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Thema

Erstaufnahmeeinrichtung

Quarantäne in der Erstaufnahme Bremer Straße in Dresden

In der Erstaufnahme-Einrichtung für Geflüchtete in der Bremer Straße in Dresden sind bisher drei Geflüchtete positiv auf das Coronavirus getestet worden. Bis zum Ende der Kontaktverfolgung sollen die dort lebenden 200 Menschen in Quarantäne bleiben, laut Informationen der Linksfraktion soll die Komplett-Quarantäne sogar bis Ende Oktober andauern.

Abstandsregeln der SächsCoronaSchVO müssen auch in Erstaufnahmeeinrichtung eingehalten werden können

Mit Beschluss vom heutigen Tag hat die 3. Kammer des Verwaltungsgerichts Leipzig dem Antrag eines Asylbewerbers auf vorläufigen Rechtsschutz stattgegeben - 3 L 204/20 - und den Antragsgegner verpflichtet, vorläufig die Pflicht des Asylbewerbers nach § 47 AsylG, in der Aufnahmeeinrichtung in Dölzig zu wohnen, zu beenden.

Alkoholverbot und Zimmerkontrollen: Kritik an Hausordnung in sächsischen Asylunterkünften

Asylbewerber in sächsischen Erstaufnahmeeinrichtungen sind ähnlichen Zwängen ausgesetzt wie Jugendliche auf Klassenfahrt: Alkoholverbot und Zimmerkontrollen gehören laut Hausordnung zu den Einschränkungen, die sie dulden müssen. Grund ist die Auffassung des Innenministeriums, dass es sich bei den Unterkünften nicht um Wohnungen handelt. Der „Initiativkreis: Menschen.Würdig.“ hat deshalb einen Offenen Brief an den Ausländerbeauftragten verfasst.

Linksfraktion beantragt Schulbildung für geflüchtete Kinder in Erstaufnahmeeinrichtungen

Kinder haben ein Recht auf Bildung – das sagen nicht nur die meisten Menschen, sondern auch Institutionen wie die Vereinten Nationen und die Europäische Union. Doch selbst in Deutschland haben nicht alle Kinder den gleichen Zugang zu Bildung. Besonders minderjährige Asylbewerber in Erstaufnahmeeinrichtungen sind weitgehend davon ausgeschlossen. Das möchte die Linksfraktion mit einem Antrag im sächsischen Landtag ändern.

„Rückkehr zur Lagerpolitik abgeschlossen“: Sächsischer Flüchtlingsrat kritisiert geplante Gesetzesänderung

Asylbewerber müssen in Sachsen künftig bis zu zwei Jahre in einer Erstaufnahmeeinrichtung leben – so möchte es zumindest die Koalition aus CDU und SPD. In den Massenunterkünften wohnen mehrere hundert Menschen. Am Dienstag, den 11. Dezember, soll der Landtag über die Gesetzesänderung abstimmen. Der Sächsische Flüchtlingsrat äußert Kritik an diesem Vorhaben und den jetzt schon existierenden Zuständen in den Unterkünften.

Vergabeverfahren für Betrieb der Erstaufnahmeeinrichtungen in Sachsen abgeschlossen

Die Landesdirektion Sachsen hat den Betrieb der Unterbringungsobjekte der Erstaufnahmeeinrichtungen für Asylbewerber im Freistaat Sachsen mit Wirkung zum 1. Dezember 2018 bzw. 1. Januar 2019 neu vergeben.

Dialogangebot zur Erstaufnahme im Leipziger Norden

Die Initiative Weltoffenes Gohlis informiert am Samstag, den 10. Dezember zwischen 10:00 und 12:00 Uhr vor dem Einkaufszentrum ‚Gohlis Park‘ (Landsberger Straße 81) über die Erstaufnahme im Leipziger Norden. Vertreterinnen und Vertreter der Initiative werden dann Fragen der Bürgerinnen und Bürger beantworten.

