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Sanierte Kitas An der Lehde 12 und 14 offiziell wiedereröffnet

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    Heute haben Bürgermeisterin Dorothee Dubrau und Bürgermeister Thomas Fabian gemeinsam mit den Erzieherinnen und Kindern die beiden Kitas An der Lehde 12 und 14 nach der Sanierung offiziell wieder eröffnet. Die Kita An der Lehde 12 bietet 113 Kindern Platz, davon 32 Kindern im Krippenalter und neun Kindern mit Integrationsbedarf. Die Kita An der Lehde 14 verfügt über 123 Plätze, davon 32 Krippen- und zwölf Integrationsplätze. Träger beider Einrichtungen ist die Stadt Leipzig.

    „Mit der grundlegenden Sanierung dieser beiden kommunalen Einrichtungen wurden sehr gute Bedingungen für die pädagogische Arbeit geschaffen“, erklärt Bürgermeister Thomas Fabian.

    Die Baukosten betrugen rund 3,6 Millionen Euro, von denen 1,7 Millionen Euro über das Bund-Länder-Programm Stadtumbau Ost gefördert wurden. Der Entwurf stammt vom Leipziger Architekturbüro Lewitzki und Kleinen. Im Rahmen der Sanierung wurde ein großer Mehrzweckraum geschaffen, der von beiden Einrichtungen genutzt wird. Die Eingangssituation zu den beiden Gebäuden wurde erheblich aufgewertet. So wurde auch der Eingang An der Lehde 12 behindertengerecht hergestellt. Die Verbindung in den Außenbereichen wurde kindgerecht umgestaltet.

    „Hier ist es gelungen, einen Typenbau aus der DDR, eine sogenannte Kinder-Krippen-Kombination, so umzubauen, dass er auch den Anforderungen der heutigen Zeit noch optimal gerecht wird“, so Bürgermeisterin Dorothee Dubrau. „Es muss also nicht immer nur neu gebaut werden. Das ist auch ökologisch sinnvoll und positiv für die Klimabilanz.“

    Während der Bauphase wurden die Krippen- und Kindergartenkinder in den Kitas Nonnenstraße und Grünauer Allee betreut. Die Vorschulkinder waren in Räumen der 172. Grundschule in der Prießnitzstraße untergebracht, woraus sich eine intensive Zusammenarbeit zwischen Kita, Grundschule und Hort ergeben hat, die nach dem Rückzug der Kita weiter gepflegt wird.

    Die beiden Kitas An der Lehde 12 und 14 arbeiten eng zusammen. Im Bedarfsfall unterstützen sie sich gegenseitig personell. Spiel- und Beschäftigungsmaterial wird ausgetauscht, und Anschaffungen miteinander abgesprochen. Das Atrium wird für Mittagessen, Spiel- und Beschäftigung, gemeinsame Gestaltung der Früh- und Spätdienste genutzt, der Garten gemeinsam gestaltet und genutzt. Räumliche Übergänge innerhalb des Hauses dienen der pädagogischen Arbeit zwischen den angrenzenden Gruppen in Krippe(Erdgeschoss) und Kindergarten (1. Etage). Beide Kitas haben sich am Bundesprojekt „Sprache und Integration“ beteiligt.

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