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Polizeibericht, 12. Januar: Überraschungsbesuch, Einbrecher „mit Filmriss“, Ausgeflippter Autofahrer

Während ein Markkleeberger Ehepaar (m/w 73) zum Kurzurlaub im Thüringischen weilte, erhielten sie derweil in ihrer Heimatvilla unliebsamen Besuch – Die Polizei sucht nach Zeugen +++ Ein dubioser Einbruch trug sich in einem Mehrfamilienhaus in der Christian-Ferkel-Straße zu +++ An der Ampel Friedrich-Ebert-Straße/Käthe-Kollwitz-Straße geriet ein Autofahrer völlig aus der Fasson und ging mit Pfefferspray auf eine Radfahrerin los.

Überraschungsbesuch abscheulicher Art

Während ein Markkleeberger Ehepaar (m/w 73) zum Kurzurlaub im Thüringischen weilte, erhielten sie derweil in ihrer Heimatvilla am Auenplatz unliebsamen Besuch. Somit erwartete die beiden bei ihrer Rückkehr eine bittere Überraschung, denn schon beim Betreten des Hauses erblickten sie die aufgezogenen Schübe des Mobiliars im Erdgeschoss. Was sich dann offenbarte, verschlug ihnen den Atem. Die Diebe hatten eine Vielzahl der Räume durchwühlt, Silberbesteck und hochwertigen Schmuck, darunter Gold- und Perlenketten, Perlenarmband, etliche Ringe sowie Diamantschmuck gestohlen. Ein Teil des Schmuckes waren Erbstücke, die sich schon seit Generationen im Besitz der Familie befanden.

Später zeigte sich auch, wie die Langfinger ins Haus gelangt waren. Sie hatten die Scheibe der Terrassentür eingeschlagen und sich so Zutritt verschafft. Weiterhin waren zwei Türen aufgebrochen, die die Besitzer verschlossen hatten.

Der Hauseigentümer informierte die Polizei, so dass nun die Kripo die Ermittlungen wegen Wohnungseinbruchsdiebstahl führt. Die Höhe des Sachschadens konnte der 73- Jährige noch nicht beziffern. Sicher ist er sich allerdings, dass dieser weit über 25.000 Euro liegt.

Wer konnte in den letzten Tagen ungewöhnliche Begebenheiten oder gar den Einbruch selbst beobachten? Hinweise nimmt die Kripo Leipzig in der Dimitroffstraße 1, 04107 Leipzig oder unter der Telefonnummer (0341) 966 4 6666 entgegen.

Was ist hier nur passiert…

… fragen sich alle Beteiligten in einem Mehrfamilienhaus aber auch die Polizei.

Alles fing damit an, dass ein Bewohner (43) des Mehrfamilienhauses in der Christian-Ferkel-Straße, der gestern aus der Nachtschicht kam bemerkte, dass gewaltsam in eine Nachbarwohnung eingebrochen wurde. Die Polizei wurde gerufen. Der Mieter der Wohnung befand sich nicht in Leipzig, die Frau (28) war ebenfalls nicht zu Hause, konnte telefonisch aber erreicht werden. Sie kam sofort nach Hause. Die Wohnung wurde durchsucht. Nach ihren Angaben wurde nichts entwendet. Allerdings vermisste sie ihren schwarz/braunen Hund „Happy“, ein Mix aus Rottweiler und Terrier. Dafür schlich eine schwarze Katze in der Wohnung herum, die nicht hierher gehörte.

Während noch die erforderlichen Ermittlungen vor Ort geführt wurden, meldete sich ein weiterer Hausbewohner bei der Polizei und teilte diesen mit, dass seine Wohnung total verwüstet war und er nichts mehr weiß. Außerdem suchte er seine schwarze Katze. Dieser 39-jährige Hausbewohner war außerdem am Fuß verletzt. Die Beamten fanden auch in der eingebrochenen Wohnung Blutspuren. Bei der Nachschau der Wohnung des 39-Jährigen fanden die Beamten keine Einbruchsspuren an der Wohnungstür. Weiterhin äußerte der Mieter, dass eine Jacke in der Wohnung herumlag, die ihm nicht gehört. Es stellte sich heraus, dass es sich dabei um die Jacke der 28-jährigen Frau handelte, in deren Wohnung eingebrochen wurde.