Für Linke-Abgeordnete ist die Schließung der Erstaufnahme Leipzig-Dölitz ein großer Fehler

Die faulen Deals mit dem türkischen Präsidenten zeigen Wirkung. Die Fluchtwege über die Türkei sind fast völlig dicht. Entsprechend haben auch die Zuweisungen von Flüchtlingen an den Freistaat Sachsen deutlich nachgelassen. Deswegen werden jetzt auch reihenweise die Erstaufnahmeeinrichtungen, die 2015 aus dem Boden gestampft wurden, geschlossen. Darunter auch die Einrichtung in der Friederikenstraße – was eine Landtagsabgeordnete aus Leipzig zum Grübeln bringt.

Rico Gebhardt (Linke): Kommunikation katastrophal bleibt Ulbigs Markenzeichen

Zum Umgang des sächsischen Innenministers Markus Ulbig (CDU) mit der Schließung der Hälfte der Erstaufnahmeeinrichtungen in Sachsen und den darin arbeitenden Beschäftigten von Hilfsorganisationen erklärt Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag: „Kommunikation katastrophal bleibt das Markenzeichen des sächsischen CDU-Innenministers Ulbig. Seit einem halben Jahr ist die Balkanroute dicht und kommen viel weniger Flüchtlinge ins Land – aber Ulbig agiert immer wieder im Modus eines Überfallkommandos: Da erfahren Menschen, die sich persönlich tagtäglich um humanitäre Hilfe und das soziale Ankommen der Geflüchteten gekümmert haben, aus den Medien, dass ihr Arbeitsplatz wegfällt. Unfassbar.“

Sachsen reduziert Zahl der Erstaufnahmeeinrichtungen

Das Innenministerium hat angesichts der sinkenden Asylbewerberzahlen die Konzeption zur Entwicklung der Erstaufnahmeeinrichtung im Freistaat Sachsen angepasst. Danach wird es eine Konzentration der Standorte in den drei großen Städten sowie weitere Stilllegungen von Standorten geben. Die einrichtungsbezogenen Entscheidungen erfolgten unter fachlichen, logistischen und betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten. Von den Stilllegungen sind vor allem Einrichtungen im ländlichen Raum betroffen. Bis Ende Juni sollen, einschließlich der bereits mitgeteilten Objekte, insgesamt 14 Einrichtungen geschlossen werden.

Wolf-Dietrich Rost (CDU): „Kommunen sollen dem Beispiel des Freistaates folgen!“

Monatelang mussten Turnhallen im Freistaat als Erstaufnahmeeinrichtung dienen. Zehn Sporthallen werden nun nicht mehr dafür benötigt und sind wieder für Sportvereine verfügbar, darunter zum Beispiel die Ernst-Grube-Halle der Universität Leipzig. Spätestens bis Ende 2016 sollen alle landeseigenen Sporthallen wieder dem Sport zur Verfügung stehen.

VHS startet „Wegweiserkurse“ in Erstaufnahmeeinrichtung

Am kommenden Montag, dem 1. Februar, startet die Volkshochschule Leipzig das bis Mai laufende Modellprojekt "Wegweiserkurse für Asylsuchende in Erstaufnahmeeinrichtungen" in der Erstaufnahmeeinrichtung des Freistaates Sachsen in der Friederikenstraße 37. Sie wird von der Malteser Werke gGmbH betrieben.

Juliane Nagel (Linke): Erstaufnahmeeinrichtungen in Sachsen – entspannte Belegungssituation jetzt für Verbesserungen nutzen

Laut Medienberichten ist die Zahl von Geflüchteten in den Erstaufnahmeeinrichtungen (EA) des Freistaates Sachsen zum Anfang des Jahres erheblich gesunken. Vor allem durch die Verteilung auf die Kommunen seien die EA insgesamt nicht mal zu 50 Prozent belegt. Diese Situation muss nach Meinung der Linksfraktion dazu genutzt werden, die Zustände in den Erstaufnahmeeinrichtungen zu verbessern.

Initiativkreis: Menschen.Würdig. kritisiert Menschenrechtsverletzungen in sächsischen Erstaufnahmeeinrichtungen

Ein neues Jahr hat begonnen, doch die "alten" Probleme aus dem letzten Jahr sind geblieben. Noch immer finden in sächsischen Erstaufnahme- und Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete Menschenrechtsverletzungen statt. Der Initiativkreis: Menschen.Würdig hat einige dieser Menschen- und Verfahrensrechtsverletzungen zusammengetragen. Die Informationen basieren auf Erfahrungen in den Erstaufnahme-Interims in der Messehalle 4, der Ernst-Grube-Halle, des Zeltlagers in Mockau oder dem Apart-Hotel in Böhlen.

