Ab dem 23. März erfolgen Kampfmittelerkundungen an der B 172 in Bad Schandau. Die Arbeiten finden im Rahmen der Baumaßnahme „B 172, Behelfsbrücke über die Bahngleise der DB AG“ statt. Untersucht wird der linkselbische Hang, um mögliche Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg auszuschließen und damit einen sicheren Bauablauf für das erste Baulos zu gewährleisten. Die Arbeiten im Auftrag der Niederlassung Meißen des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr sollen voraussichtlich bis zum 2. April abgeschlossen sein.

Das Baufeld wird vor Beginn der Erdarbeiten systematisch geprüft, damit die ausführende Baufirma anschließend ungehindert und sicher arbeiten kann. Solche Erkundungen sind verpflichtend, um die Sicherheit auf der Baustelle zu garantieren. Im Anschluss an die Kampfmittelerkundungen beginnen die Arbeiten am Hang. Dazu informieren wir erneut mit einer gesonderten Pressemitteilung.

Für die Durchführung der Maßnahme ist es nötig, die bereits bestehende halbseitige Verkehrsführung mit Ampelregelung auf der Bahnbrücke um etwa 100 Meter in Richtung Königstein zu verlängern.

Die Kosten der Maßnahme betragen rund 23.000 Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.

Wir bitten die Verkehrsteilnehmer sowie die Anwohner um Verständnis für die bauzeitlichen Einschränkungen und um eine besonders umsichtige Fahrweise im Bereich der Arbeiten.

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