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„Medizin für Jedermann“: Blutgerinnung und Blutverdünnung – Was muss ich als Patient berücksichtigen?

Von Universitätsklinikum Leipzig

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    Am Mittwoch, 15. März, lädt das Universitätsklinikum Leipzig wieder alle Interessierten zur öffentlichen Vortragsreihe „Medizin für Jedermann“ ein. Prof. Sirak Petros, Leiter der Interdisziplinären Internistischen Intensivstation und des Zentrums für Hämostaseologie am UKL, spricht über das Thema „Blutgerinnung und Blutverdünnung – Was muss ich als Patient berücksichtigen?“. Dabei geht es im Wesentlichen darum, was man unter Blutgerinnung und Blutverdünnung verstehen sollte und um den Vergleich alter und neuer Blutverdünnungsmittel und deren Wirkung.

    In den vergangenen fünf Jahren seien erfreulicherweise neue Blutverdünnungsmittel in Tablettenform auf den Markt gekommen, deren Wirkweise sich von denjenigen älterer Medikamente unterscheidet. In seinem Vortrag wolle er mit einfachen Bildern erläutern, wie diese Mittel wirken und was Patienten bei der Einnahme und im Alltag beachten müssten.

    Auch Missverständnisse möchte Prof. Petros aufklären: „Es heißt jetzt oft, während man bei den alten Mitteln alle vier Wochen seine Gerinnungswerte kontrollieren musste, sei das bei den neuen Mitteln überhaupt nicht mehr nötig.“ Doch diese Annahme, so der Experte vom UKL, stimme nur zum Teil.

    Petros wird erläutern, in welchen Fällen die neuen Mittel die alten ersetzen können und wann auch die alten Mittel noch verwendet werden müssen. „Es soll keine unberechtigte Euphorie bei Patienten entstehen. Wichtig ist, zusammen mit dem behandelnden Arzt das für den einzelnen Patienten optimale Mittel anzuwenden“, erklärt der Leipziger Mediziner.

    Medizin für Jedermann

    Die öffentliche Vorlesungsreihe „Medizin für Jedermann“ erklärt anschaulich und verständlich aktuelle Entwicklungen im Bereich der Medizin. Sie ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen der Versorgung am Uniklinikum Leipzig und gibt Tipps zur Gestaltung eines gesundheitsbewussten Alltags für Patienten und alle Interessierten.

    Als nächste Vorlesung folgt am 17. Mai das Thema „Bewegung, Sport und Belastung der Wirbelsäule – Was kann ich tun“ von Prof. Christoph-Eckard Heyde, Bereichsleiter Wirbelsäulenchirurgie an der Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie.

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