Erstaufnahmeeinrichtung auf dem Messegelände

In Anbetracht der Witterungsverhältnisse wurden in Sachsen bereits mehrere Unterkünfte geschlossen. Winterfeste Quartiere für die ankommenden Flüchtlinge werden dennoch benötigt. Die Landesdirektion Sachsen zeigte am Montag die neu entstandene Zeltstadt auf dem Leipziger Messegelände, die als Erstaufnahmeeinrichtung genutzt werden soll.

„Masche Menschlichkeit“ – Nikolausüberraschungen für Flüchtlingskids

Am Sonntag, den 6. Dezember, schenkte das DRK, in den rund 30 in Sachsen betreuten Erstaufnahmeeinrichtungen, jedem Kind einen Schokoladenweihnachtsmann. Möglich wurde die süße Überraschung durch Geldspenden aus der Bevölkerung. Viel Freude zeigten die Kinder auch über Mützen, Schals, Stulpen, Fäustlinge und Socken. Das Engagement zahlreicher sächsischer Handarbeiterinnen und Handarbeiter hatte diese wollene Überraschung ermöglicht.

Grüne: Warum kommt das Sicherheitsrahmenkonzept erst jetzt?

Zum heute im Lenkungsausschuss Asyl vorgestellten Sicherheitsrahmenkonzept für Erstaufnahmeeinrichtungen erklärt Petra Zais, migrationspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen: "Dass die Unterbringung von mehreren hundert Menschen in Massenunterkünften ohne Rückzugsmöglichkeiten und Privatsphäre Konfliktpotential birgt, ist nachvollziehbar. Erschöpfung, Anspannung, Belastung, Ungewissheit und Untätigkeit tun ihr Übriges und führen zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern regelmäßig zu mitunter gewalttätigen Auseinandersetzungen."

Unbegleitete Minderjährige: Jugendamtsleiter Nicolas Tsapos im langen L-IZ Interview (1)

Schaffen wir das? Jugendamtsleiter Tsapos muss praktisch umsetzen, was politisch vorgegeben wird. Im L-IZ Interview geht es vor allem um die unbegleiteten jugendlichen Flüchtlinge - fast ausschließlich männlich, viele aus Syrien und Afghanistan. Die Herausforderung führt zum Bedarf von Wohnungen und Personal. Deshalb werden Gastfamilien gesucht. Daneben geht es auch um Wege zur Integration der Jugendlichen in Schule und Gesellschaft.

Erstaufnahmeeinrichtung im Gewerbegebiet Dölzig an der sächsischen Grenze bei Leipzig

Ikea und Nova Eventis sind in Sichtweite, doch die zunächst 150 Flüchtlinge werden davon nichts haben. Sie sind in der Erstaufnahmeeinrichtung im Gewerbegebiet Dölzig an die Residenzpflicht gebunden. Handwerker bauten am Freitag noch eine Fluchttreppe, auch im Inneren wurde eifrig gearbeitet. Vertreter von Maltesern, Sächsischem Immobilien- und Baumanagement (SIB) und Landesdirektion führten Pressevertreter durch das Gebäude, das kurzfristig hergerichtet wurde.

Heute Abend kommen die ersten Flüchtlinge aus Chemnitz in die Leipziger Messehalle 4

Am Nachmittag trafen schon die ersten Hilfskräfte des Deutschen Roten Kreuzes und des Technischen Hilfswerks an der Messehalle 4 in Leipzig ein. Ihre Aufgabe: Eine Flüchtlingsunterkunft für rund 2.000 erwartete Asylsuchende vorzubereiten und einzurichten. Die ersten Flüchtlinge sollen noch heute Abend auf dem weiträumig abgesperrten Gelände aus Chemnitz eintreffen. Über die genaue Zahl der zu erwartenden Menschen konnten die Verantwortlichen des DRK noch keine Prognose treffen. DRK-Sprecher Kai Kranich gegenüber der L-IZ: "Das können wir beim besten Willen nicht sagen und wäre Spekulation."

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