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Leipziger Goalballer verpassen Qualifikation für Lissabon

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    Vergangenes Wochenende starteten die Leipziger Goalball-Herren vom L.E. Sport das erste Mal auf internationaler Bühne bei der Super European Goalball League (SEGL) Saison 2018/19 im tschechischen Prag. In einem zweitägigen Turnier mussten sich die Schützlinge um Coach Tino Thomas in der Gruppe Süd gegen 5 Spitzenteams des Kontinents beweisen.

    Gleich das Auftaktspiel ging für die Messestädter mit 10:16 gegen den Gastgeber GC Perun aus Prag verloren. Auch in den beiden Folgepartien musste man sich  gegen den RGC Hansa Rostock mit 5:8 und Karantanija Ljubljana mit 5:13geschlagen geben. Zum Highlight für die sehbehinderten Sportler entwickelte sich das darauf anschließende Match gegen den amtierenden SEGL-Titelträger Sporting CP Lissabon, um den litauischen Paralympicssieger von 2016 Justas Pazarauskas.

    Obwohl die Partie deutlich mit 4:12verloren ging, leisteten die L.E. Männer bis zum Schluss heftigen Widerstand. Die letzte Begegnung am Sonntag konnten die Sachsen schließlich mit 13:6 gegen SKS Centar Sarajevo für sich entscheiden. „Ich bin absolut stolz auf die gezeigte Leistung meiner jungen Mannschaft. Es zeigt, dass wir auch schon auf europäischen Top-Niveau mithalten können.“, sagte Trainer Thomas nach dem Turnier.

    Ein Spiel dauert etwa 45 Minuten. Alle Akteure tragen dabei eine lichtundurchlässige Brille und bewegen sich völlig blind. Bei einer Differenz von 10 Toren kommt es zum vorzeitigen Abbruch des Spieles.

    Erfolgreichster Werfer bei den Leipzigern war dabei wieder einmal Tom Böhmer mit 31 Toren.

    Mit vier Niederlagen und einem Sieg  belegten die Messestädter in der Endtabelle den 5. Platz und verpassten somit die Qualifikation für die Finalrunde Ende März in Lissabon.

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