5.9 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Schwusos zum Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie

Von AG Lesben und Schwule in der SPD Sachsen (Schwusos)
Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Zum Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie am 17. Mai erklären die stellvertretende Vorsitzende der SPD Sachsen Petra Köpping und der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Lesben und Schwulen (Schwusos) in der SPD Sachsen Oliver Strotzer: Petra Köpping: „Wir wollen allen Menschen, unabhängig von ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität, ein Leben frei von Diskriminierung und ohne Angst vor Gewalt ermöglichen. Solange diskriminierende Äußerungen von der Gesellschaft hingenommen oder belächelt werden oder gar als ‚normal‘ gelten, haben wir noch ein dickes Brett zu bohren.“

    „Sachsen war lange Schlusslicht bei der Gleichstellung von Lesben, Schwulen, Trans-, Bi- und Interpersonen. Mit SPD-Gleichstellungsministerin Petra Köpping ändert sich das. Noch in diesem Jahr wird mit dem Landesaktionsplan für die Akzeptanz der Vielfalt von Lebensentwürfen der Spieß umgedreht und der Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsarbeit neue Impulse verliehen. Bereits jetzt können mit der novellierten Förderrichtlinie Chancengleichheit Projekte in Sachsen gefördert werden, die sich für mehr Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt einsetzen“, ergänzt Oliver Strotzer.

    Hintergrund: Das Datum wurde zur Erinnerung an den 17. Mai 1990 gewählt, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschloss, Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel für Krankheiten zu streichen. Dieser Tag soll an die vielen Opfer homo- und transphober Gewalt erinnern, aber auch an die enormen Leistungen der Emanzipationsbewegung für Akzeptanz und gleiche Rechte.

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige