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Am 18. April: Gedenkveranstaltung erinnert an die Befreiung Leipzigs durch US-Armee

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    Am Samstag, dem 18. April, erinnern die Stadt Leipzig und das amerikanische Generalkonsulat gemeinsam an die Befreiung der Stadt Leipzig durch die US-Armee vor 70 Jahren. Am Abend des 18. April 1945 erreichten amerikanische Truppen der 2. und der 69. Infanteriedivision Leipzig und befreiten die Stadt von der nationalsozialistischen Terrorherrschaft. In der "Runden Ecke" richteten sie die Allierte Militärregierung sowie das Hauptquartier des VII. US-Armee-Korps ein.

    Die Gedenkveranstaltung am 18. April, an der Oberbürgermeister Burkhard Jung, Scott R. Riedman, Generalkonsul der USA, und Repräsentanten des Konsularischen Corps sowie Vertreter aus Politik, von Verbänden und Vereinen teilnehmen, beginnt 11 Uhr. Nach der Kranzniederlegung steht den Besuchern die Ausstellung „Zwei Mal befreit? Leipzig unter amerikanischer und sowjetischer Besatzung 1945“ offen.

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