Meißen als untere Unterbringungsbehörde zugewiesen worden sind.

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