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Erster Leipzig Leadership Talk an der HHL Leipzig Graduate School of Management: „Narzissmus und Führung“

Der erste Leipzig Leadership Talk des HHL-Wirtschaftspsychologen Prof. Dr. Timo Meynhardt mit Arzt und Psychoanalytiker Dr. Georg Fischer-Varvitsiotis Was bedeutet das Leipziger Führungsmodell für die Praxis? Was ist eine „gute“ Führungskraft?

Der Leipzig Leadership Talk ist eine neue Gesprächsreihe an der HHL Leipzig Graduate School of Management, die neueste Erkenntnisse und originelle Perspektiven zu diesen Fragen diskutiert und einem breiten Publikum vorstellt. In loser Folge werden sich bekannte Experten aktuellen Herausforderungen und Themen stellen.

Leipzig Leadership Talk der Experten

Gastgeber Prof. Dr. Timo Meynhardt leitet den Dr. Arend Oetker Lehrstuhl für Wirtschaftspsychologie und Führung an der HHL. Sein erster Gesprächspartner am Donnerstag, dem 1. März 2018, ist Dr. Georg Fischer-Varvitsiotis. Der erfahrene Arzt und Psychoanalytiker berät Top-Executives, Führungsgremien und Unternehmer. Zum Leipzig Leadership Talk gibt er Einblicke in die kreativen, schillernden und problematischen Seiten des Narzissmus. Narzissmus und Führung ist ein aktuelles Thema in Wirtschaft und Politik. Der Begriff Narzissmus ist im täglichen Sprachgebrauch und in den Medien daher ständig präsent, aber ausschließlich negativ konnotiert, meist verkürzt und oft falsch verwendet. Tatsächlich ist der gesunde Narzissmus eine fundamentale Funktion für ein gut funktionierendes Selbst. Er unterstützt Selbstvertrauen, Leistungsmotivation und Durchsetzungsvermögen. Narzisstische Störungen hingegen äußern sich in mangelnder Empathie, Selbstüberschätzung und Arroganz. Narzissen können ganze Unternehmen in den Abgrund reißen.

Anmeldung unter weiterbildung@hhl.de. Der erste Leipzig Leadership Talk zum Thema Narzissmus startet am Donnerstag, 01.03.2018 um 18:30 Uhr an der HHL Leipzig Graduate School of Management, Jahnallee 59, 04109 Leipzig – im Schmalenbachgebäude. Der Eintritt ist frei, bitte melden Sie sich formlos per Mail an weiterbildung@hhl.de an.

Weitere Informationen zu Dr. Georg Fischer-Varvitsiotis, Executive Consultant, und Coach im HHL Coaching Programm New Leipzig Talents sowie Leadership-Dozent im MBA-Programm der HHL Leipzig School of Management unter www.drgeorgfischer.com.

Die neue HHL-Reihe zum Leipzig Leadership Model

In einer als unsicher erlebten Welt ist Orientierung gefragt. Genau da, wo es keine einfachen Antworten gibt, fängt „gute“ Führung an. Mit dem Leipziger Führungsmodell wurde ein Ansatz formuliert, der die Frage nach dem Warum und Wozu in den Mittelpunkt rückt und die Führungsleistung konsequent am Beitrag zu einem größeren Ganzen bemisst. Dies ist keineswegs neu, hat aber angesichts aktueller Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft eine besondere Brisanz erlangt. Das Modell setzt dafür einen wissenschaftlich begründeten Rahmen und lenkt die Aufmerksamkeit auf die wichtigsten überdauernden Herausforderungen: Worin liegt der Sinn, das übergeordnete Ziel und die Bedeutung („Purpose“) des Handelns? Was bedeutet es, gestaltend zu wirken und unternehmerisch zu denken und zu handeln? Woran lässt sich feststellen, ob das Handeln als angemessen gelten darf? Was bedeutet es, trotz steigender Unübersichtlichkeit und Komplexität effektiv zu bleiben und wirksam Ergebnisse zu erzielen? Mit der neuen Reihe „Leipzig Leadership Talk“ sollen neueste Erkenntnisse und originelle Perspektiven zu diesen Fragen einem breiten Publikum vorgestellt und diskutiert werden. Die Veranstaltungsreihe wendet sich an all jene in Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft, die mit Führungsherausforderungen konfrontiert sind, die nicht mit Standardantworten zu bewältigen sind. In einem kompakten Format geben renommierte Fachleute Einblick in neueste Entwicklungen, stellen besonders kreative Ideen vor und fordern damit die Teilnehmer heraus, eingefahrene Denk- und Handlungsweisen zu hinterfragen. Daneben gibt es Gelegenheit, in exklusiver Runde das eigene Netzwerk zu erweitern.

