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SC Markranstädt holt bundesligaerfahrenen Cheftrainer Bones zurück

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    Der Handball-Drittligist SC Markranstädt stellt sich für die Zukunft noch professioneller auf und holt den bundesligaerfahrenen Rüdiger Bones zurück. Der in der Sportstadt am See lebende Diplomsportlehrer und A-Lizenztrainer betreute die Piranhas bereits zu ihren Glanzzeiten von 2003 bis 2009 in der 2. Handball-Bundesliga und führte das Team allein fünfmal hintereinander ins Playoff-Finale.

    „Für die strategische Ausrichtung unseres Vereins ist es enorm wichtig, dass wir auch in der neuen Kooperation mit dem Zweitligisten HC Leipzig einen Cheftrainer und zugleich eine Vertrauensperson haben, die den Handballstandort Leipzig mit Markranstädt verbindet“, sagte SCM-Präsident Jens Doberschütz und betonte: „Wir sind alle auf und neben dem Handball-Parkett mit viel Leidenschaft Teamplayer. Dieser Gedanke muss jederzeit unser Handeln bestimmen – von den Mini-Piranhas bis zur ersten Mannschaft.“

    Der 60 Jahre alte Bones ist in Markranstädt nach wie vor bestens vernetzt, Ehefrau Uta – früher besser bekannt unter Lohse – trug einst das Piranhas-Trikot und wirbelte als Außenspielerin über das Parkett. Heute führt sie erfolgreich eine Firma in Markranstädt. Ihr gemeinsamer Sohn Paul (15 Jahre) besucht das Sportgymnasium Leipzig und spielte gerade mit den DHfK-Junioren um die deutsche Meisterschaft.

    Bones begann nach seiner aktiven Laufbahn erst im Nachwuchsbereich beim TSC Berlin und wechselte dann in den Frauenbereich des mehrfachen DDR-Meisters. Später übernahm er auch die Verantwortung beim Erstligisten BVG Berlin. 2003 wechselte er nach Markranstädt und sorgte für die erfolgreichste Ära der mittlerweile 20-jährigen Vereinsgeschichte.

    Nach der Insolvenz 2009 wechselte er dann in den Männerbereich zum Zweitligisten VfL Potsdam und betreute später den HSV Bad Blankenburg und den HC Einheit Plauen. Zuletzt stand er beim Handball-Zweitligisten BSV Zwickau unter Vertrag. „Für mich ist es eine Wahnsinns-Sache nochmal in Markranstädt arbeiten zu dürfen. Mit dem vorgegebenen Weg des Vereins kann ich mich hundertprozentig identifizieren“, sagte Bones.

    Mit der Verpflichtung von Rüdiger Bones zur neuen Saison geht der Verein zugleich mit Trainerin Ina Schaarschmidt getrennte Wege. „Wir haben nach dem Neubeginn enorm viel Kraft und Herzblut in die erste Mannschaft als Aushängeschild gesteckt und dabei viele Bereiche auf ein deutlich höheres Niveau gehoben. Mit dem Vizemeistertitel hat unsere Mannschaft dann das Optimum aus der Saison geholt, das war auch ein großer Verdienst von Ina Schaarschmidt, dafür können wir uns nur bedanken. Wir wünschen Ina auf ihrem weiteren Weg als Trainerin und auch privat alles Gute“, sagte Vizepräsident Frank Kastner und betonte: „Wir müssen nun in unserer erst zweiten Saison unter neuer Führung weiter in Strukturen und auch in unseren tollen Nachwuchs investieren. Dies alles geht nur im Zusammenspiel aller Beteiligten im Verein.“

    Die Leipziger Zeitung Nr. 68 ist da: Game over! Keine Angst vor neuen Wegen

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