Fazit: Es gibt einen 39-jährigen Tatverdächtigten, der über Nacht einen „Filmriss“ hatte. Er stand unter Tabletten und Alkoholeinfluss. Diese Tatsachen wurden durch eine weitere Hausbewohnerin gestützt, die in der Nacht gegen 01:00 Uhr lauten Lärm vom Dachboden hörte und anschließend sah, wie der 39-Jährige vor ihrer Wohnungstür lag und betrunken herumlallte. Später fand sie noch ein Handy, das dem 39-Jährigen gehört und auch die Katze sah diese Frau im Treppenhaus herumschleichen.

Seine Katze war in der Wohnung, wo eingebrochen wurde und ein Hund wird nun vermisst. Es gibt noch viel zu tun, in diesem merkwürdigen Fall.

Handfest geklärt

Eine Begegnung der besonderen Art erlebte gestern Abend eine 28-Jährige, als sie mit ihrem Fahrrad auf der Käthe-Kollwitz-Straße stadteinwärts fuhr. Die Begegnung hieß: Völlig ausgeflippter Autoinsasse, der wild mit Pfefferspray sein Ego befriedigen will. Was war geschehen?

Während die Radfahrerin nichts Schlimmes ahnend die Straße entlangrollte, ertönte plötzlich aus einem vorbeifahrenden Peugeot aggressives „Gekeife“. Den Inhalt der Botschaft verstand sie allerdings nicht. Dennoch war sie nicht weniger erschreckt. Als sie schließlich an der Ampel Friedrich-Ebert-Straße/Käthe-Kollwitz-Straße bei „Rot“ halten musste, klopfte sie an die Beifahrerscheibe des Renault Kangoos, um den Beifahrer zur Rede zu stellen.

Dieser stieg daraufhin hektisch aus der „Droschke“ aus und stieß dabei die Beifahrertür soweit auf, dass er sowohl das Fahrrad als auch die 28-Jährige zu Fall brachte. An dieser Stelle sei gesagt, war des Handgemenges noch nicht genug.

Nachdem sich die Frau wieder hochgerappelt hatte, eskalierte dieses derart, dass der Mann ein Pfefferspray auspackte und damit die Frau komplett einnebelte. Tränende Augen und gereizte Schleimhäute waren die Folge. Doch auch der Unbekannte kam nicht ganz ungeschoren davon, er litt ebenso unter den Folgen seiner Attacke.

Eine Zeugin, die den Vorfall beobachtet hatte, bot der 28-Jährigen Hilfe an. Diese erklärte, dass alles in Ordnung sei, stieg auf ihr Fahrrad und fuhr davon. Später erstattete sie bei der Polizei Anzeige und beschrieb den Mann folgendermaßen: 170 – 175 cm groß, europäischer Typ, dunkelblondes bis blondes, glattes Haar, schmaler Körper, leicht hervorstehende Augen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Nero erschnüffelt 22 gefüllte Cliptütchen mit Marihuana

Am Donnerstagmittag hatte unser Diensthund „Nero“ wieder einmal einen guten Riecher. Er erschnüffelte ein kleines Depot an betäubungsmittelverdächtigen Substanzen in der Nähe des Schwanenteichs. Zum Verkauf vorbereitet und verpackt in einer blauen Tüte, wurden in Ufernähe des Teiches insgesamt 22 kleine Cliptütchen mit einer grünen, pflanzlichen Substanz sichergestellt. Im Polizeirevier wurde der Fund mittels ESA-Test überprüft und brachte die Tatsache, dass es sich bei den Substanzen in den Cliptütchen um Marihuana handelt. Wer dieses Depot anlegte, bleibt allerdings offen. (St)

Angestellte verfolgen Dieb

Ziemlich dreist verhielt sich ein Dieb am Donnerstagnachmittag. Ohne schlechtes Gewissen entnahm er aus einem Warenträger einen Jogginganzug und verließ wie selbstverständlich das Sportartikelgeschäft am Brühl. Ein mutiger Mitarbeiter bekam den Diebstahl mit und nahm die Verfolgung auf. Nach wenigen Metern konnte er den Dieb stoppen und ihm seiner zeitweiligen Beute wieder entledigen. In der Zwischenzeit kam auch der verständigte Wachdienst hinzu, um den Dieb bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Die ganze Situation bekamen wohl die Freunde des unbekannten Diebes mit und eilten ihrem Freund zu Hilfe.

