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Das Vortäuschen einer Notsituation kommt einen 25-jährigen Leipziger teuer zu stehen

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    Am Freitagmorgen ging bei der Bundespolizei am Hauptbahnhof ein Notruf ein. Laut Anrufer sollte ein Mann in der Gypsbergstraße lautstark um Hilfe rufen. Unvermittelt wurde eine Streife zum Ereignisort geschickt, konnte vor Ort aber weder Hilferufe noch eine Notsituation feststellen.

    Im Laufe der Ermittlungen stellte sich wenig später heraus, dass der 25-jährige Anrufer bereits mehrfach Notrufe missbräuchlich verwendete.

    Ihn erwartet nun neben einem Strafverfahren wegen Missbrauchs von Notrufen bzw. Vortäuschens einer Notsituation ein Kostenbescheid der Bundespolizei in Höhe eines mittleren dreistelligen Betrags.

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