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Radautobahnen sind Schlüssel zur Mobilitätswende

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    Die Jusos Leipzig begrüßen die Planung für vier Radschnellwege in Sachsen. Allein im Leipziger Raum sind zwei in Planung. Dazu Christoph Mengs von den Jusos Leipzig: „Leipzig wächst, dies merkt man auch auf den Straßen. Wenn wir nicht im Stau und Abgasen versinken wollen, müssen wir mehr tun. Eine Mobilitätswende muss her!“ Leipzig fällt regelmäßig durch hohe Feinstaub- und Lärmemissionen auf, welche durch einen wachsenden Straßenverkehr mit verursacht werden.

    Christoph Mengs weiter: „Der Vorstoß der Bundesebene, welche die Kofinanzierung von Radschnellwegen ermöglicht, geht in die richtige Richtung. Damit können wir den Abstand zum Radfahr-Musterland NRW aufholen. Hier zeigt bereits der erste Radschnellweg (RS1) wie es gemacht wird.“

    Martin Bönewitz (Jusos Leipzig): „Wir wollen nicht Autos gegen den Radverkehr ausspielen, denn davon hat keiner etwas. Unser Ziel ist es, ein vielfältiges und langfristiges Mobilitätsangebot für das wachsende Leipzig zu entwickeln.“ Deshalb setzen sich die Jusos Leipzig für einen weiteren Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs und von Rad- und Fußwegen ein. „Dabei darf der motorisierte Wirtschaftsverkehr nicht gefährdet werden. Wo es möglich ist, soll aber auf den platzraubenden motorisierten Individualverkehr verzichtet werden. Die positive wirtschaftliche Entwicklung darf nicht durch Mobilitätsengpässe gefährdet werden“, so Christoph Mengs.

    Die Jusos Leipzig sind die größte politische Jugendorganisation Leipzigs und für alle Interessierten, auch ohne Mitgliedschaft, offen.

    In eigener Sache: Lokaler Journalismus in Leipzig sucht Unterstützer

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