Die HHL Leipzig Graduate School of Management

Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie durch hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management- sowie MBA-Programmen, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. Die HHL ist akkreditiert durch AACSB International.

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Für alle LeserNicht nur AfD-Wähler stecken in der Angstfalle, schrieb ich hier jüngst. Ja, bestätigte m.k. im Kommentar: „Aber nicht alle sind von dieser Angst getrieben (die man auch noch ganz anders erklären kann, was ganz andere Lösungsansätze zur Folge haben müsste). Viele sind getrieben von einem, man möchte fast sagen heiligen Zorn, darüber, wie dieser global agierende entfesselte Kapitalismus sich in die Politik hineingefressen hat ...“.
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Für alle LeserEs ist zwar Landtagswahlkampf und Politiker greifen zur großen Keule. Aber das heißt nicht, dass sie tatsächlich so frei sind, Tatsachen immer wieder verdrehen zu können. So lange, bis falsche Behauptungen dabei herauskommen, so wie beim sächsischen FDP-Vorsitzenden Holger Zastrow am Freitag, 19. Juli: „Leerer Fördertopf für kommunalen Straßenbau ist Bankrotterklärung von Verkehrsminister Dulig.“ Die Frage lautet: Warum schießt er auf den schwächeren Gegner?
Bei Nacht und Nebel (2): Von Abschiebungen, Drittstaatenregelung und Illegalität + Videos & Bildergalerie
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Für FreikäuferLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausg. 69Als sich die knapp 500 herbeigelaufenen Anwohner, Studenten, Presse und Aktivisten am 10. Juli 2019 auf der Hildegardstraße gegen 1 Uhr Aug in Aug mit der uniformierten Staatsmacht und deren Gewalt konfrontiert sehen, ist das eigentliche Drama längst geschehen. Leise, schnell und überaus effizient. Der Sohn der Familie A. ist vor Stunden von einer Art Greiftrupp der Polizei in ein Auto bugsiert und weggefahren worden, seine Mutter befindet sich mit einem Nervenzusammenbruch im Krankenhaus.
1.422 ältere Lehrerinnen und Lehrer bekommen aktuell eine Bindungszulage
Die Rotstiftpolitik hat dem sächsischen Bildungssystem gar nicht gutgetan. Foto: Ralf Julke

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Für alle LeserSachsen kam spät zu Potte, was das Thema Lehrermangel betrifft. Eigentlich erst 2016. Da hieß die zuständige Kultusministerin noch Brunhild Kurth und nach fünf Jahren des Versuchs, das Problem mit den fehlenden Lehrer/-innen irgendwie mit Notfallkoffern zu lösen, beschloss Sachsens Regierung endlich ein „Lehrermaßnahmenpaket“, für das einmal richtig Geld in die Hand genommen wurde. Über 200 Millionen Euro. Ein Bestandteil dieses Pakets war die sogenannte Bindungszulage.
Vom 15. bis 18. August: 50 Jahre Woodstock – 23 Jahre Flowerpower Leipzig
Tino Standhaft. Foto: Elia van Scirouvsky