Die Unterstützung erfolgte, indem sie die beiden Securitymitarbeiter so bedrängten und ablenken konnten, dass der Dieb noch vor Eintreffen der Polizei unerkannt flüchten konnte. Zeugen konnten den unbekannten Mann anhand seiner Kleidung wie folgt beschreiben: Er trug eine rote Softschelljacke, einen grünen Kapuzenpullover und eine dunkelblaue Jeans bei seiner Tatausführung. Besonders auffällig waren jedoch seine großen weißen Kopfhörer. Bislang gibt es aber noch keinerlei Hinweise zum möglichen Tatverdächtigen. (St)

Fahrzeug entwendet

Unbekannter Täter betrat gestern Nachmittag das Objekt einer Pflegeeinrichtung in der Schongauerstraße und gelangte auf bisher unbekannte Art und Weise in die Umkleideräume. Hier öffnete er gewaltsam einen Spind und entwendete aus diesem einen Autoschlüssel und Wohnungsschlüssel. Anschließend entwendete er mit dem aufgefunden Originalschlüssel das dazugehörige Fahrzeug, einen violetten Fiat 500 Cabrio vom Parkplatz. Der Stehlschaden beläuft sich auf ca. 12.000 Euro.

Unfall im Kreuzungsbereich

Ein 21-jähriger Fahrer eines Fiat Ducato fuhr heute Nacht mit seinem Fahrzeug die Zweinaundorfer Straße entlang. An der Kreuzung Sommerfelder Straße übersah er mit hoher Wahrscheinlichkeit das Schild „Vorfahrt beachten“ welches gilt, wenn die Ampelanlage auf Grund der Nachtzeit außer Betrieb ist. Während er in den Kreuzungsbereich einfuhr, bemerkte er seinen Fehler und bremste. Aber zu spät. Es kam zur Kollision mit dem vorfahrtsberechtigten LKW des 57-jährigen Fahrers. Durch den Zusammenstoß wurde der Dieseltank des Lkw beschädigt und ca. 200 Liter Diesel liefen aus. Die Kreuzung wurde komplett gesperrt. Die Kameraden der Feuerwehr waren ebenso am Ort, wie eine hinzugezogene Fachfirma, die sich um das ausgelaufene Diesel kümmerte. Der LKW musste durch eine Firma abgeschleppt werden. Gegen 07:30 Uhr war die Kreuzung wieder frei. Personen wurden keine verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 18.000 Euro an beiden Fahrzeugen.

Gefahren des Linksabbiegens

Mit ihrem Ford Focus erfasste eine 35-Jährige gestern Morgen eine Fußgängerin (31) und verletzte sie leicht. Was war geschehen? Die Ford-Fahrerin, die auf der Ludolf- Colditz-Straße in nördliche Richtung fuhr und anschließend nach links in die Lausicker Straße abbog, übersah offensichtlich die 31-Jährige, die zu der Zeit die Straße überquerte. So wurde diese vom Ford erfasst und leicht verletzt, woraufhin eine medizinische Versorgung in einem Leipziger Krankenhaus notwendig wurde. Am Focus selbst entstand ein Sachschaden von 50 Euro.

Vorsicht bei der Grundstückseinfahrt!

In den Nachmittagsstunden ereignete gestern sich im Leipziger Nordwesten ein etwas seltsamer Unfall: Ein Radfahrer (29) radelte den Zöllnerweg in stadteinwärtige Richtung. Kurz vor einer Grundstückseinmündung wollte der Fahrer eines grauen Mazdas (86) direkt in das betreffende Grundstück noch vor dem Radfahrer abbiegen, schafft es dabei aber nicht, den 29-Jährigen vollständig zu überholen. Der 86-jährige Mazda-Fahrer bog trotzdem ab, was dazu führte, dass der Radfahrer nicht mehr rechtzeitig reagieren konnte, stürzte und durch das Auto mit in die Grundstückseinmündung gezogen wurde. Nach etwa 20 Metern hielt der Rentner dann endlich an. Vorher hatte er nach eigenen Angaben nicht mitbekommen, dass er den Fahrradfahrer mitgeschliffen hat. Der Radfahrer kam zum Glück mit einem leichten Schock und Schürfwunden davon.

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