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Susanne Schaper (Linke): Träger und Engagierte in der Hospizarbeit verdienen mehr staatliche Unterstützung

Von Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag

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    Zum Welthospiztag am 14.10.2017 erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, Susanne Schaper: „Das Sterben gehört zum Leben. Das ist allen bewusst, dennoch scheuen wir uns oft, darüber zu sprechen. In Sachsen gibt es neben sieben stationären Hospizen und dem Kinderhospiz auch 55 ehrenamtliche ambulante Hospizdienste – dort gehört es zum traurigen Alltag, sterbende Menschen zu begleiten. Den gemeinnützigen Trägern und Angestellten dieser Einrichtungen gehören nicht nur am Welthospiztag unserer Dank und unser größter Respekt. Den Kranken und ihren Angehörigen vermitteln sie in ihrer schwersten Zeit ein Stück Normalität.“

    „Zwar erhalten die Hospize staatliche Unterstützung, aber sie müssen den Großteil ihrer Arbeit selbst finanzieren, beispielsweise durch Spenden. Um die Hospizversorgung abzusichern, muss die bisherige staatliche Förderpraxis verbessert werden. Träger und Vereine brauchen mehr Unterstützung. Zudem muss ermittelt werden, ob die Plätze in den Hospizen ausreichen und wo möglicherweise zusätzliche Kapazitäten notwendig sind. Ich habe heute eine Kleine Anfrage zum Hospizdienst eingereicht.

    Auch abseits des Welthospiztages sollte sich die Staatsregierung mit diesem Thema beschäftigen, damit auch zukünftig Menschen in Würde und friedlicher Umgebung sterben können. Allein mit der Ankündigung, das Thema Sterben mehr in die Öffentlichkeit zu rücken, ist es jedenfalls nicht getan.“

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