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Leipzig ist eine der schönsten Städte und immer einen Besuch wert – besonders vom 15. bis zum 18. August 2019, wenn die weit über die Grenzen Leipzigs bekannte Musikkneipe »Flowerpower« an diesem Wochenende 50 Jahre Woodstock und ihren 23. Geburtstag feiert! Es waren genau diese Tage vor 50 Jahren, als Woodstock zum Sinnbild einer Generation wurde, und ohne diese Zeit hätte es das Flowerpower Leipzig – mittlerweile mit Ablegern in anderen Städten – nie gegeben.
In der Polizeidirektion Leipzig fehlen noch immer 143 Polizeibeamte zur Soll-Stärke
Sächsischer Polizist - hier bei der Neueinkleidung 2010. Foto: Matthias Weidemann

Foto: Matthias Weidemann

Für alle LeserWenn in Sachsen alljährlich die neuen Fallzahlen der Kriminalpolizei veröffentlicht werden, dann zeigen viele Finger schnell auf Leipzig, fallen Begriffe wie „Kriminalitätshochburg“ und auch die zuständigen Innenminister tun gern so, als hätte man da mit Leipzig ein besonderes Problem. Die zuständigen Polizeipräsidenten pressen dann meist lieber die Lippen aufeinander. Denn Leipzig war bei der Ausstattung mit Polizisten in den vergangenen Jahren stets das fünfte Rad am Wagen.
2018 starben in Sachsen 27 Menschen an einer Infektion mit antibiotikaresistenten Keimen
Luftbild Klinikums St. Georg. Foto: Klinikum St. Georg

Foto: Klinikum St. Georg

Für alle LeserDie Frage musste dann auch einmal gestellt werden. Denn seit Jahren machen multirestistene Keime unseren Krankenhäusern zu schaffen. Bisherige Antibiotika helfen nicht mehr gegen sie. Der Kampf um das Leben der Patienten wird immer schwerer. Und nicht alle Patienten überleben die Begegnung mit diesen Keimen. Wie sieht es eigentlich aktuell in Sachsen aus, wollte Susanne Schaper wissen.
Unterstützung der Staatsregierung für die TU Dresden hat sich gelohnt, jetzt geht es um die Grundsicherung aller Hochschulen in Sachsen
Blick von der Bergstraße auf das Hörsaalzentrum der TU Dresden. Foto: TU Dresden

Foto: TU Dresden

Für alle LeserFür mehr hat’s nicht gereicht, könnte man auch sagen zur Auszeichnungen der TU Dresden in der Exzellenzinitiative der deutschen Universitäten. Dass ein Land wie Deutschland exzellente Hochschulen braucht, ist klar. Doch wie stellt man das an sie zu schaffen, wenn es keine milliardenschweren Förderer gibt wie in den USA? Da muss der Staat ran, beschloss die Bundesregierung 2004. Aber das Geld sollten nur die Universitäten bekommen, die sich in einem echten Fight durchsetzen würden.
Wie Sachsens Regierung Drogenpolitik betreibt, ist sie tödlich für die Betroffenen
Südfriedhof Leipzig. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserAm heutigen 21. Juli ist Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher/-innen. Ein Tag, der eigentlich auch zum Nachdenken darüber anregen sollte, ob die Drogenpolitik in Sachsen Sinn macht, ob sie überhaupt hilft oder doch nichts anderes ist als Drohpolitik, mit der Repression und Polizeizugriffe erzwungen werden, wo eigentlich echte Hilfe für die Betroffenen gebraucht wird. Den Druck spürt auch eine Stadt wie Leipzig.
Antifaschisten verhindern Demonstration der „Identitären Bewegung“ in Halle
Demonstration gegen die „Identitäre Bewegung“ in Halle. Foto: René Loch

Foto: René Loch

Für alle LeserFür die Aktivisten der „Identitären Bewegung“ sollte es die größte Party des Jahres werden: ein „Sommerfest“ an ihrem Wohnprojekt in Halle und eine Großdemonstration durch die Stadt. Letzteres scheiterte schon allein daran, dass nicht mehr als 200 Personen zu dem Event erschienen. Zudem verhinderten Antifaschisten mit effektiven Blockaden, dass es überhaupt zu einer Demonstration kam.