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Heimweh nach dem Mond – Wenzel & Band mit neuem Programm

Die Hand am Puls, den Finger in der Wunde, das Ohr am Atem der Welt – Wenzel & Band fahren auf ihren Reisen durch die Schönheiten und Hässlichkeiten, durch Städte und Landschaften mit voller Kraft, tanzend und singend und vermessen mit ihrer unvergleichlichen Art die Gründe sanften Widerstands. Mit den zärtlichen Gesten der Poesie und mit derben Possen und Rhythmen, die das Herz aufbrausen lassen und den Mut entfachen, kneifen sie nicht vor den Widersprüchen.

Rum, Rauch und Sehnsucht haben ihre Spuren hinterlassen in der Stimme, die von so vielem zu singen vermag. „Heimweh nach dem Mond“ ist ein Fest für all jene, denen Denken und Tanzen nicht zu anstrengend ist. Lieder aus gut vierzig Alben, Neues, Unbekanntes, Vergessenes finden in diesem Konzert zueinander. Ein Fest für das Leben inmitten der aus den Fugen geratenen Welt.

Wenzel ist Autor, Komponist, Musiker, Sänger, Schauspieler und Regisseur. Tourneen führten ihn durch Frankreich, Österreich, Amerika, Nikaragua, Kuba, die Türkei, u.a.. Wenzel stand mit Arlo Guthrie, Randy Newman, Billy Bragg, Konstantin Wecker und vielen anderen Musikern auf der Bühne. Wenzel hat Ehrungen überstanden von der GOLDENEN AMIGA, dem Heinrich-Heine-Preis über den Deutschen Kleinkunstpreis, dem Preis der deutschen Schallplattenkritik (acht Mal), sowie den Preis der Liederbestenliste. Wenzel bleibt sich treu und kümmert sich weder um Schubladen noch modische Attitüden. Sein Werk speist sich aus einer schier unerschöpflichen Quelle.

Samstag, 7. Dezember, 20:30 Uhr im Ballsaal der Schaubühne Lindenfels | Stehkonzert

Vorverkauf in der Schaubühne, über www.schaubuehne.com und an allen bekannten VVKStellen: 22 Euro, Abendkasse: 25 / 22 (ermäßigt) Euro

MelderSchaubühne Lindenfels
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Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 80, seit 26. Juni im HandelDas Turnen hat Kati Brenner bereits von klein auf begleitet. Lange Zeit war die gebürtige Rostockerin dabei selbst leistungssportlich aktiv – zunächst im Gerätturnen, später dann in der Sportakrobatik. Als Schülerin machte sie 1983 in Leipzig erstmals selbst bei einem Turnfest mit. „Wer einmal an einem Turnfest teilgenommen hat, will meist auch wieder dabei sein“, versichert sie im Interview mit der LEIPZIGER ZEITUNG (LZ) und sollte einige Jahre später enger mit dem alle vier Jahre stattfindenden Spektakel verbunden sein als je zuvor.
It is like it is: Corona-Mahnmal auf dem Augustusplatz
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Die Strecke Leipzig–Chemnitz muss viel schneller ans Netz als bislang geplant
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Für alle LeserFast drei Jahrzehnte war die Deutsche Bahn eigentlich das Sparschwein der Nation, sollte möglichst gewinnbringend fahren. Der Druck war enorm. Man sieht es fast in jedem kleinen Dorf: Bahnhöfe wurden stillgelegt, ganze Gleisstrecken abgeklemmt. Die Ausbaumilliarden flossen größtenteils in den Straßenbau. Doch seit Dienstag, 30. Juni, ist das alles etwas anders. Da stellte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer den „Schienenpakt vor“. Und jetzt kommt auch aus der sächsischen CDU Druck. Der Ausbau der Strecke Leipzig–Chemnitz kommt viel zu spät.
ÖPNV, Schulen, Klima: Wie lange es dauert, bis die Brisanz der wirklichen Probleme endlich auch in der Wahrnehmung der Leipziger ankommt
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Grafik: Stadt Leipzig, Bürgerumfrage 2019

Für alle Leser„Kriminalität und Sicherheit sowie die Wohnkosten werden von der Leipziger Bürgerschaft als größte städtische Probleme angesehen. Es folgen in der Rangfolge mit Handlungsbedarf der öffentliche Nahverkehr, Parkplätze, Straßenzustand und Kindertagesstätten“, kommentiert das Amt für Statistik und Wahlen knapp die in der „Bürgerumfrage 2019“ ermittelte Problemreihenfolge. Der ÖPNV gehört dabei zu den Problemen, die aus Sicht der Befragten weiter an Dringlichkeit gewonnen haben.
Wiederaufnahme von öffentlichen Führungen im Panometer Leipzig
Führung CAROLAS GARTEN Foto: Tom Schulze © Panometer (Aufnahme vor Corona)

Foto: Tom Schulze © Panometer (Aufnahme vor Corona)

Neun Wochen nach der Wiedereröffnung des 360°-Panoramas CAROLAS GARTEN kehrt ein weiteres Stück Normalität in das Panometer Leipzig zurück. Erstmals seit der Coronabedingten Schließzeit werden wieder öffentliche Führungen durch die Begleitausstellung des Panoramas von Yadegar Asisi angeboten. Die 45-minütigen Führungen finden zunächst nur an Wochenenden jeweils 10.30 Uhr, 11.30 Uhr sowie 14.00 Uhr und 15.00 Uhr statt.
Civa bringt frischen Wind beim 1. FC Lok: Wolf macht Platz für neue Spieler
Der neue Lok-Trainer und Sportliche Leiter Almedin Civa stellt sich vor. Foto: Thomas Gorlt

Foto: Thomas Gorlt

Für alle LeserZwei Tage nach der Enttäuschung von Bielefeld beginnt beim 1. FC Lok Leipzig eine neue Zeitrechnung. Mit Almedin Civa wurde ein neuer Cheftrainer und Sportdirektor vorgestellt. Der bisherige Mann auf der Position, Wolfgang Wolf, beendet planmäßig nach einem Jahr sein Engagement. Wolf wäre gern geblieben, bei den kleinen Brötchen, die der Verein wieder backen muss, bedeutet Wolfs Abschied aber ein bis zwei weitere Spieler für Lok. Wer kommt und geht, wird in den kommenden Tagen entschieden.